Katholische Gemeinde St. Michael
Katholische Gemeinde St. Michael

Aktuelles in St. Michael

Heilige Messen an Weihnachten in der Pfarrei St. Benedikt

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Christmette 2018  in St. Michael Schwarzenbek

24.12.2018 - Die Katholische Gemeinde St. Michael Schwarzenbek feierte mit über 260 Gottesdienstbesuchern die Christmette. Alle möglichen Plätze waren belegt. Einige mussten auch stehen.
Sie wurde durch Pfarrer i.R. Eberhard Guttmann zelebriert. Hierbei wurde er durch 10 Messdiener unterstützt. Es hätten sich gerne noch weitere beteiligt, doch der Platz ist begrenzt.

 

Der Kirchenchor unter Leitung des Chorleiters Wolfhard Lippke wirkte ebenfalls mit.

 

Pfarrer i.R. Guttmann bedankte sich am Schluss nochmals recht herzliche bei allen Vorbereitern und auch Unterstützern bei dieser Messe. Besonders lobte er die Messdiener, die trotz der Länge und reichaltigem Weihrauch so gut durchgehalten haben.


Insgesamt war dies eine sehr schöne und besinnliche Christmette. Nach herzlichen Weihnachtswünschen und -grüßen auch untereinander nach der Messe machten sich die Gläubigen auf den Weg nach Hause.

(Dirk Parchmann)

Katholische Gemeinde St. Michael – Der Nikolaus sammelte für die Schwarzenbeker Tafel am 2. Advent

 

09.12.2018 - Während der heiligen Messe besuchte der Nikolaus die katholische Gemeinde St. Michael Schwarzenbek im Haselgrund 1.
Die Kinder freuten sich auf den Besuch. Der Heiligen Nikolaus und seine guten Taten waren Inhalt der Messe. Hierbei wurden die vielen Kinder mit einbezogen. „Freude teilen ist schöner“! Das war die Kernaussage.
Die Gemeinde begrüßte den Nikolaus mit Beifall. Aus seinem Schlitten mit „angepassten Kufen“ hatte er anschließend kleine Überraschungen an die Kinder verteilt.

 

Der Nikolaus verteilte Süßigkeiten an die Kinder - Foto Dirk Parchmann

 

Danach füllten Kinder und andere Gottesdienstbesucher den leeren Schlitten mit haltbaren Lebensmitteln und Hygieneartikeln. Rund weitere 25 gefüllte Tüten wurden abgeben. Diese werden der Schwarzenbeker Tafel für hilfsbedürftige Schwarzenbeker übergeben.
Anschließend trafen sich viele Gemeindemitglieder zu angeregten und informativen Gesprächen beim Kirchenkaffee, der regelmäßig am Sonntag nach der Heiligen Messe stattfindet.

(Dirk Parchmann)

Adventsfeier 2018 der Seniorengruppe St. Michael Schwarzenbek

 

Am 06.12.2018 feierten über 20 Teilnehmer der Seniorengruppe der katholischen Gemeinde St. Michael im Gemeindehaus ihre Adventsfeier.
Fleißige Hände hatten mal wieder leckeren Kuchen gebacken und den Tisch mit selbstgebasteltem weihnachtlichem Tischschmuck wunderschön dekoriert. Der Tischschmuck wurde in Heimarbeit von den Senioren selbst gebastelt.

 

Die Gruppenleiterinnen Monika Heuking und Angelika Kolbe (5 u. 6 v.l.) hatten ein kleines Programm zusammengestellt – Foto Gerhard Parchmann

 

Wieder einmal wurde die Gemeinschaft spürbar, die diese Gruppe zusammenhält und viel Freude ausstrahlt. Die Gruppenleiterinnen Monika Heuking und Angelika Kolbe hatten ein kleines Programm zusammengestellt.
Es wurden wunderschöne, besinnliche Geschichten vorgelesen. Die Überraschung war der Sohn von Frau Heuking, der aus dem Studium heraus aus Hamburg nach Schwarzenbek geeilt war, um mit seiner Gitarre den Weihnachtsgesang der Senioren zu begleiten. Es war eine herrliche festliche Stimmung.
Rundherum war es mal wieder eine gelungene Veranstaltung. Man konnte nur zufriedene und glückliche Gesichter erkennen.

(Gerhard Parchmann)

Krippenspiel und Sternsinger

 

Am 24.12. 1018 findet traditionsgemäß um 15Uhr das Krippenspiel in der St. Michael Kirche statt. Hierfür werden noch Kinder gesucht, die gerne selbst darin mitspielen möchten. Die Proben sind im Dezember jeden Samstag von 10 – 12 Uhr, im Gemeindesaal, Haselgrund 1. Anmelden kann man sich bei Simone Plengemeyer (Gemeindereferentin) unter simone-plengemeyer@st-beenedikt.net oder Telefon: 04152 / 88988-11.

 

Auch die Sternsinger Aktion steht vor der Tür: Es ist schon wieder soweit. Wie alle Jahre startet im Januar die Sternsingeraktion 2019!! Wir suchen Kinder und Eltern, bei der Sternsingeraktion mitmachen!  Wir freuen uns, wenn Kinder als Könige verkleidet den Segen in die Häuser bringen und Spenden sammeln für Kinder weltweit. Wir haben die Chance das Leben vieler Kinder heller zu machen und die Menschen zu stärken mit dem Segen für das Jahr 2019. Sternsinger sind Glücksbringer, so haben wir es einmal gesungen und dieses Glück wollen wir verschenken. 

(Dirk Parchmann)

Familienmesse am 1. Advent in der Katholische Gemeinde St. Michael mit anschließendem Suppenessen

 

02.12.2018 - Am Sonntag, den 2. Dezember um 11:15 Uhr feierte die katholische Gemeinde eine Familienmesse. Anschließend lud die Männerrunde zum Suppenessen ein.
Die heilige Messe mit über 200 Teilnehmern begann mit der Segnung des Adventskranzes, der Kerzen und auch der Gemeindemitglieder.
In der Katechese wurde die Geschichte vom kleinen Max erzählt. Er empfand die Adventszeit als viel zu lang und wollte die 22 Tage nicht mehr warten. Nachdem er mehrere Briefe geschrieben hatte, um die Adventszeit zu verkürzen, erfolgte dies auch. Es war keine Zeit mehr. Das Weihnachtsfest begann schon am nächsten Tag. Es war aber nichts vorbereitet, geschmückt und es fehlten die Geschenke. Da wurde er traurig und sah nun ein, dass diese Zeit der Vorbereitung doch wichtig ist.
Seine Mutter erklärte: “Advent bedeutet „Ankunft". Und wenn jemand ankommt, dazu noch ein besonderer Gast, dann muss man sich schließlich darauf vorbereiten: Wer ist das, der da kommt? Was wünscht sich der Gast bei uns? Und was haben wir mit ihm vor? Das sind alles Gedanken, die ihre Zeit brauchen. Und wenn man dann seine Freude und Liebe zeigen will und ein Fest feiern, dann braucht das auch seine Vorbereitung. Ein schönes Geschenk kaufen oder basteln, etwas Gutes zu essen, das Haus festlich schmücken, das dauert seine Zeit.“ Max schrieb darauf hin wieder einen Brief, damit diese Zeit vor Weihnachten erhalten bleibe.
Die Kommunionkinder waren ebenso mit eingebunden. Sie lasen die Fürbitten vor. Eine davon war: „Gerade im Advent verstellen uns manchmal all die glitzernden Lichter und die Geschäftigkeit den Blick für andere Menschen und die Dunkelheiten in ihrem Leben. Öffne uns Augen, Herzen und Hände für unsere Mitmenschen. Hilf uns, dass wir ihnen das Leben heller machen können.“

 

Die Männerunde der katholischen Gemeinde St. Michael Schwarzenbek serviert leckere Suppen - Foto Dirk Parchmann

 

Im Anschluss trafen sich ein Großteil der Gemeinde sowie auswärtige Gäste zum schon traditionellen „Adventssuppentag“ im Gemeindehaus. Alle Jahre wieder – könnte man meinen. Nun wird mit dieser etwas abgedroschen klingenden Formulierung nicht entfernt die freundlich-herzliche Atmosphäre beschrieben, die stets während dieses Mittagessens im Gemeinderahmen herrscht. Schon beim Betreten des Gemeindehauses konnte man die Düfte der verschiedenen Suppen wahrnehmen. Die von den Frauen der Mitglieder der einladenden Männerrunde mit viel Liebe und Geschmack zubereiteten Eintöpfe sowie die köstlichen Desserts überzeugten erneut, so dass kaum etwas in den Töpfen und Schüsseln blieb.
Die herrschende frohe Stimmung wurde auch durch den Geräuschpegel deutlich, der mit einigen Lachsalven Höhepunkte erreichte. Gleichwohl wurden aber auch intensive Gespräche zur Koordinierung mancher Fragen der Gemeindearbeit geführt. Man genoss das Beisammensein sichtlich und verabschiedete sich in der Vorfreude auf ähnliche Veranstaltungen im vor uns liegenden Jahr.
Besonderen dank gilt dem Organisationsteam und den vielen Spendern von leckeren Speisen. Der erwirtschaftete Überschuss wird dem Förderverein der Gemeinde zugedacht, der für viele, anders kaum oder nicht zu finanzierende Aufgaben und Vorhaben der Gemeinde den Rücken stärkt.

(Hans-Werner Schicke, Dirk Parchmann)

 

Wohlklingende Bach’sche Freude in St. Michael

 

18.11.2018 - Mit „Jesu, meine Freude“ beginnt die Motette von Joh. S. Bach (BWV 227) und so endete sie auch beim kath. Kirchenchor St. Michael, Schwarzenbek am Volkstrauertag.
Im Rahmen einer musikalischen Andacht, geleitet von Diakon Jörg Kleinewiese, führte der Chor diese ca. halbstündige Motette, nach einer kurzen musik-historischen Einführung durch den Diakon, als musikalischen Höhepunkt auf. Das schwierige fünfstimmige Werk wurde von den 26 Sängerinnen und Sängern, nach 9-monatigen Probearbeiten, fast meisterhaft aufgeführt. Einige Solopartien wurden gelungen aus dem Chor besetzt. Professionell unterstützt wurde der Chor von einem Streichensemble und einem Organisten an der Truhenorgel unter der musikalischen Gesamtleitung von Kirchenmusiker Wolfhard Lippke.

kath. Kirchenchor St. Michael - „Jesu, meine Freude“ sing die Motette von Joh. S. Bach - Foto Dirk Parchmann

 

Zur Freude des Chors dankten die zahlreich erschienenen Zuhörer Chor, Instrumentalisten und dem Chorleiter mit lang anhaltendem Applaus. Der Spendenerlös dieser Andacht ging an den Förderverein der kath. Gemeinde St. Michael.

(Christiane Tracht)

St. Martinstag in St. Michael Schwarzenbek am Haselgrund

Logo Dirk Parchmann

11.11.2018 - Wohl 25 Kinder zogen am Sonntag,  dem 11. November frühabends nach einer kurzen Andacht in der Kirche mit ihren leuchtenden Laternen durch das angrenzende Wohnviertel. Begleitet wurden sie von Eltern, Großeltern und Freunden. Ihr zartes Singen der schönen  Laternenlieder legte einen abendlichen Zauber auf die Umgebung. Nach ihrer Rückkehr fanden sich die Teilnehmer rund um ein Lagerfeuer ein. Es gab Kinderpunsch, mitgebrachte Kekse und Süßigkeiten. Dabei erzählten einige der Kleinen ganz freudig, dass sie ihre Laternen selbst gebastelt haben. Die Erwachsenen genossen mit ihren Kindern sichtlich die anheimelnde Atmosphäre. Zum Abschied war öfter zu hören, dass man sich schon auf den St. Martinsabend im kommenden Jahr freue. Glücklicherweise fielen die ersten  Regentropfen erst nach Ende der Veranstaltung.

(Hans-Werner Schicke)

Totengedenken in der Katholischen Gemeinde St. Michael Schwarzenbek

Totensonntag - die Kommunionkinder zündeten für jeden Verstorbenen der Gemeinde in 2017 /2018 eine Kerze an und brachten diese an den Altar - Foto Dirk Parchmann

 

04.11.2018 - Vor wenigen Tagen wurde von den Christen Allerheiligen und Allerseelen gefeiert. Viele gehen am Totensonntag zum Friedhof und erinnern sich am Grab an verstorbene Verwandte, Freunde und Bekannte.


In der heutigen Heiligen Messe in St. Michael Schwarzenbek wurde im Rahmen einer Familienmesse mit rd. 200 Teilnehmern dem Thema nachgegangen. Es wurde die Frage aufgeworfen, was die Federn im Gottesdienst zu suchen habe.

Eine leichte Feder sei doch kein Symbol für das Gedenken oder für die Trauer. Denn beides fühle sich schwer an. Manchen werde es sicherlich immer noch so gehen, dass sie, wenn sie an den Menschen denken, den sie verloren haben, dieses bleierne, schwere Gefühl im Bauch sofort spüren. Diese Feder gehöre zu einer anderen Erfahrung. Weitere Aussagen waren:

 

Beim Tod eines Menschen wird uns auf einmal klar, wie leicht und zerbrechlich so ein Leben ist. Und vielleicht haben wir es so erlebt, wenn plötzlich eine unvermutete Leichtigkeit da ist, weil man spürt, dass das Leben nicht erlischt, sondern gehalten ist - ganz leicht, wie eine Feder und wie auch nach einem schweren Sterben tiefer Friede dann den Raum erfüllt.
Wir glauben, dass wir nach dem Tod nicht verloren sind, sondern erlöst. Wie Jesus Christus durch den Tod ins Leben gegangen ist, so wird auch für uns der Tod nicht das Ende, sondern der Anfang neuen Lebens sein. Wir glauben, dass das Sterben ein Heimgehen ist. Wir hoffen darauf, dass es ein Wiedersehen geben wird mit all den Menschen, mit denen wir im Leben unterwegs waren.


Im Anschluss wurde besonders an die Menschen, die im vergangenen Jahr aus unserer Gemeinde verstorben sind, gedacht. Die Verstorbenen wurden benannt und für jeden wurde durch die Kommunionkinder eine Kerze angezündet und an den Altar gebracht.
Benannt wurden die Verstorbenen im Zeitraum vom 04.11.2017 bis 01.11.2018:
04.11.2017 Peter Paul Georg Garies, 20.12.2017 Franz Erich Klettka, 29.12.2018 Elisabeth Edith Ozols, 28.02.2018 Ernst Hermann Joachim Lindner, 28.02.2018 Mechthild Mette, 28.02.2018 Peter Paul Georg Rösner, 05.03.2018 Camilo Teixeira Osório Alves, 16.03.2018 Margarete Gertrud Wittkamp, 08.05.2018 Heinz Josef Gilbert Maur, 15.05.2018 Helene Krankenberg, 18.05.2018 Adam Andrzej Domanski, 27.05.2018 Josyanne Kruppa, 11.06.2018 Rosalia Fiks, 31.07.2018 Gisela Hockstädt, 13.09.2018 Ingeborg Hümpel, 13.10.2018 Johann Wandler, 13.10.2018 Klemens Mielke, 16.10.2018 Marlene Westphal und 16.10.2018 Hildegard Eckert.


Im Anschluss wurden, nach dem üblichen Kirchenkaffee, die Gräber auf dem Friedhof besucht und gesegnet.

(Dirk Parchmann)

 

Werden Sie Mitglied im Fachausschuss

 

Liebe Pfarreimitglieder,
Am 26.05.2019 wird unsere neue Pfarrei Heilige Elisabeth im Pastoralen Raum Bille-Elbe-Sachsenwald errichtet. Auf der Verwaltungsseite wird es neben dem Gremium „Kirchenvorstand“ vier Fachausschüsse geben, die den Kirchenvorstand unterstützen. Die Ausschüsse werden gegründet, um sich spezifisch um die Themenbereiche Finanzen, Bau, Personal und Kindertagesstätten der Pfarrei zu kümmern und in einem definierten Zuständigkeitsbereich eigenständige Entscheidungen zu treffen.
Um diese Gremien bestmöglich zu besetzen und Ihre Gemeinde darin zu repräsentieren,
 werben wir um Ihre Mitarbeit!

 

Wem würden Sie eines der Themen - Finanzen, Bau, Personal oder Kindertageseinrichtungen - anvertrauen?

Wer hat das Können, hier etwas zu bewegen?

Jedes Pfarreimitglied, das einen Bezug zum Thema, Interesse und Zeit hat, kann sich zur Mitarbeiter bereit erklären oder vorgeschlagen werden.

Sie finden hier ein entsprechendes Vorschlagsformular und auch die Bereitschaftserklärung:

 

Flyer mit Informationen zu den Fachausschüssen

Flyer - Infos zu den Fachausschussmitglieder
20181031 Flyer Fachausschussmitglieder.p[...]
PDF-Dokument [166.1 KB]

Bereitschaftserkklärung

Bereitschaftserklärung
20181012 Bereitschaftserklärung Fachauss[...]
PDF-Dokument [47.9 KB]

 

 

Darum geht es zum Beispiel
 

1.    Ihre Mitarbeit im Finanzausschuss

  • Sie planen und verwalten die Finanzen der Pfarrei, sorgen für Budgettreue und Liquidität.
  • Sie erstellen eine Haushaltsplanung und die Jahresrechnung für die Pfarrei.
  • Sie kümmern sich um die Bewirtschaftung der Gebäude.
     

2.     Ihre Mitarbeit im Bauausschuss

  • Sie kümmern sich um den Zustand der Gebäude der Pfarrei, erstellen die Maßnahmenplanung und begleiten die Ausführung.
  • Sie planen die strategische Entwicklung von pfarrlichen Immobilien.
     

3.    Ihre Mitarbeit im Personalausschuss

  • Sie sind zuständig für die Personalmaßnahmen inkl. der Aufgaben als Dienstvorgesetzter der nicht-leitenden MitarbeiterInnen der Pfarrei (exkl. KiTa).
  • Sie arbeiten mit der Mitarbeitervertretung eng und vertrauensvoll zusammen.
     

4.    Ihre Mitarbeit im KiTa-Ausschuss
       [Da zurzeit geprüft wird, einige dieser Aufgaben an das Bistum zu übertragen,
       kann es hier noch Veränderungen kommen.]

  • Sie bereiten Weiterentwicklungen des (religions-) pädagogischen Konzepts vor.
  • Sie sind zuständig für die Personalmaßnahmen der nicht leitenden MitarbeiterInnen.
  • Sie sichern in Zusammenarbeit mit dem Finanzausschuss den wirtschaftlichen Betrieb der KiTa.
  • Sie entscheiden über Investitionen und laufende Verträge, z. B. Pflege der Einrichtung oder Organisation der Mahlzeiten.

Für alle Ausschüsse gilt:

  • Sie werden vom hauptamtlichen Personal des Erzbistums bei der Durchführung Ihrer Aufgaben beraten und unterstützt.
  • Unser Verwaltungskoordinator, Herr Dr. Markus Köchling, begleitet Sie auf Wunsch in den Sitzungen und unterstützt Sie in der täglichen Arbeit.
  • Sie erhalten Beratung und Unterstützung bei Konflikten.
  • Sie werden fortlaufend informiert, wenn in Ihrer Arbeit rechtliche Neuerungen von Bedeutung sind.
  • Bitte stellen Sie sich auf 6-8 abendliche Sitzungen im Jahr ein. Im Bedarfsfall können – je nach Sachstand und Ihren Möglichkeiten – zusätzliche Termine notwendig werden.
  • Erfahrung in der Mitarbeit in kirchlichen Gremien ist nicht erforderlich.

Sie haben weitere Fragen?
Für alle Interessenten an der Mitarbeit in einem der Fachausschüsse bietet die Pfarrei eine Informationsveranstaltung an. Hier wird noch einmal ausführlich über die Aufgaben und Kompetenzen der Fachausschüsse informiert.

Sie erfahren auch, mit welchem Zeit- und Arbeitsaufwand Sie bei Ihrer Mitarbeit rechnen müssen. Diese findet am Donnerstag, dem 31.01.2019, um 19:30 Uhr in Bergedorf (Sichter 2, 21029 Hamburg) statt.
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann lassen Sie das Vorschlagsformular bis zum 12.02.2019 Ihrem Gemeindebüro zukommen. Der Kirchenvorstand wählt nach der Errichtung der Pfarrei im Juni 2019 Jahr die Mitglieder der Fachausschüsse.
Vielen Dank, dass Sie sich für Ihre Pfarrei einsetzen.

 

(Für den Vorbereitungsausschuss des designierten KV, Dirk Parchmann)

Der neue designierter Kirchenvorstand

 

Am 30. August 2018 haben die Mitglieder des Kirchenvorstandes der künftigen Pfarrei Heilige Elisabeth ihre Arbeit aufgenommen. Diese Mitglieder wurden durch die bisherigen Kirchenvorstände nominiert. Diese sind: Prof. Dr. Christoph Bauer, Dr. Frank Bodendiek, Ivonne Bulla, Pfarrer Markus Diederich, Markus Galz, Peter Benedikt Geyer, Gertrud Haupt, Joachim Kusch, Dirk Parchmann, Gisela Roth, Matthias Sacher, Renate Sellenschlo und Stephan Wirth. Sie wurden durch unseren Erzbischof ernannt und bereiten die Gründung der neuen Pfarrei am 26. Mai 2019 vor.

 

Der neue designierter Kirchenvorstand – Foto Dirk Parchmann

 

Bis dahin bleiben aber die bisherigen Kirchenvorstände/Kirchgemeinderäte im Amt, weshalb dieser neue KV eben designierter Kirchenvorstand heißt. In ihm sind jeweils 3 Mitglieder aus den Pfarreien Seliger Niels Stensen und St. Benedikt, 2 aus St. Christophorus und 4 aus St. Marien vertreten – entsprechend der Anzahl der Katholiken in diesen Pfarreien.
Einen herzlichen Dank allen, die sich für diese ehrenamtliche Arbeit bereiterklärt haben und auch allen, die im und mit dem Gemeinsamen Ausschuss die Grundlagen für diese Arbeit gelegt haben!
Unsere Pfarrei St. Benedikt ist wie folgt vertreten: Gertrud Haupt (St. Barbara), Markus Galz (St. Konrad) und Dirk Parchmann (St. Michael).

(Pfarrer Markus Diederich / Dirk Parchmann)

 

Reisen 2018 mit St. Michael

 

Vom 23.10. bis 30.10.18 reiste eine 27- köpfige Gruppe, bestehend aus Mitgliedern der Gemeinde St. Michael und anliegenden Gemeinden und Freunden, nach Israel ins Hl. Land.
Angekommen in Tel Aviv ging es sofort in einen Kibbuz nahe des Sees Genezareth. Von dort besuchten wir den Berg der Seligpreisungen, Kapernaum mit dem Haus des Petrus, stellten uns in Tabgha, einer grünen Oase, vor, wie Jesus hier 5000 Menschen mit Speisen versorgt hatte und bewunderten in der Brotvermehrungskirche den wunderbaren Mosaikfußboden. Schließlich wandelten wir bei angenehmen 27° C auf dem See Genezareth, allerdings nahmen wir uns ein Boot zur Hilfe; dabei hielt Patricia Debreczeni für uns eine Andacht, passend zum Ort. Das offizielle Tagesprogramm beendeten wir mit einer Weinprobe auf den Golanhöhen. Abends nach dem Abendessen saß die ganze Gruppe zusammen und genoss den warmen Abend (25° C).
Der nächste Tag führte uns zuerst nach Nazareth zur Verkündigungskirche, anschließend zur Mittelmeerküste: Haifa und Akko, die Kreuzritterstadt.
Freitag zogen wir nach Jerusalem um, dabei besichtigten wir die Ausgrabungen bei Cäsarea und die Stadt Altjaffa.
Der 1. Jerusalemtag war gleichzeitig der Shabbattag. Wir besuchten die Grabeskirche - morgens um 7.30 Uhr, ja es hieß fast täglich 6.00 Uhr aufstehen, 6.30 / 7.00 Uhr Frühstück – gingen den Kreuzweg „rückwärts“, was sich aufgrund der riesigen Besuchermenge als positiv herausstellte.  Schließlich gelangten wir zur Franziskanerkapelle Dominus Flevit, kamen in den Garten Gethsemane mit steinalten Ölbäumen und trafen uns unten in der Kirche der Nationen. Am frühen Nachmittag ging es nach Bethlehem zur Geburtskirche.

 

Reisen mit St. Michael nach Israel - Foto Winfrid Hofacker

 

Am Sonntag besuchten wir in aller Frühe den Tempelberg, wir bestaunten die Anlagen, besichtigten – leider nur von außen – die Al Aksa – Moschee sowie den Felsendom. Der weitere Weg führte uns zur Klagemauer, einige von uns steckten ein Papier (beschrieben) in eine Felsensteinritze, weiter ging es in die Jerusalemer Neustadt, zur Menora, dem 7-armigen Leuchter vor der Knesset, weiter zur Gedenkstätte Yad Vashem.
Am Montag brachte unser Fahrer die Gruppe in „unserem“ Bus nach Massada, dort ging es per Seilbahn hoch zu den Ausgrabungen des ehemaligen Herodes-Palastes. Wir blickten von oben bei gut 30° C auf des Tote Meer. Danach ging es direkt zum Toten Meer und wir erprobten beim Bad, ob es wirklich trägt: Es ist so, ein besonderes Erlebnis.
Am Abend verabschiedeten wir unseren Fahrer Nahel und unsere Reiseführerin Naomi, die uns hervorragend geschichtlich und informativ alles umfassend erläuterte. Wir lernten Land und Menschen, Religionen und Heiligtümer intensiv kennen. Zum Abschluss der Verabschiedung und auch zum Ende unserer Reise stimmten wir noch „omnes gentes“ an, selbstverständlich sangen wir dies im Kanon.
Schön, erlebnisreich, aber auch Glaubens stärkend, eine eindrucksvolle Reise mit einer vielschichtigen, wissbegierigen und von Toleranz geprägten Gruppe.

(Winfried Hofacker)

Erntedankfeste in der Katholischen Gemeinde St. Michael Schwarzenbek

 

07.10.2018 - Am Sonntag feierte die Katholische Gemeinde St. Michael Erntedank.

 

Der geschmückte Altar zu Erntedank in 2018 - Foto Dirk Parchmann

 

Mitgestaltet wurde die Heilige Messe als Familienmesse durch Frau Petra Ebel. Schwerpunkte waren hierbei die Schöpfungsgeschichte und Inhalt eines Traumes, der die Möglichkeiten zur Veränderung zu einer besseren Welt beschrieb. Die Darstellung wurde musikalisch untermalt durch Herrn Wolfhard Lippke. Viele Elemente des Traumes wären heute auch schon Realität. Leider fehlt es bei vielen noch am Willen der konkreten Umsetzung. Möglicherweise ist auch der Weg dorthin schon ein Ziel.


Am folgenden Montag feierten die Frauen der Pfarrei St. Benedikt das Erntedankessen in der Gemeinde St Michael Schwarzenbek.
Gestartet wurde um 19:30 Uhr mit einer Andacht, die durch unsere Gemeindereferentin Simone Plengemeyer und Frau Gudrun Parchmann gestaltet wurde.

 

Erntedankessen St. Benedikt fand diesmal in St. Michael statt – Foto Dirk Parchmann

anschließendes gemütliches Beisammensein im Gemeindehaus - Fotos Dirk Parchmann

 

Danach gab es dann im Gemeindehaus ein reich gedecktes Büffet für die rd. 30 Teilnehmer, die noch schöne Stunden bei nettem Beisammensein verbringen konnten. Ebenso fand eine Tombola statt, bei der jedes Los gewann.


Das Erntedankessen hat schon eine lange Tradition und findet jährlich im Wechsel in den Gemeinden St. Konrad (Lauenburg), St. Barbara (Geesthacht) und St. Michael (Schwarzenbek) statt.


Besonderer Dank gilt allen Spendern und den vielen helfenden Händen, ohne die solch eine Veranstaltung nicht möglich wäre.

(Dirk Parchmann)

Patronatsfest der Katholischen Gemeinde St. Michael Schwarzenbek

 

30.09.2018 - Am Sonntag feierte die Katholische Gemeinde St. Michael ihr Patronatsfest. Die Heilige Messe zelebrierte Pastor Josef Blasinski, die Predigt hielt Diakon Jörg Kleinewiese. Der Chor der katholischen Gemeinde St. Michael in Schwarzenbek begleitete musikalisch. Nach dem Segen gab es dann im Gemeindehaus ein reich gedecktes Büffet für die Gemeinde, die für einen kleinen Obulus „All-you-can-eat“ schöne Stunden bei nettem Beisammensein verbringen konnten.

 

Ein reichhaltiges Buffet von und für die Gemeindemitglieder und Gäste - Foto Dirk Parchmann

 

Das Essen wurde von den Gemeindemitgliedern gespendet. Der Erlös geht an den Förderverein der Katholischen Gemeinde St. Michael Schwarzenbek.
 

Diakon Jörg Kleinewiese (1 vr) nutze die Gelegenheit mit Gemeindemitgliedern ins Gespräch zu kommen – Foto Gudrun Parchmann

Parallel wurde eine Tombola mit vielen Preisen ausgelost. Für die Kinder gab es eine Spielecke. Besonderer Dank gilt allen Spendern und den vielen helfenden Händen, ohne die solch ein Fest nicht möglich wäre.

(Dirk Parchmann)

Fotos Dirk Parchmann

"Lieblingshafen" der Mariner

 

24.09.2018 - Das Konzert des Marineorchesters Hamburg im September 2009 war eine der ersten großen Veranstaltungen im damals neuen Gymnasium an Buschkoppel und ein großer Erfolg. Seitdem sind die Musiker der Europastadt treu. Am Sonnabend gaben sie ihr mittlerweile zehntes Konzert im Forum der Europaschule.

„Die Akustik im Forum ist großartig. Die Musik hallt ein wenig nach, der Klang ist da nicht so trocken. Aber es gibt kein zu langes Nachhallen wie in einer Kirche. Also genau richtig für uns. Und das Publikum ist toll", lobte Dirigent Manfred Peter am Rande des mittlerweile zehnten Konzerts in Schwarzenbek.

Der herbstliche Auftritt des Orchesters, das neben traditionellen Märschen auch über ein breit gefächertes Repertoire an Opern, Operetten und Filmmusik verfügt, erfreut sich eines großen Stammpublikums in der Europastadt und Umgebung. Rund 200 Besucher kamen am Sonnabend.

„Für die Stadt ist das eine schöne Tradition und für uns in der katholischen Kirchengemeinde eine wichtige Einnah­mequelle", sagte Hans-Werner Schicke, der 2009 den Kontakt zum damals noch jungen Marineorchester herstellte und die Musiker nach Schwarzenbek holte.

Für die Organisation sorgen ehrenamtliche Helfer der Kirchengemeinde, die Räume stellt die Stadt, die Einnahmen teilen sich Förderverein St. Michael und Orchester.

25 000 Euro sind in den vergangenen Jahren für die Kirche zusammengekommen.

 

Fregattenkapitän a. D. Manfred Peter (li.) schätzt Akustik und Gastfreundschaft in Schwarzenbek. Hans-Werner Schicke (r.) holte das Orchester zum zehnten Mal in die Stadt. Jürgen Zeh vom Förderverein der St.-Michael-Gemeinde gratuliert ihm zum Jubiläum -

 

„Wir haben noch 2700 Gemeindemitglieder, aber bekommen immer weniger Geld von der Pfarrei St. Benedikt, der wir angehören. Vieles wäre ohne die Einnahmen aus dem Konzert und anderen Aktionen nicht möglich", sagte Jürgen Zeh vom Förderverein, der Schicke für sein Engagement dankte. Mit dem Geld werden die Kirchenmusiker unterstützt, die Männergruppe bekommt finanzielle Hilfe für Vorträge und Veranstaltungen und Feste werden ausgerichtet.

 

(mit freundlicher Genehmigung: Stefan Huhndorf, Quelle "Lauenburgische Landeszeitung")

Marineorchester Hamburg gastiert zum 10. Mal in Schwarzenbek

Bild Marineorchester Hamburg

 

Das Marineorchester Hamburg hat zu diesem Jubiläumskonzert eigens ein  anspruchsvolles Programm eingespielt. Unter dem Motto „über den Wolken und Anker gelichtet“ werden die Zuhörer verzaubert von einem packenden Melodienreigen. Evergreens von Reinhard May, schier unsterbliche Melodien aus dem „Phantom der Oper“ sowie Charly Chaplin –neuentdeckt- lassen Orchester und Publikum in die Wolken schweben. Im Programm enthalten sind auch Seemannslieder und das Beste aus Film- und Unterhaltungsmusik. Selten zu hören heutzutage ist der „Alte Dessauer“, ein Traditionsmarsch aus dem frühen 18. Jahrhundert, dessen faszinierendes Trompeten-Solo stets Begeisterungsstürme entfacht. Die etwa 40 Musiker, ehemalige Mitglieder von Bundeswehrmusikkorps, erfreuen seit vielen Jahren in Hamburg und Umgebung ihre Zuhörer mit hochwertigen Kompositionen symphonischer Blasmusik. Das Konzert findet statt am 22. September 2018 um 19.30 Uhr im Forum des Europa-Gymnasiums in Schwarzenbek, an der Buschkoppel 7.
Eintrittskarten zu 10 € zzgl. 1 € Vorverkaufsaufschlag gibt es in Schwarzenbek in der Buchhandlung Lesezeit und bei Tabak-Lange sowie Tabak-Fries in Geesthacht. Wenige Restkarten kosten an der Abendkasse 12 €. Ein Teilerlös ist bestimmt insbesondere zur Förderung der kirchenmusikalischen Arbeit der Gemeinde St. Michael, Schwarzenbek. Für das leibliche Wohl ist vor Konzertbeginn und in der Pause gesorgt. In der unmittelbaren Umgebung des Gymnasiums stehen ausreichend Parkplätze zur Verfügung.

 

(Hans-Werner Schicke)

St. Michael Schwarzenbek verabschiedet zwei Ministranten

 

Die Messdiener der Gemeinde verabschiedeten am vergangenen Sonntag zwei langjährig im Gemeindedienst am Altar stehende Messdienerinnen, Greta Ebel und Jana Maydag. Sie beenden ihr Engagement, weil sie nach soeben bestandenem Abitur zu einem Auslandsaufenthalt aufbrechen bzw. in einen entfernten Studienort wechseln. Umgeben von einer großen Schar Messdiener dankten während des Gottesdienstes Simon Fischer, ebenfalls länger Ministrant, sowie Gemeindereferentin Simone Plengemeyer in anerkennenden Worten beiden für die geleisteten Dienste. Die Mut machenden und ermunternden, ungezwungenen Worte waren neben Erinnerungen an vergangene, intensiv gemeinschaftsstiftende Unternehmungen kennzeichnend für die überaus gute Atmosphäre, die unter diesen jungen Leuten herrscht.
Die Reaktionen der beiden scheidenden Messdienerinnen waren denn auch bei der Entgegennahme von Abschiedsgeschenken denkbar freudig und ließen spürbar werden, dass freundschaftliche Bindungen zwischen den „Minis“ entstanden sind. Es spricht für die Messdiener Gruppe, dass die Aufgaben der Ausbildung, der Wissensweitergabe sowie der Organisation nahtlos von anderen Mitgliedern des dreiköpfigen Leitungs-Teams fortgeführt werden. Mit großem Applaus entließ die Gemeinde die zwei ehemaligen Messdienerinnen und begrüßte die neue Gruppenleiterin, Henrike Lange, dabei schmunzelnd über die auch launigen Abschiedsworte.

(Hans-Werner Schicke)

Besuch von NANGINA e.V. und Segnung der Schulanfänger

 

26.08.2018 - Während der heiligen Messe am Sonntag besuchten Jugendliche des NANGINA e.V. die katholische Gemeinde St. Michael in Schwarzenbek.

 

Jugendliche des NANGINA e.V. zeigen Fotos, um auf die Not der Menschen in Afrika hinzuweisen – Foto Dirk Parchmann

 

Mit selbst geschriebenen Sprechspielen machten diese auf die Not der Menschen in Afrika aufmerksam. Die Dialoge griffen typische Aussagen und Vorurteile zum Thema auf und regten zum Nachdenken an.

Ebenso werden durch NANGINA e.V. Projekte für Ausbildung vor Ort unterstützt. Insofern passte es gut, dass während der Messe auch die Schulanfänger von Pfarrer Ulrich Weikert gesegnet wurden. Mit einem Lied „Es ist spitze, dass Du da bist“, wurden sie in der Gemeinde willkommen geheißen.

 

Pfarrer Ulrich Weikert segnet die Schulanfänger – Foto Dirk Parchmann

 

Anschließend trafen sich viele Gemeindemitglieder zu netten Gesprächen beim Kirchenkaffee, der regelmäßig am Sonntag nach der Heiligen Messe stattfindet.

(Dirk Parchmann)

 

Katholische Gemeinde St. Michael - Chorbrunch mit Geburtstagsständchen

 

10.06.2018 - Zum Brunch nach dem Sonntagsgottesdienst lud der Chor der kath. Gemeinde St. Michael in Schwarzenbek ein. Wie im vergangenen Jahr gestalteten die Chormitglieder, begleitet von Orgel und Violine mit modernen und traditionellen Stücken die Sonntagsmesse.
Es gab jedoch noch eine kleine musikalische Zugabe mit „Viel Glück und viel Segen“ durch Chor und Gottesdienstbesucher für Pfarrer Ulrich Weikert, der tags zuvor seinen 65. Geburtstag gefeiert hatte.
 

Chorbrunch mit viel Spaß in gemeinsamer Runde - Foto Dirk Parchmann
Pfarrer Ulrich Weikert (2 vl.) genoss ebenso die leckeren Speisen - Foto Dirk Parchmann

 

Nach dem Segen gab es dann im Gemeindehaus ein reich gedecktes Büffet für die Gemeinde, die für einen kleinen Obulus All-you-can-eat bei nettem Beisammensein verbringen konnten. Da das Essen von den ca. 30 Chormitgliedern gespendet wurde, konnte ein schöner Betrag an den Förderverein von St. Michael für die neue Truhenorgel weitergegeben werden.
Derzeit erarbeitet der Chor eine Motette von J.S. Bach. Die Aufführung ist für November geplant. Wie jeder Chor sucht auch dieser interessierte Sänger, Sie sind gerne willkommen zu einer Probe mittwochs um 19:30h im Gemeindehaus St. Michael, Haselgrund 1 in Schwarzenbek.

(Christiane Tracht)

 

Es war ein toller Tag für unsere Senioren

 

Am 31.05.2018 unternahmen die Senioren der Gemeinde St. Michael ihre jährliche Ausfahrt. Dieses Jahr hatten wir die wunderschöne Inselstadt Ratzeburg ausgewählt.

Um 13:00 Uhr starteten wir mit drei vollbesetzten Privatautos vom Parkplatz der Gemeinde.
Die Fahrt ging über Mölln, Schmilau nach Ratzeburg an den
Königsdamm in das Eis-Café Bruhn. Wir wurden herzlich begrüßt. Da das Wetter gut war, hatte man für uns Plätze auf der Terrasse reserviert, mit herrlichem Ausblick.
Allein der Blick über den Dom-See zum Dom (er ist der älteste Backsteindom Norddeutschlands), dem Herrenhaus mit dem Kreismuseum, sowie dem A.Paul Weber-Museum, war sehr beeindruckend.
Ein weiteres Highlight war die Speisekarte mit unendlich vielen Eisleckereien und tollen Torten.  Die Auswahl fiel so manchem sehr schwer. Wahrscheinlich hätten wir noch Stunden dort sitzen können aber wir hatten ja noch weiteres vor.

 

Unsere Senioren hatten viel Spaß - Foto Gerhard Parchmann

 

Gut gelaunt und gestärkt  fuhren wir über den Königsdamm auf die Insel, am A.-Paul-Weber-Museum, dem Herrenhaus mit dem Kreismuseum vorbei und bewunderten vom Auto aus den Dom. Weiter ging es an der Ruderakademie, der neuen Jugendherberge, die eher einem Hotel gleicht, dem alten Internat der Gelehrtenschule (heute Rathaus und Bücherei) vorbei zum Parkplatz beim Bootsanleger.  Von hier aus startete unsere Schifffahrt über zwei Seen. (Auf dem Schiff konnten wir es uns gemütlich machen, denn wir waren die einzigen Gäste.)
 Los ging die Fahrt auf dem Dom See um den Dom herum, zum Anleger Bäk, anschließend zum Museumsufer-Dom. Danach umrundeten wir den Dom See und kehrten zur Schlosswiese, unserem Ausgangspunkt, wieder zurück.
 Dann legte „Heinrich der Löwe“ erneut ab und machte mit uns eine Rundfahrt auf dem großen Ratzeburger See.
Nach ca. einer Stunde legte das Schiff wieder an der Schlosswiese an.
Unser „Bootsausflug“ war zu Ende. Allgemeines Fazit: Es war ein toller Tag!

 

(Angelika Kolbe/Monika Heuking)

St. Michael Schwarzenbek – Ein Altar auf Reisen

 

13.05.2018 -  Am Sonntag den 13. Mai wurde während der Heiligen Messe der Flügelaltar von Sieger Köder durch Pfarrer i.R. Klaus Warning vorgestellt. Die Bilder waren auch in Abschnitten Inhalt der Heiligen Messe.


Klaus Warning brachte das Duplikat des Flügelaltars von Sieger Köder aus der St. Heinrich-Kirche in Kiel mit. Das Duplikat bekam er von der Gemeinde als Geschenk für sein Engagement für diesen besonderen Altar. Er selbst hatte Sieger Köder dafür gewonnen, diesen Flügelaltar zu erstellen.
Die Arbeit dauerte 10 Jahre. Klaus Warning reist mit „seinem Duplikat“ durch Deutschland und Europa und erzählt dazu Geschichten für alle Generationen.
Aktuell bereist er alle Gemeinden des neuen Pastoralen Raumes Bille-Elbe-Sachsenwald.

 

Pfarrer i.R. Klaus Warning (2.vr) erläuterte im Anschluss der Heiligen Messe interessierten Gemeindemitgliedern weitere Bilder des Altars – Foto Dirk Parchmann

 

Im Anschluss konnten interessierte Gemeindemitglieder weiter Fragen zum Altar stellen. Ebenso erläuterte Klaus Warning weitere Bilder des Flügelaltars.
Die Gemeindemitglieder bedankten sich mit einem kräftigen Applaus und spendeten über 200 Euro für sein Hilfsprojet in Albanien.


Anschließend trafen sich viele Gemeindemitglieder zu netten Gesprächen beim Kirchenkaffee, der regelmäßig am Sonntag nach der Heiligen Messe stattfindet.

(Dirk Parchmann)

 

Männerrunde aus St. Michael Schwarzenbek erkundete Trier

 

Vom 20.-22. April 2018 besuchten 8 Teilnehmer der Männerrunde das schon um 295 gegründete Bistum Trier. Ungefähr 2.500 Jahre früher besiedelten steinzeitliche Stämme diese Moselniederung. Unter Kaiser Konstantin war die Stadt ab 306 für fast 100 Jahre Regierungssitz des römischen Reiches. Die erhaltene, großartige Palast-Aula aus dieser Zeit macht Staunen ob ihrer Ausmaße. Konstantins Mutter Helena brachte, so eine Legende des frühen 12. Jahrhunderts, um 330 aus Palästina ein Tuch nach Trier, das bis heute als der ungeteilte Rock Jesu verehrt wird. Teile der Textilie, die in einem prächtigen Schrein im Dom gezeigt wird, stammen Wissenschaftlern zufolge aus dem 1. Jhdt. nach Christi.
Im 16. Jhdt. wirkte der Jesuitenpater Friedrich Spee von Langenfeld in Trier als Gefängnis- und Krankenhausseelsorger. Prof. Franz (Trierer Friedr. Spee-Gesellschaft) veranschaulichte uns Spees klare Verurteilung der großen Ungerechtigkeit und Grausamkeit des Hexenwahns anhand dessen Predigten und Veröffentlichungen. Beklemmend für uns war, daß Spees  Aussagen auch zur Folter aktuelle Bedeutung haben.  An seinem Grab in der Gruft des Priesterseminars beteten wir.
Die Mosel, Trier sanft durchströmend, bietet an beiden Ufern, verbunden mit Saar und Ruwer ein Anbaugebiet weltberühmter Rieslinge. Kanzem, moselaufwärts gelegen mit stilvoll eingerichteten Weingütern, bot uns eine Weinprobe der Sonderklasse, sehr professionell und auch durchaus kritisch gegenüber Klischees in der Weinherstellung.
Im sonntäglichen Pontifikalamt im Dom firmte Bischof Ackermann und beendete die Heilig-Rock-Tage feierlich mit Chor- und Orchesterbegleitung.

 

Männerunde im Petrusbräu - Foto Gerhard Parchmann

 

Danach verabschiedeten wir uns von unserem früheren Schwarzenbeker Pastor  K-J Weber, der mit uns die Tage in Trier verbrachte und viele Erinnerungen an die gemeinsamen Jahre wachwerden ließ. Bei hochsommerlichem Wetter und folgenden Wolkenbrüchen kehrten wir spätabends heim.

(Hans-Werner Schicke)

Fastenbier in St. Michael Schwarzenbek

Nette Runde nach der Hl. Messe - Foto Dirk Parchmann

 

04.03.2018 - Anders als gegenwärtig war die Fastenzeit früher geprägt von strengen Regeln – gerade in Fragen der Ernährung. Nun haben solche Regeln auch immer schon die Fantasie angeregt, selbst und gerade bei findigen Mönchen.
Das berühmte Kloster-Starkbier etwa wurde und wird extra zur Fastenzeit gebraut – und das legendär  sogar mit päpstlichem Segen.

 

Eine sehr ähnliche Geschichte übrigens soll bewirkt haben, dass Schokolade bis heute oft als „zulässige Fastenspeise“ angesehen wird.Und was ist mit Maultaschen, die das Fleisch geschickt im Nudelteig verstecken? Oder mit dem geschossenen Hirsch, der eben mal durch den Bach gezogen und dann zum Fisch erklärt wurde,  damit man ihn auch in der Fastenzeit verspeisen durfte?

Andererseits aber gab es auch durchaus praktische Gründe, die für das Brauen des Starkbieres sprachen, etwa zur nahrhaften Aufbesserung der vor Ostern allgemein kärglichen Verpflegung.

Interessant ist, dass die in die vorösterliche Fastenzeit fallenden Sonntage seit dem späten 12. Jahrhundert aus der Fastenzeit herausgenommen worden sind. Anderenfalls würden die 40 Tage des biblischen Fastens, wie sie aus dem Neuen Testament überliefert sind, überschritten werden.


Die Männerrunde der Gemeinde St. Michael organisiert seit jetzt 15 Jahren die beliebte Veranstaltung. Rund 90 Gäste genossen im Gemeindehaus Leberkäs‘ sowie von den Frauen aus der Gemeinde liebevoll vorbereitete Salate und Desserts und ließen sich das süffige Fastenbier vom Fass schmecken. Wer auf Alkohol verzichten wollte, konnte seinen Durst mit Säften, Wasser, Kaffee und Tee löschen.


Anrührend und Hoffnung stiftend waren Kyrie und die Fürbitten, gesprochen von Kommunionkindern im vorangegangenen, von der Combo der Gemeinde mitgestalteten, schönen, belebenden Gottesdienst mit über 210 Gottesdienstbesuchern.

 

Die spürbar begeisternde Atmosphäre und gute Gemeinschaft setzte sich hernach im Gemeindehaus in heiterer Stimmung fort. Die Gelegenheit zu guten, anregenden und humorvollen Gesprächen wurde gern genutzt. 

  
Die Gäste füllten mit ihrem Verzehr einen Spendentopf, dessen Inhalt seit Beginn dieser Aktion stets einem gemeinnützigen Zweck zugeführt wird.

Dieses Jahr geht der Reingewinn an den Förderverein der Gemeinde St. Michael Schwarzenbek. Dieser unterstützt im Zeichen knapper Budgets zahlreiche Aktivitäten der Gemeinde, z.B. Messdiener Arbeit, Bildungsveranstaltungen, den Unterhalt von Kirche und Gemeindehaus, die Kirchenmusik sowie vieles andere mehr.

(Hans-Werner Schicke)

 

Männerrunde St. Michael Schwarzenbek wird virtuell durch den Hamburger Hafen gelotst

 

20.02.2018 - Manche mögen mit den Hafenlotsen eher die „Knurrhähne“, einen norddeutschen Shanty-Chor, der aus Lotsen und Kapitänen besteht, verbinden. Spätestens während unseres Besuches der Lotsenstation unweit des Fähranlegers Bubendeyufer in Hamburg-Walershof am 20. Februar 2018 wurde uns bewusst, dass wir eine in unseren Köpfen etwa noch vorhandene romantische Vorstellung von Seefahrt über Bord werfen mussten. Schon die Hin- und Rückfahrt mit Fähre 62 über die Elbe bei eiskaltem Ostwind und wolkenlosem Himmel ließ uns spüren, was Arbeiten auf Deck auch bedeuten könnte. An der Lotsenstation begrüßte Kapitän und Hafenlotse a.D. Römer uns freundlich und geleitete uns, wie sich zeigen sollte, durch eine höchst wichtige, für die Existenz des Hamburger Hafens absolut notwendige Einrichtung. Von hier werden Schiffe jeder für Hamburg geeigneten Größe mit Lotsen besetzt, die die mit den örtlichen Gegebenheiten nicht vertrauten Kapitäne zum sicheren Anfahren des vorgesehenen Liegeplatzes und beim Anlegen/ Festmachen in den engen Hafengewässern nautisch beraten. Dazu gehören genaueste, stets aktualisierte Kenntnisse der Elb-Stromverhältnisse sowie Informationen u.a. über Windstärken, Wassertiefen und Gezeiten wie auch der Verkehrssituation auf dem Wasser. Das Drehen eines Frachters von 300- oder 400 m Länge um 180° erlaubt die Breite der Elbe nur an wenigen, dafür besonders weit ausgebaggerten Passagen. Diese auch nachts oder bei schlechter Sicht unfallfrei zu befahren, braucht es die Erfahrung eines Kapitäns auf Großer Fahrt mit insgesamt etwa 17-jähriger Fahrenszeit sowie intensiver Unterweisung vor der Übernahme der Arbeit als Lotse. Nicht nur die riesigen Containerschiffe  fordern die  Hafenlotsen heraus, sondern auch Küstenmotorschiffe, die unter vielen niedrigen Brücken hindurch zu entlegeneren kleinen Hafenbecken gelotst werden müssen.

 

Lotsenversetzboot und Tanker mit ausgebrachter Lotsenleiter und –treppe Foto: Gerhard Parchmann

 

Eine Radarkette entlang der Fahrgewässer sowie moderne Elektronik, die auch die gegenwärtigen Betriebsabläufe im Hafen widerspiegelt, unterstützt die Lotsen in der Beratung bei etwa 30.000 Lotsungen jährlich. Die reibungslose und unmissverständliche Kommunikation mit den Schiffsbesatzungen aus mehr als hundert Nationen, wenn auch auf Englisch, fordert von den Lotsen ein hohes Maß an Sprachbegabung. Organisiert sind die 75 Hafenlotsen, bis 1981 Hamburger Beamte, in einer Brüderschaft, ähnlich einer Genossenschaft. Die Anbindung an den Hamburger Senat erfolgt durch das städtische Oberhafenamt. Der bis 1981 übliche 12-stündige Schichtdienst (Wachen) ist einer flexibleren Diensteinteilung gewichen. Die je nach gelotstem Schiff unterschiedlichen Einnahmen werden auf die Brüderschaftsmitglieder verteilt.
Ein informationsreicher Aufenthalt bei den Hafenlotsen endete für die Teilnehmer mit einem Essen in einem traditionsreichen Fischrestaurant am Altonaer Fischmarkt.

(Hans-Werner Schicke)

St. Michael „Quo Vadis“ – Weiterentwicklung einer Gemeinde

 

17.02.2018 – Am Samstag den 17.02.2018 befassten sich rd. 25 Gemeindemitglieder der katholischen Gemeinde St. Michael Schwarzenbek mit der Zukunft ihrer Gemeinde.
Grundlage hierbei war das am 07.11.2017 durch Erzbischof Dr. Stefan Heße gebilligte neue Pastoralkonzept für den Pastoralen Raum Bille-Elbe Sachsenwald, der am 26.05.2019 gegründet wird. Eingeladen hatte der Verein zur Förderung der Katholischen Gemeinde St. Michael.
Nach zwei Informationseinheiten, die mit einer Kaffeepause, sowie geistlichem Impuls, unterbrochen wurden, gingen die Gemeindemitgliedern den im Pastoralkonzept festgelegten Schwerpunkten: vielfältige lebendige Gottesdienste, Glaubensvertiefung, Familienpastoral, Jugend, Seniorenarbeit und Soziale Notsituation nach.
Die Fragestellung war, „was will ich mit den Schwerpunkten erreichen“ und „wie setze ich diese um“. Hierbei wurden auch anschließend konkrete Umsetzungen in kleineren Gruppen erörtert, die danach präsentiert wurden.

 

In Arbeitsgruppen wurden auch konkrete Maßnahmen erörtert - Foto Dirk Parchmann

 

In der Abschlussrunde begrüßten die Teilnehmer die Möglichkeit zum persönlichen Austausch, der auch vielen Mut für die weiteren Schritte machte. Die Teilnehmer wünschten sich weitere Veranstaltungen gleicher Art.
Herr Winfried Hofacker, Vorsitzender des Fördervereins, dankte Patricia Debreczeni, Referentin für Pastorale Gremien des Erzbistums Hamburg, für die gelungene inhaltliche Gestaltung der thematischen Weiterentwicklung am Nachmittag.

 

Herr Winfried Hofacker, Vorsitzender des Fördervereins, dankte Patricia Debreczeni, Referentin für Pastorale Gremien des Erzbistum Hamburg - Foto Dirk Parchmann

 

Zum Abschluss wurde sich mit Essen und Trinken gestärkt und die Themen in weiteren persönlichen Gesprächen vertieft.

(Dirk Parchmann)

 

St. Michael Schwarzenbek - Air-Hockey-Tisch für die Jugend

 

13.02.2018 - Der Förderverein St. Michael hat für die Jugend und jung gebliebenen Erwachsenen einen Air-Hockey-Tisch angeschafft, gesponsert von der Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg.
Am 13.02.2018 wurde er geliefert. Nach z.T. schweißtreibenden Aufbau konnte das erste Match gespielt werden.
 

Einige Mitglieder des Aufbauteams nach getaner Arbeit - Foto Dirk Parchmann

 

Wir freuen uns, den Gemeindemitgliedern der Gemeinde St. Michael Schwarzenbek ein solch attraktives Sportgerät zur Verfügung stellen zu können, bei dem sich alle Angesprochenen nach der geistig-seelischen Nahrung im Gottesdienst sportlich betätigen können. Der Kreissparkasse sagen wir ein herzliches „Vergelt’s Gott“.

(Winfried Hofacker)

St. Michael feiert „Maria Lichtmess“ - der Blasiussegen wurde gespendet

 

04.02.2017 – Am Sonntag feierte die Katholische Gemeinde St. Michael Schwarzenbek mit rund 200 Gottesdienstbesuchern im Rahmen einer Familienmesse "Maria Lichtmess" und der Blasiussegen wurde gespendet.
"Maria Lichtmess" ist eines der ältesten Feste der christlichen Kirche. Seit Anfang des 5. Jahrhunderts wurde es in Jerusalem, am 40. Tag nach der Geburt Jesu, gefeiert. In Rom führte die Kirche den Feiertag um das Jahr 650 ein. Mit dem 2. Februar verbinden sich viele unterschiedliche Glaubensaussagen, viele Volksbräuche und auch Bauernregeln. Seit dem 11. Jahrhundert kam der Brauch der Kerzensegnung und der Lichterprozessionen auf. An Lichtmess wurden dann auch die für das nächste Jahr benötigten Kerzen der Kirchen und der Familien geweiht.
Die Kerzensegnung erfolgte am Anfang der heiligen Messe.

 

Pfarrer Ulrich Weikert (1.v.l.) segnet die Kerzen der katholischen Gemeinde St. Michael Schwarzenbek und die der Gemeindemitglieder -Foto Dirk Parchmann

 

Frau Karina Bylda und Petra Ebel hatten die Familienmesse gestaltet. Die Band unterstütze musikalisch. Die Kinder wurden direkt in das Thema mit eingebunden.
Hierbei wurde dem Heiligen Blasius gedacht, der als Arzt tätig war, bevor er zum Bischof geweiht wurde. Dieser wurde zu Lebzeiten verhaftet, weil er den Kaiser nicht anbeten wollte. Auf dem Weg ins Gefängnis hat er ein Kind von einer Fischgräte im Hals befreit, indem er um Gottes Hilfe und Segen gebetet hat. Jedes Jahr wird, aus diesem Grund, im Februar, jedem Gottesdienstbesucher mit zwei gekreuzten Kerzen der Blasius Segen gespendet, der ihn vor Halskrankheiten und allem anderen Übel bewahren soll.

 

Pfarrer Ulrich Weikert verteilt den Blasiussegen an die "Kommunionkinder 2018“ - Foto Dirk Parchmann

 

Eine wesentliche Kernaussage war, dass wir auch als Christen aufgerufen sind unseren Mitmenschen bei körperlichen und seelischen Verletzungen beizustehen, so wie es uns der Hl. Bischof Blasius vorgelebt hat.

(Dirk Parchmann)

Start in die dritte Phase des Pastoralen Raumes

Das neue Pastoralkonzept - Foto Dirk Parchmann

Am 7. November hat Erzbischof Dr. Stefan Heße das Pastoralkonzept bestätigt, das der Gemeinsame Ausschuss entwickelt und beschlossen hat.

 

Am Samstag, dem 27. Januar 2018 startete in Reinbek die dritte Phase des Papstoralen Raumes Bille-Elbe-Sachsenwald.

 

Mitglieder Mitglieder der pfarrlichen und gemeindlichen Gremien (KV, KGR, PGR, OPR)
und die Mitglieder im Gemeinsamen Auschuss
und alle an einer künftigen Mitarbeit Interessierten waren eingeladen sich über die nächsten Schritte zu informieren.

 

Hierbei wurde das Pastoralkonzept in einer kurzen Präsentation vorgestellt.

(Dirk Parchmann)

Kurzvortrag
20180126_Pastoralkonzept-kurz.pdf
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Das Pastoralkonzept
04-01-2018-pastoralkonzept-1.pdf
PDF-Dokument [1.3 MB]

Auch in der Neuen Kirchenzeitung

 

Vom Selbstverständnis der Ehrenamtlichen in unseren Gemeinden

„Es muss einfach Spaß machen“

 

17.01.2018 - Im Januar wird traditionell in vielen Gemeinden eine Dankesfeier für die Ehrenamtlichen organisiert. Was sie leisten, zeigt das Beispiel Schwarzenbek.

 

Für Ehrenamtliche gibt es viel zu tun in einer Gemeinde wie St. Michael in Schwarzenbek. Wie in vielen anderen Gemeinden auch stand dort kürzlich der Dank für das große Engagement Einzelner im Mittelpunkt. Pfarrer Ulrich Weikert feierte mit 70 Ehrenamtlichen einen Gottesdienst, später gab es ein gemeinsames Essen. Bis spät in den Abend dauerte das Treffen, bei dem auch schon wieder Vorhaben für das kommende Jahr besprochen wurden. 

Das alles hört sich unspektakulär an, doch es lohnt sich, genauer hinzusehen. Denn Schwarzenbek ist ein gutes Beispiel für das Gemeindeleben in der Diaspora. Gerade in den ländlichen Regionen geht es beim ehrenamtlichen Engagement nicht nur um den Zeitaufwand, der für einzelne Aktivitäten vor Ort erforderlich ist, sondern außerdem um die Anfahrtswege, die nicht zu unterschätzen sind. 

Auch die Zahl von rund 70 Ehrenamtlichen beschreibt die Realität nur unzureichend. Denn so manches Chormitglied ist zugleich Küster und wer sich im Seniorenbesuchsdienst engagiert, steht vielleicht am Sonntag auch als Lektor am Ambo. Bei Einzelnen kommen da schnell sogar mehr als „nur“ fünf Aufgaben zusammen. Und so bringen sich einige Gemeindemitglieder je nach Möglichkeit mit zwei oder sogar bis zu zehn Stunden ehrenamtlicher Arbeit pro Woche ein.

 

Zählt man am Beispiel Schwarzenbek einmal wirklich nach, dann zeigt sich, dass im Grunde von rund 140 ehrenamtlich Tätigen zu sprechen ist, als da sind: über 30 Messdiener, 16 Kommunionhelfer, über 10 Lektoren, 4 Gottesdienstbeauftragte, 31 Chormitglieder, 8 Bandmitglieder und 8 Küster. Sie alle kümmern sich darum, dass die zwei Gottesdienste pro Woche einen würdigen Rahmen erhalten. 

Darüber hinaus gibt es 4 Katecheten. Im Kirchenvorstand engagieren sich 5 Ehrenamtliche, 3 weitere im Ortspastoralrat; 4 gehören dem Pfarrgemeinderat an, 2 vertreten die Gemeinde auf dem Weg zum Pastoralen Raum Bille-Elbe-Sachsenwald im Gemeinsamen Ausschuss und in der Lenkungsgruppe. Darüber hinaus kümmert sich je eine Person um das Internet, die Öffentlichkeitsarbeit, das Mitmachbuch der Gemeinde und die Männerrunde. Manpower- und Frauenpower sind außerdem bei diesen Aktivitäten gefragt: Kirchencafé (mindestens 12), Seniorenkreis (2), Seniorenbesuchsdienst (2), Familiengottesdienste und Kinderkirche (4), Krippenbau (2), Pfarrfamilienkreis (2), Ruhe-und-Rotwein-Gruppe (2), Sternsingen (2), Gesprächskreis Freude am Glauben (2) und Gartengruppe (4). Nicht zu vergessen ist das Engagement des Fördervereins mit seinen rund 50 Mitgliedern.

 

Zu den Aktivposten der Gemeinde zählt Dirk Parchmann, der sich unter anderem im Kirchenvorstand engagiert und deshalb auch all die hier genannten Zahlen im Blick hat. Er rechnet vor, dass die meisten Ehrenamtlichen täglich bereits zwölf Stunden für ihren Beruf aufbringen müssen, wobei vor allem die Anfahrtswege im Großraum Hamburg ins Gewicht fallen. Zeit für ein Ehrenamt bleibt da kaum – und wird doch freigeschaufelt. „Gerade Frauen stehen oft unter einer Doppelbelastung von Beruf und Familie“, so Parchmann. 

Entsprechend schwierig sei es inzwischen, Gemeindemitglieder für langfristige Verpflichtungen zu gewinnen. „Es ist viel leichter, Leute für einzelne Projekte zu bekommen“, sagt er. Und es sei wichtig, die Aktiven zu stärken und zu würdigen. Denn ohne Motivation geht es nicht. Parchmann: „Es muss einfach Spaß machen.“

(Marco Heinen)

 

Quelle: Neue Kirchenzeitung

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Danke für ehrenamtliches Engagement in der kath. Gemeinde St. Michael

 

12.01.2018 - Am Freitag, den 12.01.2018, fand ein Dankgottesdienst mit Pfarrer Ulrich Weikert für die rd. 70 ehrenamtlich tätigen Gemeindemitglieder der katholischen Gemeinde St. Michael Schwarzenbek statt.
Neben einem herzlichen Dank stellte Pfarrer Ulrich Weikert die Wichtigkeit des Ehrenamtes in der Gemeinde heraus. Ohne die Ehrenamtlichen wären viele Aufgaben und Veranstaltungen so nicht möglich.

 

rd. 70 Ehrenamtliche in der katholischen Gemeinde St. Michael Schwarzenbek - Foto Dirk Parchmann

 

Anschließend erfolgte die Einladung zu einem gemeinsamen Abendessen in beiden Gemeindesälen.
Bis spät in den Abend wurden in netten Gesprächsrunden sich weiter ausgetauscht und auch weitergehende Planungen für 2018 besprochen.


Herr Winfried Hofacker, als Vorsitzender des Fördervereins der Katholischen Gemeinde St. Michael Schwarzenbek, ehrte besonders Ansgar Kemmerling und in Abwesenheit auch seiner Frau für ihren Einsatz bei der diesjährigen Sternsingeraktion.
Andrea und Jürgen Zeh wurde insbesondere für ihren langjährigen Einsatz in der Gemeinde gedankt.

 

v.l. Winfried Hofacker, Jürgen und Andrea Zeh und Ansgar Kemmerling – Foto Dirk Parchmann

Auch einige unserer Messdiener waren vertreten -
Foto Dirk Parchmann

 

 

Pfarrer Ulrich Weikert (vorletzte Reihe 1. v.r.)  begrüßt im Gemeindesaal die vielen Ehrenamtlichen der Gemeinde St. Michael – Foto Dirk Parchmann

 

 

(Dirk Parchmann)

Sternsinger wieder unterwegs * Gemeinsam gegen Kinderarbeit*

 

07.01.2018 - Am Sonntag, 7. Januar, zogen 25 Kinder nach dem Gottesdienst in der katholischen Gemeinde St. Michael am Haselgrund 1 gegen 10.30 Uhr aus, um in den Gewändern der Heiligen Drei Könige die Segenswünsche an mehr als 130 Familien in Schwarzenbek und der Umgebung zu überbringen.
In diesem Jahr heißt das Motto der Sternsinger Aktion: „Gemeinsam gegen Kinderarbeit“. Das Schwerpunktland ist in diesem Jahr Indien.

 

Pastor Dr. Jürgen Wätjer (1.v.l.) mit den diesjährigen Sternsinger der katholischen Gemeinde St. Michael Schwarzenbek - Foto Dirk Parchmann

 

Thematisch wurde das Thema der diesjährigen Sammlung der Sternsinger im Rahmen einer Familienmesse gestaltet. Kinderarbeit ist ein großes, weltweites Problem. Die Sternsinger wollen in diesem Jahr auf dieses Problem hinweisen und auch ganz konkret etwas tun. Mit den Spenden, die bei der Sternsingeraktion gesammelt wurden, werden Hilfsprojekte unterstützt. Diese zeigen Menschen u.a. Wege aus der Armut auf. Sie helfen den Menschen dabei, sich selbst zu helfen und sie geben den Kindern eine Zukunft.


Pastor Dr. Jürgen Wätjer segnete im Gottesdienst die Sternsinger vor Ihrem Auszug. Der Familie Kemmerling aus der Gemeinde wurde insbesondere für ihren ehrenamtlichen Einsatz in der Vorbereitung und Durchführungsplanung der vielen Besuche bei dieser Aktion gedankt.


Aufgeteilt auf mehrere Gruppen hatten die Sternsinger den gesamten Sonntag Familien, Gemeindemitglieder und andere, die um einen Besuch der Sternsinger gebeten hatten, besucht und dabei den Segensspruch "20*C+M+B+18" als Abkürzung für die lateinischen Worte "christus mansionem benedicat" ("Christus segne dieses Haus") hinterlassen.
Der Brauch des Sternsingens um das Dreikönigsfest am 6. Januar lehnt sich an eine biblische Geschichte aus dem Matthäusevangelium an. „Magier aus dem Osten“ später als drei Könige bezeichnet, folgen einem besonderen Stern. Sie vermuten, dass der Stern sie zu einem neu geborenen König führt. Sie kommen nach Bethlehem, finden das Kind in der Krippe und legen ihm königliche Gaben zu Füßen: Weihrauch, Myrrhe und Gold.

 

Ein Sternsinger schreibt den Segensspruch 20*C+M+B+18 über die Haustür - Foto Dirk Parchmann

 

Im vergangenen Jahr spendeten die von den Kindern besuchten Bürger über 3000 Euro.
Ihren nächsten großen Auftritt haben die Sternsinger dann beim Neujahrsempfang der Stadt Schwarzenbek am Sonntag den 21. Januar.

(Dirk Parchmann)

 

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21493 Schwarzenbek

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