24.12.2019 - Die Katholische Gemeinde St. Michael Schwarzenbek feierte mit über 250 Gottesdienstbesuchern die Christmette. Alle möglichen Plätze waren belegt.
Sie wurde durch Pastor Dr. Jürgen Wätjer zelebriert. Hierbei wurde er durch 10 Messdiener unterstützt. Es hätten sich gerne noch weitere beteiligt, doch der Platz ist begrenzt.
Der Kirchenchor unter Leitung des Chorleiters Wolfhard Lippke wirkte ebenfalls mit.
Pastor Dr. Wätjer bedankte sich am Schluss nochmals recht herzliche bei allen Vorbereitern und auch Unterstützern bei dieser Messe.
Insgesamt war dies eine sehr schöne und besinnliche Christmette.
Nach herzlichen Weihnachtswünschen und -grüßen auch untereinander nach der Messe machten sich die Gläubigen auf den Weg nach Hause.
(Dirk Parchmann)
Während der heiligen Messe wurden am 22.12.2019 in der Katholischen Gemeinde St. Michael Schwarzenbek Gudrun und Dirk Parchmann als neue Gottesdienstbeauftragte eingeführt.
Sie hatten die Ausbildung an mehreren Wochenendseminaren am 15.12.2019 abgeschlossen.
Pastor Dr. Jürgen Wätjer verlas am Anfang der Heiligen Messen den Brief des Erzbischofs von Hamburg, Dr. Stefan Heße: „Liebe Schwestern und Brüder, Die Feier der Liturgie gehört neben der
Verkündigung und dem Dienst am Nächsten zu den drei Grundvollzügen der Kirche.
Der Gottesdienst ist geprägt von der liebenden Zuwendung Gottes und der Antwort des Menschen. Aktive Trägerin der Liturgie ist die Versammlung der Getauften, die aufgrund des gemeinsamen Priestertums
in voller, bewusster und aktiver Weise die Liturgie feiert.
Gottesdienstbeauftragte tragen dazu bei, dass sich Gläubige vor Ort zum Gottesdienst versammeln und somit zum sichtbaren Zeichen der Kirche als Leib Christi werden. Dies wird seitens der Kirche durch
eine (bischöfliche) Beauftragung für diesen Dienst am Leben der Kirche unterstrichen.
Daher wurden aus Ihrer Pfarrei Christen zu Gottesdienstbeauftragten bestellt. Zu ihren Aufgaben gehört es, an Werktagen, aber auch an Sonn- und Feiertagen den Wort-Gottes-Feiern vorzustehen, sowie
Andachten und das Stundengebet zu leiten.
Die neuen Gottesdienstbeauftragten Ihrer Pfarrei sind: Frau Gudrun und Herr Dirk Parchmann.
Liebe Frau Gudrun Parchmann, lieber Herr Dirk Parchmann, ich danke Ihnen für Ihre Bereitschaft, diesen Dienst in der Pfarrei zu übernehmen. Ich wünsche Ihnen dafür Gottes reichen Segen und ein
fruchtbringendes Wirken.“
Pastor Dr. Wätjer und auch die Gemeinde beglückwünschten die neuen Gottesdienstbeauftragten mit Beifall. Anschließend führten Gudrun und Dirk Parchmann in einer kurzen Einführung in die Liturgie des
4. Advent ein.
(Dirk Parchmann)
Am Sonntag, den 8. Dezember um 09:30 Uhr feiert die katholische Gemeinde das St. Nikolausfest in der St. Michael Kirche im Haselgrund 1.
Während der heiligen Messe kommt der Nikolaus zu Besuch und bringt einen großen Sack mit.
Daraus beschenkt er jedes Kind mit einer Tüte Süßigkeiten. Anschließend füllen die Kinder und Kirchenbesucher ihrerseits den Sack des Hl. Nikolaus mit Lebensmitteln, Süßigkeiten, Hygieneartikeln, um
sie nach dem Festakt der Schwarzenbeker Tafel zur Verfügung zu stellen.
Um 18:00 Uhr findet das Konzert des Sing Sang Song Chors hier in der Kirche statt. Auch hierzu sind alle recht herzlich eingeladen.
Wie in den vergangenen Jahren wird es auch in diesem Jahr in der Adventszeit eine heilige Messe in polnischer Sprache geben. Wir laden herzlich alle Interessierten ein am 3. Advent,
Sonntag den 15.12.2019 um 15:00 Uhr einen Gottesdienst in Polnisch zu feiern. Ab 14:00 Uhr besteht Beichtgelegenheit in polnischer Sprache. Nach dem Gottesdienst sind alle eingeladen
bei Kaffee und Kuchen ins Gespräch zu kommen. Es besteht auch die Möglichkeit Weihnachtsoblaten zu erhalten, die wir dann am Heiligabend nach der polnischen Tradition in den Familien teilen
werden.
Am 24.12.2019 findet traditionsgemäß um 15Uhr das Krippenspiel in der St. Michael Kirche statt. Hierfür werden noch Kinder gesucht, die gerne selbst darin mitspielen
möchten. Um 18:00 Uhr ist eine Heilige Messe/Christmette. Am 2. Weihnachtstag den 26.12.2019 findet um 09:30 Uhr eine Heilige Messe satt.
Auch die Sternsinger Aktion steht vor der Tür: Es ist schon wieder soweit. Wie alle Jahre startet im Januar die Sternsingeraktion 2020. Wir suchen Kinder und Eltern, bei der
Sternsingeraktion mitmachen! Wir freuen uns, wenn Kinder als Könige verkleidet den Segen in die Häuser bringen und Spenden sammeln für Kinder weltweit. Wir haben die Chance das Leben vieler Kinder
heller zu machen und die Menschen zu stärken mit dem Segen für das Jahr 2020. Sternsinger sind Glücksbringer, so haben wir es einmal gesungen und dieses Glück wollen wir verschenken.
Anmeldungen sind unter Telefon 04151 22 78 möglich.
(Dirk Parchmann)
01.12.2019 - Am Sonntag, den 1. Dezember um 11:15 Uhr feierte die katholische Gemeinde eine Familienmesse. Anschließend lud die Männerrunde zum Suppenessen ein.
Die heilige Messe feierte Dechant i.R. Michael Grodecki mit rd. 200 Gottesdienstbesuchern. Zu Beginn wurde der Adventskranz, die Kerzen und auch die Gemeindemitglieder gesegnet.
In der Katechese wurde auf die Adventszeit eingegangen. Ein Wecker war zum Symbol der Wachsamkeit aufgestellt worden. Wir sollen als Christen wachsam sein und auch auf den Nächsten achten!
Die Kommunionkinder waren ebenso mit eingebunden. Sie lasen die Fürbitten vor. Musikalisch begleitete Bernhard Czech den Familiengottesdienst mit der Gitarre.
Im Anschluss trafen sich ein Großteil der Gemeinde sowie auswärtige Gäste zum schon traditionellen „Adventssuppentag“ im Gemeindehaus. Schon beim Betreten des Gemeindehauses konnte man die Düfte der
verschiedenen Suppen wahrnehmen. Die von den Frauen der Mitglieder der einladenden Männerrunde mit viel Liebe und Geschmack zubereiteten Eintöpfe sowie die köstlichen Desserts überzeugten erneut, so
dass kaum etwas in den Töpfen und Schüsseln blieb.
Die herrschende frohe Stimmung wurde auch durch den Geräuschpegel deutlich. Gleichwohl wurden aber auch intensive Gespräche zur Koordinierung mancher Fragen der Gemeindearbeit geführt. Man genoss das
Beisammensein sichtlich und verabschiedete sich in der Vorfreude auf ähnliche Veranstaltungen im vor uns liegenden Jahr.
Besonderen Dank gilt dem Organisationsteam und den vielen Spendern von leckeren Speisen. Der erwirtschaftete Überschuss wird dem Förderverein der Gemeinde zugedacht, der für viele, anders kaum oder
nicht zu finanzierende Aufgaben und Vorhaben der Gemeinde den Rücken stärkt.
(Hans-Werner Schicke, Dirk Parchmann)
17.11.2019 - Während der Heiligen Messe in der katholischen Gemeinde St. Michael Schwarzenbek wurden am 17.11.2019 unsere drei neuen Messdienerinnen eingeführt. Acht von unseren rd. 30 Messdienern haben ebenso dieser Zeremonie beigewohnt.
Die Ausbildung erfolgte durch die Gruppenleiter Henrike Lange und Simon Fischer. Nach Segnung durch Pastor Dr. Jürgen Wätjer und Übergabe der Messdienerplakette wurden die neuen Messdienerinnen in ihrer neuen Funktion mit großem Beifall begrüßt.
Messdiener nennt man auch „Ministrant“. Dieser Begriff kommt ursprünglich von dem lateinischen Begriff „ministrare“ und heisst in die deutsche Sprache übersetzt: „dienen“. Somit heisst Ministrant übersetzt „Diener“, was auch seiner Funktion entspricht, nämlich den Pfarrer im Gottesdienst (besonders in der Heiligen Messe) als Altardiener zu unterstützen bzw. zu assistieren. Es ist immer wieder schön zu beobachten, mit welcher Freude unsere Messdiener ihren Dienst ausführen.
(Dirk Parchmann)
Bald beginnt auch in der katholischen Gemeinde St. Michael Schwarzenbek die nächste Sternsingeraktion.
Funkelnde Kronen, königliche Gewänder: das sind die Sternsinger! Sie ziehen von Haus zu Haus, segnen die Häuser und bitten die Menschen um eine Spende für arme Kinder. Dieses Jahr lautet das Motto:
„In Frieden aufwachsen im Libanon und weltweit“.
Alle Kinder sind herzlich eingeladen, beim Sternsingen mitzumachen.
In vielen Pfarrgemeinden engagieren sich Kommunionkinder, Kinder aus Jugendverbänden, Messdienergruppen, Firmgruppen oder Kinderchöre. Und natürlich bringen sie häufig ihre Freunde und Geschwister mit. Vielerorts machen auch evangelische Kinder bei der Aktion mit. Neben den Sternsingern selbst sind ältere Jugendliche und Erwachsene als Begleiter bei der Aktion dabei. Auch Kinder, die auf der Flucht nach Deutschland gekommen sind, haben schon beim Sternsingen mitgemacht.
Gehst du mit? Möchtest du dabei sein?
Termine zur Vorbereitung der Sternsinger finden an folgenden Terminen im Gemeindehaus St. Michael, Haselgrund1 in 21493 Schwarzenbek statt:
Sa. 30.11.19 10 – 11 Uhr, Vorstellung des Mottos
Sa. 07.12.19 10:00 – 12:00 Uhr, Üben und Kostüme vorbereiten
Sa. 15.12.19 10:30 Uhr, Kostüme , Krone basteln mit Eltern
Sa. 04.01.20 11:00 – 15:00 Uhr Üben, Gruppen einteilen, mit Pizza essen
So. 05.01.20 9:00 Uhr Messe mit Entsendung der Sternsinger
Die Anmeldung kann zu den Terminen erfolgen, telefonisch am Dienstag von 09:30-11:00 Uhr unter 04151 22 78 oder per E-Mail st-michael@pfarrei-heilige-elisabeth.de.
(Dirk Parchmann)
Der Beginn ist am 11. November 2019 um 17:00 Uhr in der Kirche St. Franziskus, am Markt, 21493 Schwarzenbek. Es folgt eine kurze Andacht. Danach erfolgt ein Laternenumzug zur Kirche St. Michael, Haselgrund 1, 21493 Schwarzenbek. Anschließen gibt es ein nettes Beisammensein bei Punsch und Imbiss.
(Dirk Parchmann)
Vor wenigen Tagen wurde von den Christen Allerheiligen und Allerseelen gefeiert. Viele gehen am Sonntag zum Friedhof und erinnern sich am Grab an verstorbene Verwandte, Freunde und Bekannte.
In der heutigen Heiligen Messe in St. Michael Schwarzenbek wurde im Rahmen einer Familienmesse dem Thema nachgegangen.
Anhand von verwelkten Herbstblättern wurde die Vergänglichkeit unseres Lebens aufgezeigt. Es wurde an Jesus gedacht und dass Gott ihn nicht im Tod gelassen hat.
Wir glauben, dass wir nach dem Tod nicht verloren sind, sondern erlöst. Wie Jesus Christus durch den Tod ins Leben gegangen ist, so wird auch für uns der Tod nicht das Ende, sondern der Anfang neuen
Lebens sein. Wir glauben, dass das Sterben ein Heimgehen ist. Wir hoffen darauf, dass es ein Wiedersehen geben wird mit all den Menschen, mit denen wir im Leben unterwegs waren.
Im Anschluss wurde besonders an die Menschen, die im vergangenen Jahr aus unserer Gemeinde verstorben sind, gedacht. Die Verstorbenen wurden benannt und für jeden wurde durch die Kommunionkinder eine
Kerze angezündet und an den Altar gebracht.
Erwähnt wurden die Verstorbenen im Zeitraum vom 04.11.2018 bis 02.11.2019: 12.12.2018 Frau Renée Simon, 25.12.2018 Frau Veronika Brandt, 10.02.2019 Herr Wolfgang Kluckert, 15.02.2019 Herr Gerhardt
Franz Joseph Hein, 21.02.2019 Frau Ursula Anna Sonnek, 03.03.2019 Frau Ursula Wohs, 09.04.2019 Herr Hans-Willi Dr.med. Kraus, 11.04.2019 Frau Maria Zarse, 16.07.2019 Frau Anna Maria Meyer, 22.07.2019
Herr Piotr Jan Krasnitzki, 23.07.2019 Frau Klavdia Kravtschenko, 16.08.2019 Herr Günter Heini Heinig, 13.09.2019 Herr Otto Günther Maier, 24.09.2019 Herr Krzysztof Józef Krawczyk und alle
nichtgenannten.
Im Anschluss wurden, nach dem üblichen Kirchenkaffee, die Gräber auf dem Friedhof besucht und gesegnet.
(Dirk Parchmann)
06.10.2019 - Am Sonntag feierte die Katholische Gemeinde St. Michael Erntedank und verabschiedete Pfarrer im Ruhestand (Pfr. i.R.) Ulrich Weikert aus der Gemeinde.
Zelebriert wurde die Heilige Messe zum Erntedank durch Pfr. i.R. Ulrich Weikert. Er segnete die Speisen, die die Kirchenbesucher vor den Altar gelegt hatten.
Es war seine letzte Messe in Schwarzenbek. Aus der ehemaligen Pfarrei St. Benedikt wurde er bereits im Juni 2019 offiziell verabschiedet.
Der Sprecher des Gemeindeteams, Dirk Parchmann, dankte zum Schluss Pfr. i.R. Weikert für die offene und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Es hatte stets hinreichend Freiraum gegeben. Den
Ehrenamtlichen hat er Mut gemacht auch neue Wege zu gehen. Seine tiefgehenden Glaubensgespräche werden uns in Erinnerung bleiben.
Am Schluss überreichte Parchmann einen Korb mit Früchten als Symbol für die vielen Früchte, die Pfr. i.R. Weikert bereits ernten konnte. Anschließend dankte die Gemeinde mit einem langanhaltenden
Applaus.
Anschließend trafen sich viele Gemeindemitglieder zu netten Gesprächen beim Kirchenkaffee, der regelmäßig am Sonntag nach der Heiligen Messe stattfindet.
(Dirk Parchmann)
05.10.2019 - Viele musikalische Leckerbissen, nun schon zum elften Male nacheinander, bot wieder der Auftritt des Marineorchesters Hamburg mit etwa 40 Mitwirkenden im Forum des Europa-Gymnasiums am vergangenen Sonnabend. Nach einem Grußwort von Bürgervorsteher Matthias Schirmacher führte Nils Diedrich, Trompeter des Ensembles, routiniert, kenntnisreich und witzig durch das Programm. Die Musiker, zumeist ehemalige Angehörige von Bundeswehr-Musikkorps, führen seit nunmehr 15 Jahren in Hamburg und Umgebung anspruchsvolle Kompositionen auf und begeistern damit regelmäßig ihre Zuhörer. Unter der Leitung von Fregattenkapitän a.D. Manfred Peter, vormals Chef des Marinemusikkorps Ostsee, stimmte das Orchester mit dem Marsch „Anker gelichtet“ die Zuhörer auf den Abend ein. Neben Werken aus Oper und Musik klassischer Komponisten wurde das Publikum auch mit Filmmusik zu Charlie Chaplin hingerissen. Die Überraschung des Abends boten zwei Alphornbläser, mit denen die Solisten, fein vom Orchester begleitet, eine ganz eigentümliche Atmosphäre schufen. Ein Medley aus Melodien von Mozart über Smetana, Mussorgski und Beethoven, vom Dirigenten arrangiert, überzeugte auch wegen äußerst geschmeidiger Übergänge innerhalb des Stücks. Selbstverständlich erklangen Seemannslieder in einer Zusammenstellung, die das Publikum freudig mitsingen ließ. Der Traditionsmarsch „Herzog von Braunschweig“ aus dem Beginn des 19. Jahrhunderts zeugte von anspruchsvoll komponierter Militärmusik, insbesondere mit seinem einem Rondeau ähnlichen Trio. Die Zuhörer ertrotzten mit anhaltendem Beifall eine Zugabe und freuen sich schon jetzt auf das folgende Konzert im kommenden Jahr.
(Hans-Werner Schicke)
Die Katholische Gemeinde St. Michael, in Schwarzenbek Haselgrund 1, lädt alle am 05.10. / 12.10. / 19.10.und 26.10.2019 um 17:00 Uhr zum Rosenkranzgebet, in deutsch/polnischer Sprache, ein. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich.
Wir wollen alle persönlichen Anliegen in dieses Gebet hineinnehmen. Beim Rosenkranzbeten sollen wir nicht nur an unseren Sorgen denken. Auch Kirche und Welt brauchen das fürbittende Gebet.
Der Rosenkranz kann vieles in Kirche, Welt und unserem Leben bewirken. Die Erfahrung haben bereits unsere Vorfahren gemacht. Der Rosenkranz hat in unserer Zeit durch die Marienerscheinungen in
Lourdes und Fatima, wo Maria dieses Gebet empfahl, große Beliebtheit erhalten.
Traditionell gilt der Oktober als Rosenkranz-Monat und ist in besonderer Weise Maria geweiht. Zum Rosenkranzbeten sollte man sich Zeit nehmen, um seine Schönheit, seine Tiefe und seine Macht zu
erfahren. Mit Maria bei Jesus verweilen, mit Maria den Weg Jesu begleiten, das geschieht im Rosenkranz.
(Gudrun Parchmann)
Musikalische Leckerbissen unter dem Motto "Vom Norden mit Märschen in den Süden - von Charly Chaplin bis zur Ouvertüre aus Orpheus in der Unterwelt von Jaques Offenbach!" - Geschichten und Träumereien bietet der Auftritt des Marineorchesters Hamburg mit etwa 40 Mitwirkenden im Forum des Europa-Gymnasiums an der Buschkoppel 7, Sonnabend, dem 5. Oktober 2019 um 19 Uhr 30. Die Musiker, aktive und ehemalige Angehörige von Bundeswehr-Musikkorps, führen seit einigen Jahren in Hamburg und Umgebung anspruchsvolle Kompositionen auf. Mit ihrer Frische, Spielfreude, ausgeprägter Virtuosität und musikalischer Kraft begeistern sie damit stets ihre Zuhörer. Dabei gehören zum Repertoire des Orchesters neben Werken aus Oper und Musik klassischer Komponisten auch Film-, Schlager- und Unterhaltungsmusik. Selbstverständlich läßt das Orchester auch den einen oder anderen Traditionsmarsch erklingen, Melodien, die heute weniger oft zu hören sind. Auch in Schwarzenbek entführt das Orchester, dessen Mitglieder allesamt Profis der Blasmusik sind, die Zuhörer in einen vielseitig gestalteten Abend. Die Musiker freuen sich darauf, ihr Können einem breiten Publikum darzubieten. Der Eintritt beträgt im Vorverkauf 10 € zuzgl. 1 € Vvk-Gebühr, an der Abendkasse 12 €. Karten gibt es ab 9. September bei der Buchhandlung „Lesezeit“ und Tabak-Lange in Schwarzenbek sowie bei Tabak-Fries in Geesthacht. Ein Teilerlös ist insbesondere bestimmt zur Förderung der kirchenmusikalischen Arbeit der katholischen Gemeinde „St. Michael“, Schwarzenbek. Vor Konzertbeginn und in der Pause erwartet die Zuhörer ein Erfrischungsbüffet mit snacks. In der Umgebung des Europa-Gymnasiums stehen zahlreiche Parkplätze zur Verfügung..
(Hans-Wernere Schicke)
Am Sonntag den 29.09.2019 feierte die Katholische Gemeinde St. Michael ihr Patronatsfest. Die Heilige Messe zelebrierte Pfarrer i.R. Ulrich Weikert. Der Chor der katholischen Gemeinde St. Michael in Schwarzenbek begleitete musikalisch. Nach dem Segen gab es dann im Gemeindehaus ein abwechslungsreiches Büffet für die Gemeinde, die für einen kleinen Obulus „All-you-can-eat“ schöne Stunden bei nettem Beisammensein verbringen konnten.
Das Essen wurde vom Chor- und Gemeindemitgliedern gespendet. Der Erlös geht an den Förderverein der Katholischen Gemeinde St. Michael Schwarzenbek.
Besonderer Dank gilt allen Spendern und den vielen helfenden Händen, ohne die solch ein Fest nicht möglich wäre.
(Dirk Parchmann)
01.09.2019 - Ein junges Blechbläserensemble –Wilaigbrass- gastierte am
Abend des 1. September in der kath. Kirche St. Michael am Haselgrund. Gleich zu Beginn zog Jeremiah Clarke mit seinem „Prince of Denmark’s March“ mit melodischer Kraft die Zuhörer in Bann. Welch
hohem Qualitätsanspruch die neun Musiker genügen, bewiesen sie gleich anschließend mit Auszügen aus Sibelius‘ Karelia-Suite gefolgt von Edward Elgar’s „Nimrod“, beides mit prägnantem Klangbild
glänzend dargeboten. Mit frischer Virtuosität erklang „Music for King Charles II“ von Matthew Locke aus dem englischen Barock. Berührend musizierte das Ensemble „Denn er hat seinen Engeln befohlen“
von Mendelssohn-Bartholdy sowie John Rutter’s „What sweeter music“. Der musikalische Bogen wurde nach spirituals und zeitgenössischen, prickelnden Kompositionen mit Ulrich Roever’s „Highland
Cathedral“ sehr einfühlsam beendet. Gern sangen die Zuhörer zum Konzertende „Abide with me“ (Bleib bei mir, Herr) mit, eine bekannte Melodie von William Henry Monk. Dem Ensemble dankte das
Publikum mit anhaltendem Applaus für einen abwechslungsreich gestalteten Abend und ging, auf ein baldiges Wiederhören hoffend, heim.
Hans-Werner Schicke
18.08.2019 - Am 18. August erfolgte der Einschulungsgottesdienst der katholischen Gemeinde St. Michael Schwarzenbek.
Vor der Familienmesse hatten die Kinder ihre neuen Schulranzen und auch Schultüten vor dem Altar abgelegt.
In der thematischen Einführung zum Schulanfang konnten verschiedene Kinder eine Schultüte auspacken. Zu jedem Symbol wurde inhaltlich ausgeführt und Parallelen zum Schulbeginn gezogen.
Anschließend wurde die Bibelstelle vom verlorenen Schaf vorgelesen und in einer Katechese kindgerecht erläutert
"Gott ist mein Hirte, mir wird nichts fehlen." lautet der Titel.
Die Bibel berichtet von einem Hirten, der sein verlorenes Schaf suchte, bis er es wiedergefunden hatte. Gott ist unser Hirte, er passt auf uns auf. Bestimmt fühlen sich am Schulbeginn manche Kinder
(und deren Eltern) auch wie „verlorene Schafe“, sodass manches an die Situation des Hirten erinnert. Viel Vorfreude, Aufregung und vielleicht auch ein paar Ängste begleiten die Kinder zum
Schulanfang.
Im Gottesdienst segnete Pastor Dr. Jürgen Wätjer anschließend die Schulanfänger.
Zum Ende der Messe wurden auf die Termine Familiengottesdienste, jeweils am ersten Sonntag um 11:15 Uhr und auch auf die Termine der Kinderkirche, jeden 3. Sonntag
im Monat, hingewiesen. Diese finden regelmäßig außerhalb der Schulferien statt.
Im Familiengottesdienst wird ein biblisches Thema kindgerecht im Rahmen einer Katechese dargestellt.
In der Kinderkirche werden die Kinder nach Beginn der Heiligen Messe außerhalb im Gemeindehaus betreut. Das aktuelle biblische Thema wird den Kindern ebenso altersgerecht vermittelt. Zum Ende der
Messe kommen die Kinder wieder in die Kirche zu den Eltern zurück.
Anschließend treffen sich viele Gemeindemitglieder zu netten Gesprächen beim Kirchenkaffee, der regelmäßig am Sonntag nach der Heiligen Messe stattfindet.
(Dirk Parchmann)
04.07.2019 - Wie jedes Jahr trafen sich die Senioren der katholischen Gemeinde St. Michael zu einem Grillnachmittag im Gemeindehaus am Haselgrund 1 in Schwarzenbek.
Die liebevolle Vorbereitung hierzu übernahmen wie immer die Betreuerinnen
Angelika Kolbe und Monika Heuking.
Das Grillsortiment war fein und geschmacklich auf die Senioren abgestimmt. Salate und Beilagen wurden von der Gemeinschaft gespendet. Der Appetit war vorhanden, der Genuss war köstlich. Für den
Grillmeister gab es ein Lob. Dieser war mit dem Verzehr sehr zufrieden, denn es blieb kaum etwas übrig. Hiernach folgten fröhliche Gespräche. Anekdoten durften nicht fehlen. Bei Kaffee und Kuchen
wurden zwei Geburtstage nachgefeiert.
Mit guten Segenswünschen verabschiedeten sich die Teilnehmer in die Sommerpause. Am 15.08.2019 trifft sich die Gruppe wieder.
(Gerhard Parchmann)
29.06.2019 - Am Sonnabend den 29.Juni fand um 11.00 Uhr vormittags in der Turnhalle Buschkoppel der vom TSV Schwarzenbek initiierte Anpfiff-Gottesdienst statt. Über 40 Teilnehmer nahmen an der von Pastorin Sarah Stützinger (Ev.-Luth. Kirchengemeinde Schwarzenbek) und von Bernadett Fischer (Vertreterin der katholischen Gemeinde St. Michael in Schwarzenbek) geleiteten Feier teil.
Inhaltlich ging es in der Gottesfeier um die Suche und Wahrnehmung der wahren Schätze in heimischen, als auch im Urlaubsland gelegenen Gefilden. Grundlage waren die Verse „Das Gleichnis vom Schatz im Acker“ (Matthäus 13, 44-46). Jeder sucht zu Hause oder im Urlaubsland seine eigenen Schätze, immer ist Gott dabei und hilft uns bei der Orientierung, beim richtigen Weg, bei gemeinsamen Unternehmungen. Überall ist für jeden, so schloss Pastorin Stützinger Ihre Ansprache, ein Stück Himmel da. Passend dazu stimmte der Kirchenmusiker Markus Götze, der die Feier musikalisch begleitete, das Lied „Der Himmel geht über allen auf“ an.
Zum Schluss gab es den Reisesegen von der Pastorin und von Bernadett Fischer den wirklichen Anpfiff zu den Ferien.
Danach trafen sich die Teilnehmer zu interessanten Gesprächen bei Kaffee, Brause und Gebäck. Vorbereitet wurde alles wieder vom Hausmeister Herr Torsten Klettka.
(Winfried Hofacker)
Am 02. Juni hatte das Gemeindeteam der Katholischen Gemeinde St Michael Schwarzenbek ihre konstituierende Sitzung. Gemeindereferentin Christiana Zynda hatte zu dieser Sitzung eingeladen.
Nach einem geistlichen Impuls wurden die Aufgaben des Gemeindeteams nochmals erläutert und die Koordinierungsfunktion, sowie auch die Leitungsfunktion vor Ort, in Absprache mit dem leitenden Pfarrer
Markus Diederich, Pfarrer der Pfarrei Heilige Elisabeth, besprochen.
Das Gemeindeteam füllt das Pastoralkonzept vor Ort mit Leben. Außerdem ist das Gemeindeteam für die Kommunikation innerhalb der Gemeinde verantwortlich. Seine Mitglieder koordinieren die
verschiedenen Aufgaben und Projekte. Außerdem koordinieren, unterstützen und fördern sie das ehrenamtliche Engagement der Gemeindemitglieder.
„Das Gemeindeteam ist die Schnittstelle nach innen und außen und somit das Gesicht der Gemeinde vor Ort“, so Zynda.
Alle Gemeindeteammitglieder sind gleichberechtigt. Als Sprecher wurde Dirk Parchmann und als stellvertretender Sprecher Winfried Hofacker gewählt. Frau Hanna Liedtke wird die Gemeinde als Mitglied im Pfarrpastoralrat der Pfarrei Heilige Elisabeth vertreten.
Des Weiteren wurden erste Projekte und auch weitere Termine besprochen. Die Gemeindeteammitglieder sind eng mit der Gemeinde verbunden und freuen sich auf die neue Aufgabe. Gelingen kann dies mit
Hilfe der vielen Ehrenamtlichen vor Ort.
(Dirk Parchmann)
Am Sonntag, den 26. Mai 2019 feierten über 1200 Katholiken auf der Schlosswiese vor dem Bergedorfer Schloss, im Rahmen eines Festgottesdienstes mit Dr. Stefan Heße, Erzbischof von Hamburg, die
neue Pfarrei Heilige Elisabeth. Anschließend folgte ein Familienfest mit vielen Aktivitäten.
Die Gemeinden und auch weitere Gruppen zogen in einem langen Zug auf die Schlosswiese ein und wurden von den Besuchern mit Beifall begrüßt.
Nach der Verlesung eines Dekretes erfolgte die Übergabe an Pfarrer Markus Diederich, der sich, „mit Gottes Hilfe", dazu bereit erklärte, die große Pfarrei zwischen ,,Elbe, Bille und Sachsenwald"
von nun an zu übernehmen.
,,Das schafft kein Priester allein", sagte der Erzbischof in seiner Predigt während des Gottesdienstes. Er forderte die Gemeindemitglieder auf, sich weiterhin in ihren Gemeinden und für den Glauben
zu engagieren.
Währenddessen waren rund 300 Kinder mit ihren Eltern im Innenhof des Schlosses zur Kinderkirche, die Diakon Stefan Mannheimer leitete. Während die Erwachsenen draußen lauschten, sprachen auch die
Kinder darüber, was wichtig ist, um eine neue Pfarrei zu formen.
Auf ein großes Plakat konnte der Nachwuchs malen, was hierbei wichtig ist.
,,Rosen duften", sagte Erzbischof Heße später. Dies solle die Menschen inspirieren, sich für die neue Pfarrei zu engagieren. Vertreter der Gemeinden erhielten hierfür auch Rosen, die dann vor Ort
eingepflanzt werden sollen.
Aufgrund Priestermangel und weniger künftiger Ressourcen wurde schon 2013 beschlossen einen neuen Pastoralen Raum mit rd. 26.000 Katholiken auf einer Fläche von 656 km² zu schaffen. Das Gebiet der neuen Pfarrei Heilige Elisabeth umfasst die folgenden bisherigen Gemeinden-/Kirchorte: St. Barbara (Geesthacht), St. Christophorus (Lohbrügge), Edith-Stein-Kirche (Neu-Allermöhe), Herz Jesu (Reinbek), St. Konrad (Lauenburg) mit der Marienkapelle in Büchen, Katholische Gemeinde in Wentorf, St. Marien (Bergedorf), St. Michael (Schwarzenbek) und Zu den heiligen Engeln (Glinde).
Die im neuen Pastoralkonzept entwickelten Schwerpunkte sind: Familienpastoral, Jugend, vielfältige lebendige Gottesdienste, Glaubensvertiefung, Seniorenarbeit und soziale Notsituation. Des Weiteren
war den Gemeinden wichtig, dass die Präsenz von hauptamtlichen Mitarbeitern, verteilt auf die Gemeinden, in der Pfarrei sichergestellt ist und eine regelmäßige und verlässliche Ansprechbarkeit
gewährleistet sein wird.
Das „Neue Wir“ heißt mehr Verantwortung aber auch Gestaltungsmöglichkeiten der Gemeinden vor Ort. Gemeindeteams werden die Pastoral auf der Ebene der Gemeinde koordinieren, für eine gute
Kommunikation und Information in der Gemeinde nach innen und außen sorgen und das Pastoralkonzept vor Ort umsetzen. Sie werden hierbei von hauptamtlichen Mitarbeitern unterstützt.
Auch wenn noch einiges geklärt und auch zusammenwachsen muss, bietet dies die Chance zu einem Neubeginn und auch für Veränderungen. Gelingen kann dies, wenn wir als Gemeinden auf unseren Glauben
vertrauen und Neues wagen wollen. Machen wir uns auf den Weg…
(Dirk Parchmann)
Am Sonntag, den 26. Mai 2019, wird auf der Schlosswiese vor dem Bergedorfer Schloss mit einem Festgottesdienst mit Dr. Stefan Heße, Erzbischof von Hamburg, die neue Pfarrei Heilige Elisabeth gegründet. Anschließend folgt ein Familienfest mit vielen Aktivitäten.
Aufgrund Priestermangel und weniger künftiger Ressourcen wurde schon 2013 beschlossen einen neuen Pastoralen Raum mit rd. 26.500 Katholiken auf einer Fläche von 656 km² zu schaffen.
Das Gebiet des neuen Pastoralen Raumes Bille-Elbe-Sachsenwald umfasst die folgenden bisherigen Pfarreien und Gemeinden-/Kirchorte:
• Pfarrei St. Marien (Bergedorf) mit der Edith-Stein-Kirche (Neu Allermöhe), wo auch Gottesdienste der Polnischen Mission stattfinden.
• Pfarrei St. Christophorus (Lohbrügge),
• Pfarrei Sel. Niels Stensen mit den Gemeinden Herz-Jesu (Reinbek), Zu den heiligen Engeln (Glinde), wo auch die Portugiesische und syrisch-irakische Gemeinde „Weinstock“ beheimatet
ist, und der katholischen Gemeinde in Wentorf,
• Pfarrei St. Benedikt mit den Gemeinden St. Barbara (Geesthacht), St. Konrad (Lauenburg) mit der Marienkapelle (Büchen) und St. Michael (Schwarzenbek).
Im Pastoralen Raum Bille-Elbe-Sachsenwald bestehen bereits heute neben den Gemeinden zahlreiche, vielgestaltige Orte kirchlichen Lebens, deren Vertreter neben den Vertretern der Gemeinden lebhaft an
der Gestaltung des Prozesses zur Bildung des Pastoralen Raums mitwirken.
Am 20. März 2015 hat sich ein Gemeinsamer Ausschuss (im übertragenen Sinne das Parlament) mit Vertretern aller Gemeinden sowie Orten kirchlichen Lebens konstituiert. Eine Lenkungsgruppe steuerte den Entwicklungsprozess unter Leitung von Pfarrer Markus Diederich.
Nach einer Kennenlernphase und Analyse des Pastoralen Raumes haben sie dann gemeinsam die Vision und die Schwerpunkte der neuen Ausgestaltung entwickelt. Ein Pastoralkonzept wurde abgestimmt. Dieses
Konzept wurde über mehrere Monate von vielen Menschen erarbeitet, die als Christen ehren- oder hauptamtlich in den verschiedenen Gemeinden und Orten kirchlichen Lebens aktiv sind.
Die neuen Schwerpunkte sind: Familienpastoral, Jugend, vielfältige lebendige Gottesdienste, Glaubensvertiefung, Seniorenarbeit und soziale Notsituation. Des weiteren war den Gemeinden wichtig, dass die Präsenz von hauptamtlichen Mitarbeitern verteilt auf die Gemeinden in der Pfarrei sichergestellt ist und eine regelmäßige und verlässliche Ansprechbarkeit gewährleistet sein wird.
Neben der Vision hat sich der Pastorale Raum einen biblischen Leitspruch gegeben: Philipper 4,9: „Was ihr gelernt und angenommen, gehört und an mir gesehen habt, das tut! Und der Gott des Friedens
wird mit euch sein“.
Ein weiterer wichtiger Beschluss war, dass die neun Gemeinden St. Barbara, St. Christophorus, Edith-Stein-Kirche, Herz Jesu, St. Konrad mit der Marienkapelle, St. Marien, St. Michael, Katholische
Gemeinde in Wentorf und Zu den heiligen Engeln als selbständige Gemeinden in die neue Pfarrei Heilige Elisabeth eingehen.
Die Pfarrei wird dann von drei Priestern mit dem leitenden Pfarrer Markus Diederich und sieben weiteren hauptamtlichen Stellen pastoral betreut.
Das „Neue Wir“ heißt mehr Verantwortung aber auch Gestaltungsmöglichkeiten der Gemeinden vor Ort. Gemeindeteams werden die Pastoral auf der Ebene der Gemeinde koordinieren, für eine gute Kommunikation und Information in der Gemeinde nach innen und außen sorgen und das Pastoralkonzept vor Ort umsetzen. Sie werden hierbei von hauptamtlichen Mitarbeitern unterstützt.
„Die Gründung Ihrer Pfarrei ist Ermutigung zum Weiterträumen und Neumachen! Ihrer Überzeugung folgend, dass der Geist Gottes jeder und jedem Gaben gibt, haben sich viele Menschen punktuell und
kontinuierlich in dem Prozess unter der Leitung von Pfarrer Markus Diederich beteiligt. Ihnen allen danke ich dafür sehr!“, so formulierte es Dr. Stefan Heße, Erzbischof von Hamburg, in seinem
Vorwort im neuen Pfarrbrief.
Auch wenn noch einiges geklärt und auch zusammenwachsen muss, bietet dies die Chance zu einem Neubeginn und auch für Veränderungen. Gelingen kann dies, wenn wir als Gemeinden auf unseren Glauben
vertrauen und Neues wagen wollen. Machen wir uns auf den Weg…
(Dirk Parchmann)
18.05.2019 - Am vergangenen Wochenende war es endlich soweit: Ein Team baute den vom Förderverein St. Michael angeschafften neuen Kickertisch auf.
Der Förderverein freut sich, der Gemeinde ein bei Jung und Alt sehr beliebtes Sportgerät zur Verfügung stellen zu können. Am Sonntag konnte dieser Tisch gleich nach dem Gottesdienst der Gemeinde übergeben werden.
Als erstes kamen unsere Ministranten zum Zuge, die an diesem Sonntag mit 10 Mädchen und Jungen ihren Dienst versahen.
(Winfried Hofacker)
20.04.2019 – Karsamstag, Osternachtfeier,
(Dirk Parchmann)
In Erinnerung an den Leidensweg Jesu durch Jerusalem zur Kreuzigungsstätte fand in der Katholischen Gemeinde St. Michael Schwarzenbek ein Kreuzweg mit über 30 Gemeindemitgliedern statt.
Gestaltet wurde dieser Kreuzweg durch das Gemeindemitglied Richard Fischer. Gemeindereferentin Simone Plengemeyer unterstützte musikalisch mit Gitarre.
Nach der Begrüßung und Einleitung wurden die Leidensgeschichte Jesu vorgetragen. Hierbei wurden ebenso durch Gemeindemitglieder am gestaltet liegenden Kreuz in der Kirche weitere exemplarische
Schicksale vorgetragen.
Es folgten Gedanken zum Leid, zum Umgang mit Gewalt und auch zur Hoffnung auf die Auferstehung.
Auf dem Vorplatz der Kirche wurde das Kreuz mit Nägeln zusammengesetzt. Bei herrlichem Sonnenschein und wiederhallenden Hammerschlägen zuckte der eine und andere Teilnehmer. Es ließ sich nur
erahnen, was damals passierte.
Das Kreuz wurde anschließend mit Blumen geschmückt.
Ein Kreuzweg, der dieses Jahr wieder anders gestaltet wurde und den Teilnehmern Sinn und Inhalte gut erfassen ließ.
(Dirk Parchmann)
Liebe Mitchristen, liebe Leserinnen und Leser,
entsprechende Wünsche gehen derzeit an vielen Orten dieser Welt von Mensch zu Mensch, oft auch auf Karten mit bunten Festtagsmotiven, die Frühlingsstimmung in der Natur verbreiten, Osterhasen und
Ostereiern.
Immer schwieriger wird es, in den regulären Einkaufsmeilen, Grußkarten mit Motiven zu finden, die das ursprüngliche Ostergeschehen verlebendigen: z.B. Szenen um das Auferstehungsgeschehen
herum, wie wir sie auf vielen Gemälden, Mosaiken und anderen Darstellungen finden: seien es die Frauen mit dem Engel am leeren Grab oder die Himmelfahrt Jesu.
Wir nehmen zunehmend wahr, dass, wie auch bei den anderen großen christlichen Feiertagen, Ursprung und Inhalt unserer Feste immer mehr verloren gehen.
Sinn von Tod und Auferstehung Jesu übersteigen oft unsere Vorstellungskraft. Außerdem: ein paar freie Tage mehr, laden eher dazu ein, Wege zu suchen, dem grauen Alltag zu entfliehen.
Was bleibt, ist die vage Erinnerung an etwas, was „da mal war“ und sowieso keiner versteht.
Wenn wir da an die Aufbruchsstimmung der ersten Christinnen und Christen denken, die uns in den biblischen Texten überliefert wird, dann hat sich die Flamme des ersten Feuers zu einem Häufchen Asche
entwickelt, das da auf dem Boden liegt in Form eines Fragezeichens, wenn überhaupt noch.
Wenn wir am Karsamstag Abend wieder das Osterfeuer und die Osterkerze entzünden werden, mag das ein Zeichen dafür sein, das das Feuer und die Kraft des Ostergeschehens in uns immer wieder neu
entfacht werden müssen: steter Tropfen höhlt den Stein, sagen wir. Am Ball bleiben also mit dem Glauben, dann werden wir vielleicht einmal gewahr, dass die Feier von Tod und Auferstehung Jesu nicht
nur das Gedenken an irgendetwas von damals ist, sondern die Kraft hat, unserem Leben Trost, Hoffnung, Zuversicht und Sinn zu verleihen.
Dass dieses Fest Sie wieder ein Stück mit auf den Weg dieser Erfahrung nehmen mag, das wünsche ich Ihnen von Herzen, auch im Namen unseres ganzen Pastoralteams!
Ich wünsche Ihnen ein frohes und gesegnetes Osterfest!
Ihr Pfarrer Ulrich Weikert
Am 01. März um 19:00 Uhr waren alle Menschen rund um den Globus eingeladen an
einem Tisch zu sitzen und Platz zu machen, besonders für die, die niemand auf dem Schirm hatte.
Unter diesem Motto lud die katholische Gemeinde St. Michael Schwarzenbek am Freitag, den 1.März 2019, um 19:00 Uhr zu einer Andacht im Gemeindesaal, im Haselgrund 1, ein.
Anschließend gab es, in geselliger Runde, kulinarische Kostproben aus Slowenien.
Im Gleichnis vom Festmahl (Lk 14,13-24) wird immer wieder und immer neu eingeladen: Da gab es offen bar schon vor Beginn der Geschichte eine „Save the Date“-Einladung. Aber als der Diener loszieht,
um den Gästen zu sagen „Kommt, alles ist bereit“, haben sie etwas Besseres und Einträglicheres vor. Dann beginnt eine ganz neue Einladungsrunde: Nun werden alle angesprochen, und gerade die, mit
denen keiner rechnet und von denen nichts zu erwarten ist: Arme, Lahme und Blinde. Aber selbst nach dieser dritten Einladung heißt es: Es ist noch Platz! In Europa (bei uns und in Slowenien) ist das
eine durchaus politische Stellungnahme. Obwohl alle kommen dürfen, ist immer noch Platz am Tisch – weil Gottes Gastfreundschaft und Großherzigkeit unser Vorstellungsvermögen übersteigen.
Das wollten auch wir uns für den Weltgebetstag 2019 zum Vorbild nehmen. Angestoßen von den Frauen aus Slowenien, möchten wir uns auf den Weg machen, eine Kirche zu werden, in der mehr Platz ist und
alle mit am Tisch sitzen. Dafür feierten wir den Weltgebetstag 2019 „Kommt, alles ist bereit".
(Gudrun Parchmann)
23.02.2019 - Wohl jedermann ist schon mit dem Flugzeug gereist, womöglich in einem Airbus. Darin wird man zuweilen sehr beengt untergebracht, was die Gelegenheit zu direkter, intensiver Aufnahme
sozialer Kontakte mit rechten und linken Sitznachbarn stark erleichtert. Sportlich kann es werden, wenn die eigenen Knie nur mühsam und krampfhaft vom Drücken in die Rückenlehne des vorderen
Fluggastes abgehalten werden müssen. Diese pauschaulen Einschränkungen erleidet man gern stundenlang und tröstet sich einstweilen mit der Vorfreude auf die Karibik oder eben auf „Malle‘s“
Strand-Sangria. Das die Einpferchung an Bord der Flieger auch anders gelöst werden kann, wurde Teilnehmern der Männerrunde mit Gästen während eines Besuch des Airbus-Werks in Hamburg.Finkenwerder
deutlich. Mit dem Bus und zu Fuß gings über große Teile des weitläufigen Werftgeländes unmittelbar an der Elbe. Dutzende halbfertige Flugzeuge parkten im Freien, teilweise unlackiert. Großvolumige
Segmente, die per Transportflugzeug, der bekannten „Beluga“ oder auch per Seetransport aus anderen europäischen Ländern zum Zusammenbau eines Flugzeuges angeliefert werden, füllten die jeweils
30 – 40m hohen, mehr als einige Fußballfelder umfassenden Montagehallen. Überraschend die penibel aufgeräumten, klinisch reinen, fast aseptisch anmutenden, mehrere Ebenen umfassenden
Fertigungsstraßen. 12.000 Menschen fertigen hier verschiedene Airbus-Modelle. Schließlich, die Füße taten fast schon weh, faszinierte uns der Anblick des weltgrößten und schwersten
Passagierflugzeuges, der A-380. Die Darstellung der vielen unterschiedlichen luxuriösen Inneneinrichtungen mit Dusche (!) und teils an Gelsenkirchener Barock erinnernden Möbel erlaubte einen Blick
auf den Geschmack potenter Kunden des Mittleren Ostens. Allerdings wird auch den Fluggästen der „Holzklasse“ auf 2 Decks ein großzügigeres Platzangebot gemacht. Besonders beeindruckte uns die
kombinierte Nutzung der Fertigungshalle, wobei ein kleinerer Airbus mühelos unter den Tragflächen des A-380 fast schon verschwand. Mit wehmütiger Stimme erklärte uns der Werksführer, daß wegen der
hohen Betriebskosten dieses auch bei den Piloten beliebte Wunderwerk der Technik unwirtschaftlich sei und der Weiterbau nicht fortgesetzt wird. Vollgefüllt mit Daten, Zahlen und Eindrücken schierer
Größe verließen wir das Werk und landeten zum Mittagessen in der speisefischbestimmten „Finkenwerder Landungsbrücke“.
Auf der Elbfähre unterhielten wir uns angeregt über die 3-stündige Werksführung und
genossen dabei den Anblick der sich nähernden City mit der im Sonnenschein funkelnden „Elphi“.
(Hans-Werner Schicke)
03.02.2019 - Der Gründungsinitiator des Fördervereins der katholischen Gemeinde St. Michael Schwarzenbek Pastor i.R. Karl Josef Weber feierte am Sonntag, 03.02.2019, in seiner „alten“ Gemeinde mit
nahezu 270 Gemeindemitgliedern und Gästen sein 50-jähriges Priester-Jubiläum.
Pastor Weber wirkte von 2003 bis 2013 sehr segensreich in der katholischen Gemeinde St. Michael, ehe er sich entschloss, seinen Lebensabend im Heimatbistum Essen zu verbringen. Sein Wirken in dieser
Gemeinde hat bis heute Bestand: Er schuf Strukturen, stärkte die Selbständigkeit und forcierte die Gründung des Fördervereins St. Michael, der bis heute erfolgreich die Gemeinde finanziell
stabilisiert.
In seiner Predigt betonte er die damals vorgefundene Selbstständigkeit dieser Gemeinde und machte Mut zum Weitermachen im Glauben.
Nach dem feierlichen Hochamt mit rd. 20 Ministranten und Ministrantinnen mit Chor und Kirchenband verweilten anschließend noch 120 Personen in den Gemeinde-Räumlichkeiten bei einem von der Männerrunde organisierten Brunch mit vielen interessanten und kurzweiligen Gesprächen.
Für alle war dies ein wunderbares und gelungenes Fest. Dank gilt all den Unterstützern und Helfern, die dazu beigetragen haben.
(Winfried Hofacker)
18.01.2019 - Am Freitag, den 18.01.2019, fand ein Dankgottesdienst mit Pfarrer Ulrich Weikert für die rd. 70 ehrenamtlich tätigen Gemeindemitglieder der katholischen Gemeinde St. Michael
Schwarzenbek statt.
Neben einem herzlichen Dank stellte Pfarrer Ulrich Weikert die Wichtigkeit des Ehrenamtes in der Gemeinde heraus. Ohne die Ehrenamtlichen wären viele Aufgaben und Veranstaltungen so nicht
möglich.
Derzeit halten rund 140 ehrenamtlich Tätigen das Gemeindeleben am Laufen. Rund 30 Messdiener, 16 Kommunionhelfer, über 10 Lektoren, 4 Gottesdienstbeauftragte, rd. 30 Chormitglieder, 8
Bandmitglieder und 8 Küster kümmern sich darum, dass die zwei Gottesdienste pro Woche einen würdigen Rahmen erhalten.
Darüber hinaus gibt es 4 Katecheten.
Im Kirchenvorstand engagieren sich 5 Ehrenamtliche, 3 weitere im Ortspastoralrat; 4 gehören dem Pfarrgemeinderat an, 2 vertreten die Gemeinde auf dem Weg zum Pastoralen Raum Bille-Elbe-Sachsenwald im
Gemeinsamen Ausschuss und in der Lenkungsgruppe und einer bereits im designierten Kirchenvorstand der neuen Pfarrei Heilige Elisabeth. Darüber hinaus kümmert sich je eine Person um das Internet, die
Öffentlichkeitsarbeit, das Mitmachbuch der Gemeinde und die Männerrunde.
Weitere unterstützen bei folgenden Aktivitäten: Kirchencafé (mindestens 12), Seniorenkreis (2), Seniorenbesuchsdienst (2), Familiengottesdienste und Kinderkirche (4), Krippenbau (2),
Pfarrfamilienkreis (2), Ruhe-und-Rotwein-Gruppe (2), Sternsingen (2), Gesprächskreis Freude am Glauben (2) und Gartengruppe (4).
Nicht zu vergessen ist das Engagement des Fördervereins mit seinen rund 50 Mitgliedern.
Herr Winfried Hofacker, als Vorsitzender des Fördervereins der Katholischen Gemeinde St. Michael Schwarzenbek, ehrte dieses Jahr besonders die Messdiener, die durch hohes Engagement die Gemeinde maßgeblich mit unterstützen.
(Dirk Parchmann)
06.01.2019 - Am Sonntag, 6. Januar, zogen 32 Kinder nach dem Gottesdienst mit über 210 Teilnehmern in der katholischen Gemeinde St. Michael am Haselgrund 1 gegen 10.30 Uhr aus, um in den Gewändern der Heiligen Drei Könige die Segenswünsche an mehr als 170 Familien in Schwarzenbek und der Umgebung zu überbringen. Hierbei nahmen auch viele evangelische Mitchristen als Sternsinger teil.
In diesem Jahr heißt das Motto der Sternsinger Aktion: „Wir gehören zusammen – in Peru und weltweit“. 2019 geht's um Kinder mit Behinderungen. Das Schwerpunktland ist in diesem
Jahr Peru.
Das Thema der diesjährigen Sammlung der Sternsinger wurde im Rahmen einer Familienmesse gestaltet. Das Motto „Wir gehören zusammen – in Peru und weltweit“ wurde mit den einzelnen Buchstaben des
Landes Peru wie folgt vorgestellt:
P wie „Peru“, Peru steht in diesem Jahr im Mittelpunkt der Aktion. Besonders schauen wir dort auf Kinder, die mit einer geistigen oder körperlichen Behinderung aufwachsen.
E wie „Einzigartig“: „Ich bin einzigartig“, sagt Romy, ein Mädchen aus Peru. Romy lebt mit einer Behinderung. Das Leben mit einer Behinderung ist in Peru und in vielen armen Ländern
sehr schwer: Oft bekommen behinderte Kinder nicht die Hilfe, die sie brauchen, und können nicht in die Schule gehen. Wir setzen uns dafür ein, dass behinderte Kinder überall in der Gesellschaft
mitmachen können. Damit kein Kind sagen muss: „Ich bin behindert“, sondern wie Romy sagen kann: „Ich bin einzigartig.“
R wie „Regen“: Regen, Schnee oder Eis? Davon lassen wir uns nicht behindern. Wir machen uns auf den Weg und bringen den Segen Gottes zu den Menschen, denn seine Nähe soll zu allen
Menschen kommen. Segen bringen – Segen sein – so gehen wir nun wieder los und schreiben über die Türen: 20 * C + M + B + 19
U wie „Unser Motto“: Unser Motto in diesem Jahr heißt: „Wir gehören zusammen – in Peru und weltweit“.
Kaplan Ferdinand Moskopf segnete im Gottesdienst die Sternsinger vor ihrem Auszug. Der Familie Kemmerling aus der Gemeinde, sowie allen Helfern und Unterstützern wurde insbesondere für ihren ehrenamtlichen Einsatz in der Vorbereitung und Durchführungsplanung der vielen Besuche bei dieser Aktion gedankt.
Aufgeteilt auf mehrere Gruppen hatten die Sternsinger den gesamten Sonntag Familien, Gemeindemitglieder und andere, die um einen Besuch der Sternsinger gebeten hatten, besucht und dabei den
Segensspruch "20*C+M+B+19" als Abkürzung für die lateinischen Worte "christus mansionem benedicat" ("Christus segne dieses Haus") hinterlassen.
Der Brauch des Sternsingens um das Dreikönigsfest am 6. Januar lehnt sich an eine biblische Geschichte aus dem Matthäusevangelium an. „Magier aus dem Osten“ später als drei Könige bezeichnet, folgen
einem besonderen Stern. Sie vermuten, dass der Stern sie zu einem neu geborenen König führt.
Sie kommen nach Bethlehem, finden das Kind in der Krippe und legen ihm königliche Gaben zu Füßen: Weihrauch, Myrrhe und Gold.
Im diesem Jahr spendeten die von den Kindern besuchten Bürger rd. 4500 Euro.
Ihren weiteren Auftritt hatten die Sternsinger beim Neujahrsempfang der Stadt Schwarzenbek am Samstag den 19. Januar.
(Dirk Parchmann)
01.01.2019 – Die katholische Gemeinde St. Michael Schwarzenbek lud traditionell am Dienstag den 01.01.2019 zum Neujahrsempfang ein.
In der vorangegangenen Gottesdienstfeier um 18:00 Uhr griff Pfarrer Ulrich Weikert u.a. den Gedanken auf: "Welche Erfahrungen machen wir mit unserem Glauben? Warum leben wir mit unserem Glauben
besser?“.
Der anschließende Neujahrsempfang wurde genutzt, um in geselliger Runde Erlebnisse der Feiertage auszutauschen und natürlich auch gute Wünsche für das Jahr 2019 persönlich auszusprechen.
Am 26. Mai 2019 wird die Gemeinde St. Michael Schwarzenbek als eigenständige Gemeinde von der jetzigen Pfarrei St. Benedikt in die neue Pfarrei Heilige Elisabeth in den Pastoralen Raum
Bille-Elbe-Sachsenwald übergehen. Auch viele Fragen des Überganges und die Gestaltung des Umbruches beschäftigten die Teilnehmer.
(Dirk Parchmann)