Katholische Gemeinde St. Michael
Katholische Gemeinde St. Michael

Aktuelles

Seniorenkreis St. Michael Schwarzenbek – Abschlussgrillen vor der Sommerpause

 

04.07.2019 - Wie jedes Jahr trafen sich die Senioren der katholischen Gemeinde St. Michael zu einem Grillnachmittag im Gemeindehaus am Haselgrund 1 in Schwarzenbek.

 

v.l. Angelika Kolbe, Monika Heuking und Gerhard Parchmann am Grill – Foto Dirk Parchmann

 

Die liebevolle Vorbereitung hierzu übernahmen wie immer die Betreuerinnen
Angelika Kolbe und Monika Heuking.
Das Grillsortiment war fein und geschmacklich auf die Senioren abgestimmt. Salate und Beilagen wurden von der Gemeinschaft gespendet. Der Appetit war vorhanden, der Genuss war köstlich. Für den Grillmeister gab es ein Lob. Dieser war mit dem Verzehr sehr zufrieden, denn es blieb kaum etwas übrig. Hiernach folgten fröhliche Gespräche. Anekdoten durften nicht fehlen. Bei Kaffee und Kuchen wurden zwei Geburtstage  nachgefeiert.

 

Viel Spaß in der Runde mit rd. 20 Teilnehmern - Foto Dirk Parchmann


Mit guten Segenswünschen verabschiedeten sich die Teilnehmer in die Sommerpause. Am 15.08.2019 trifft sich die Gruppe wieder.

(Gerhard Parchmann)

„Anpfiff“ zu den Ferien  - ein etwas anderer Gottesdienst –

 

29.06.2019 - Am Sonnabend den 29.Juni fand um 11.00 Uhr vormittags in der Turnhalle Buschkoppel der vom TSV Schwarzenbek initiierte Anpfiff-Gottesdienst statt. Über 40 Teilnehmer nahmen an der von Pastorin Sarah Stützinger (Ev.-Luth. Kirchengemeinde Schwarzenbek) und von Bernadett Fischer (Vertreterin der katholischen Gemeinde St. Michael in Schwarzenbek) geleiteten Feier teil.

 

Pastorin Sarah Stützinger, Ev.-Luth. Kirchengemeinde Schwarzenbek (4 v.r.) und Bernadett Fischer (3. v.l.), von der katholischen Gemeinde St. Michael Schwarzenbek, gestalteten den „etwas anderen Gottesdienst“ - Foto Winfried Hofacker

 

Inhaltlich ging es in der Gottesfeier um die Suche und Wahrnehmung der wahren Schätze in heimischen, als auch im Urlaubsland gelegenen Gefilden. Grundlage waren die Verse „Das Gleichnis vom Schatz im Acker“ (Matthäus 13, 44-46). Jeder sucht zu Hause oder im Urlaubsland seine eigenen Schätze, immer ist Gott dabei und hilft uns bei der Orientierung, beim richtigen Weg, bei gemeinsamen Unternehmungen. Überall ist für jeden, so schloss Pastorin Stützinger Ihre Ansprache, ein Stück Himmel da. Passend dazu stimmte der Kirchenmusiker Markus Götze, der die Feier musikalisch begleitete, das Lied „Der Himmel geht über allen auf“ an.

Zum Schluss gab es den Reisesegen von der Pastorin und von Bernadett Fischer den wirklichen Anpfiff zu den Ferien.
Danach trafen sich die Teilnehmer zu interessanten Gesprächen bei Kaffee, Brause und Gebäck. Vorbereitet wurde alles wieder vom Hausmeister Herr Torsten Klettka.

(Winfried Hofacker)

Das neue Gemeindeteam der Katholischen Gemeinde St. Michael Schwarzenbek

 

Am 02. Juni hatte das Gemeindeteam der Katholischen Gemeinde St Michael Schwarzenbek ihre konstituierende Sitzung. Gemeindereferentin Christiana Zynda hatte zu dieser Sitzung eingeladen.
Nach einem geistlichen Impuls wurden die Aufgaben des Gemeindeteams nochmals erläutert und die Koordinierungsfunktion, sowie auch die Leitungsfunktion vor Ort, in Absprache mit dem leitenden Pfarrer Markus Diederich, Pfarrer der Pfarrei Heilige Elisabeth, besprochen.


Das Gemeindeteam füllt das Pastoralkonzept vor Ort mit Leben. Außerdem ist das Gemeindeteam für die Kommunikation innerhalb der Gemeinde verantwortlich. Seine Mitglieder koordinieren die verschiedenen Aufgaben und Projekte. Außerdem koordinieren, unterstützen und fördern sie das ehrenamtliche Engagement der Gemeindemitglieder.
„Das Gemeindeteam ist die Schnittstelle nach innen und außen und somit das Gesicht der Gemeinde vor Ort“, so Zynda.

 

Das neue Gemeindeteam der Katholischen Gemeinde St. Michael: v.l. Winfried Hofacker, Hanna Liedtke, Dirk Parchmann – Foto Diana Liedtke

 

Alle Gemeindeteammitglieder sind gleichberechtigt. Als Sprecher wurde Dirk Parchmann und als stellvertretender Sprecher Winfried Hofacker gewählt. Frau Hanna Liedtke wird die Gemeinde als Mitglied im Pfarrpastoralrat der Pfarrei Heilige Elisabeth vertreten.


Des Weiteren wurden erste Projekte und auch weitere Termine besprochen. Die Gemeindeteammitglieder sind eng mit der Gemeinde verbunden und freuen sich auf die neue Aufgabe. Gelingen kann dies mit Hilfe der vielen Ehrenamtlichen vor Ort.

(Dirk Parchmann)

„Das neue Wir“ – über 1200 Katholiken feiern die neue Pfarrei Heilige Elisabeth

Am Sonntag, den 26. Mai 2019 feierten über 1200 Katholiken auf der Schlosswiese vor dem Bergedorfer Schloss, im Rahmen eines Festgottesdienstes mit Dr. Stefan Heße, Erzbischof von Hamburg, die neue Pfarrei Heilige Elisabeth. Anschließend folgte ein Familienfest mit vielen Aktivitäten.
Die Gemeinden und auch weitere Gruppen zogen in einem langen Zug auf die Schlosswiese ein und wurden von den Besuchern mit Beifall begrüßt.

 

Der Einzug der Gemeinden, hier stellt Simon Fischer den Patron Erzengel Michael der Gemeinde St. Michael dar – Foto Dirk Parchmann

 

Nach der Verlesung eines Dekretes erfolgte die Übergabe an Pfarrer Markus Diederich, der sich, „mit Gottes Hilfe", dazu bereit erklärte, die große Pfarrei zwischen ,,Elbe, Bille und Sachsenwald" von nun an zu übernehmen.
,,Das schafft kein Priester allein", sagte der Erzbischof in seiner Predigt während des Gottesdienstes. Er forderte die Gemeindemitglieder auf, sich weiterhin in ihren Gemeinden und für den Glauben zu engagieren.
Währenddessen waren rund 300 Kinder mit ihren Eltern im Innenhof des Schlosses zur Kinderkirche, die Diakon Stefan Mannheimer leitete. Während die Erwachsenen draußen lauschten, sprachen auch die Kinder darüber, was wichtig ist, um eine neue Pfarrei zu formen.

 

Abbildung 1 Dr. Stefan Heße, Erzbischof von Hamburg, spricht mit den Kindern über deren Ideen – Foto Dirk Parchmann

 

Auf ein großes Plakat konnte der Nachwuchs malen, was hierbei wichtig ist.
,,Rosen duften", sagte Erzbischof Heße später. Dies solle die Menschen inspirieren, sich für die neue Pfarrei zu engagieren. Vertreter der Gemeinden erhielten hierfür auch Rosen, die dann vor Ort eingepflanzt werden sollen.

 

Pfarrer Markus Diederich überreichte Vertreter der Gemeinden jeweils eine Rose – Foto Dirk Parchmann

 

Aufgrund Priestermangel und weniger künftiger Ressourcen wurde schon 2013 beschlossen einen neuen Pastoralen Raum mit rd. 26.000 Katholiken auf einer Fläche von 656 km² zu schaffen. Das Gebiet der neuen Pfarrei Heilige Elisabeth umfasst die folgenden bisherigen Gemeinden-/Kirchorte: St. Barbara (Geesthacht), St. Christophorus (Lohbrügge), Edith-Stein-Kirche (Neu-Allermöhe), Herz Jesu (Reinbek), St. Konrad (Lauenburg) mit der Marienkapelle in Büchen, Katholische Gemeinde in Wentorf, St. Marien (Bergedorf), St. Michael (Schwarzenbek) und Zu den heiligen Engeln (Glinde).


Die im neuen Pastoralkonzept entwickelten Schwerpunkte sind: Familienpastoral, Jugend, vielfältige lebendige Gottesdienste, Glaubensvertiefung, Seniorenarbeit und soziale Notsituation. Des Weiteren war den Gemeinden wichtig, dass die Präsenz von hauptamtlichen Mitarbeitern, verteilt auf die Gemeinden, in der Pfarrei sichergestellt ist und eine regelmäßige und verlässliche Ansprechbarkeit gewährleistet sein wird.


Das „Neue Wir“ heißt mehr Verantwortung aber auch Gestaltungsmöglichkeiten der Gemeinden vor Ort. Gemeindeteams werden die Pastoral auf der Ebene der Gemeinde koordinieren, für eine gute Kommunikation und Information in der Gemeinde nach innen und außen sorgen und das Pastoralkonzept vor Ort umsetzen. Sie werden hierbei von hauptamtlichen Mitarbeitern unterstützt.


Auch wenn noch einiges geklärt und auch zusammenwachsen muss, bietet dies die Chance zu einem Neubeginn und auch für Veränderungen. Gelingen kann dies, wenn wir als Gemeinden auf unseren Glauben vertrauen und Neues wagen wollen. Machen wir uns auf den Weg…

(Dirk Parchmann)

 

„Das neue Wir“ - eine neue Pfarrei mit rund 26.500 Katholiken entsteht

Logo der neuen Pfarrei Heilige Elisabeth

Am Sonntag, den 26. Mai 2019, wird auf der Schlosswiese vor dem Bergedorfer Schloss mit einem Festgottesdienst mit Dr. Stefan Heße, Erzbischof von Hamburg, die neue Pfarrei Heilige Elisabeth gegründet. Anschließend folgt ein Familienfest mit vielen Aktivitäten.


Aufgrund Priestermangel und weniger künftiger Ressourcen wurde schon 2013 beschlossen einen neuen Pastoralen Raum mit rd. 26.500 Katholiken auf einer Fläche von 656 km² zu schaffen.

 

Das Gebiet des neuen Pastoralen Raumes Bille-Elbe-Sachsenwald umfasst die folgenden bisherigen Pfarreien und Gemeinden-/Kirchorte:
•    Pfarrei St. Marien (Bergedorf) mit der Edith-Stein-Kirche (Neu Allermöhe), wo auch Gottesdienste der Polnischen Mission stattfinden.
•    Pfarrei St. Christophorus (Lohbrügge),
•    Pfarrei Sel. Niels Stensen mit den Gemeinden Herz-Jesu (Reinbek), Zu den heiligen Engeln (Glinde), wo auch die Portugiesische und syrisch-irakische Gemeinde „Weinstock“ beheimatet ist, und der katholischen Gemeinde in Wentorf,
•    Pfarrei St. Benedikt mit den Gemeinden St. Barbara (Geesthacht), St. Konrad (Lauenburg) mit der Marienkapelle (Büchen) und St. Michael (Schwarzenbek).


Im Pastoralen Raum Bille-Elbe-Sachsenwald bestehen bereits heute neben den Gemeinden zahlreiche, vielgestaltige Orte kirchlichen Lebens, deren Vertreter neben den Vertretern der Gemeinden lebhaft an der Gestaltung des Prozesses zur Bildung des Pastoralen Raums mitwirken.

 

Pfarrer Markus Diederich - Foto Uschi Westermann

Am 20. März 2015 hat sich ein Gemeinsamer Ausschuss (im übertragenen Sinne das Parlament) mit Vertretern aller Gemeinden sowie Orten kirchlichen Lebens konstituiert. Eine Lenkungsgruppe steuerte den Entwicklungsprozess unter Leitung von Pfarrer Markus Diederich.


Nach einer Kennenlernphase und Analyse des Pastoralen Raumes haben sie dann gemeinsam die Vision und die Schwerpunkte der neuen Ausgestaltung entwickelt. Ein Pastoralkonzept wurde abgestimmt. Dieses Konzept wurde über mehrere Monate von vielen Menschen erarbeitet, die als Christen ehren- oder hauptamtlich in den verschiedenen Gemeinden und Orten kirchlichen Lebens aktiv sind.

 

Die neuen Schwerpunkte sind: Familienpastoral, Jugend, vielfältige lebendige Gottesdienste, Glaubensvertiefung, Seniorenarbeit und soziale Notsituation. Des weiteren war den Gemeinden wichtig, dass die Präsenz von hauptamtlichen Mitarbeitern verteilt auf die Gemeinden in der Pfarrei sichergestellt ist und eine regelmäßige und verlässliche Ansprechbarkeit gewährleistet sein wird.


Neben der Vision hat sich der Pastorale Raum einen biblischen Leitspruch gegeben: Philipper 4,9: „Was ihr gelernt und angenommen, gehört und an mir gesehen habt, das tut! Und der Gott des Friedens wird mit euch sein“.

 

Ein weiterer wichtiger Beschluss war, dass die neun Gemeinden St. Barbara, St. Christophorus, Edith-Stein-Kirche, Herz Jesu, St. Konrad mit der Marienkapelle, St. Marien, St. Michael, Katholische Gemeinde in Wentorf und Zu den heiligen Engeln als selbständige Gemeinden in die neue Pfarrei Heilige Elisabeth eingehen.
Die Pfarrei wird dann von drei Priestern mit dem leitenden Pfarrer Markus Diederich und sieben weiteren hauptamtlichen Stellen pastoral betreut.

 

Das „Neue Wir“ heißt mehr Verantwortung aber auch Gestaltungsmöglichkeiten der Gemeinden vor Ort. Gemeindeteams werden die Pastoral auf der Ebene der Gemeinde koordinieren, für eine gute Kommunikation und Information in der Gemeinde nach innen und außen sorgen und das Pastoralkonzept vor Ort umsetzen. Sie werden hierbei von hauptamtlichen Mitarbeitern unterstützt.


„Die Gründung Ihrer Pfarrei ist Ermutigung zum Weiterträumen und Neumachen! Ihrer Überzeugung folgend, dass der Geist Gottes jeder und jedem Gaben gibt, haben sich viele Menschen punktuell und kontinuierlich in dem Prozess unter der Leitung von Pfarrer Markus Diederich beteiligt. Ihnen allen danke ich dafür sehr!“, so formulierte es Dr. Stefan Heße, Erzbischof von Hamburg, in seinem Vorwort im neuen Pfarrbrief.


Auch wenn noch einiges geklärt und auch zusammenwachsen muss, bietet dies die Chance zu einem Neubeginn und auch für Veränderungen. Gelingen kann dies, wenn wir als Gemeinden auf unseren Glauben vertrauen und Neues wagen wollen. Machen wir uns auf den Weg…

(Dirk Parchmann)

Neuer Kickertisch für St. Michael Schwarzenbek

 

18.05.2019 - Am vergangenen Wochenende war es endlich soweit: Ein Team baute den vom Förderverein St. Michael angeschafften neuen Kickertisch auf.

Der Förderverein freut sich, der Gemeinde ein bei Jung und Alt sehr beliebtes Sportgerät zur Verfügung stellen zu können. Am Sonntag konnte dieser Tisch gleich nach dem Gottesdienst der Gemeinde übergeben werden.

Als erstes kamen unsere Ministranten zum Zuge, die an diesem Sonntag mit 10 Mädchen und Jungen ihren Dienst versahen.

(Winfried Hofacker)

Der neue Kickertisch - v.l. Fritz Urbanitsch, Jürgen Zeh, Mathias Mielke - Foto Winfried Hofacker

Ostern 2019

 

20.04.2019 – Karsamstag, Osternachtfeier,

  • mit drei Erwachsenentaufen
  • volle Kirche,
  • für viele ein schöner Gottesdienst mit tollen Liedern
  • anschließend Beisammensein mit Osterbrunch

(Dirk Parchmann)

Osterkerze 2019 - Gestaltet von unserer Gruppe "Ruhe und Rotwein" - Foto Dirk Parchmann
Altarraum - 3 Taufkerzen der Getauften - Foto Dirk Parchmann

Der Kreuzweg 2019 von St. Michael

Das Kreuz in der Kirche- Foto Dirk Parchmann

In Erinnerung an den Leidensweg Jesu durch Jerusalem zur Kreuzigungsstätte fand in der Katholischen Gemeinde St. Michael Schwarzenbek ein Kreuzweg mit über 30 Gemeindemitgliedern statt.


Gestaltet wurde dieser Kreuzweg durch das Gemeindemitglied Richard Fischer. Gemeindereferentin Simone Plengemeyer unterstützte musikalisch mit Gitarre.


Nach der Begrüßung und Einleitung wurden die Leidensgeschichte Jesu vorgetragen. Hierbei wurden ebenso durch Gemeindemitglieder am gestaltet liegenden Kreuz in der Kirche weitere exemplarische Schicksale vorgetragen.


Es folgten Gedanken zum Leid, zum Umgang mit Gewalt und auch zur Hoffnung auf die Auferstehung.

 

Auf dem Vorplatz der Kirche wurde das Kreuz mit Nägeln zusammengesetzt. Bei herrlichem Sonnenschein und wiederhallenden Hammerschlägen zuckte der eine und andere Teilnehmer. Es ließ sich nur erahnen, was damals passierte.
Das Kreuz wurde anschließend mit Blumen geschmückt.

 

Einige Teilnehmer vom Kreuzweg, dieser wurde organisiert durch Richard Fischer (1 vr.) und musikalisch unterstützt durch Gemeindereferentin Simone Plengemeyer (1.vl.) - Foto Dirk Parchmann

Ein Kreuzweg, der dieses Jahr wieder anders gestaltet wurde und den Teilnehmern Sinn und Inhalte gut erfassen ließ.

(Dirk Parchmann)

Grüße zu Ostern 2019

Osterkerze St. Michael, Schwarzenbek 2019 – Foto Barbara Messerschmidt

 

Liebe Mitchristen, liebe Leserinnen und Leser,
entsprechende Wünsche gehen derzeit an vielen Orten dieser Welt von Mensch zu Mensch, oft auch auf Karten mit bunten Festtagsmotiven, die Frühlingsstimmung in der Natur verbreiten, Osterhasen und Ostereiern.
Immer schwieriger wird es, in den regulären Einkaufsmeilen, Grußkarten mit Motiven zu finden, die das ursprüngliche Ostergeschehen  verlebendigen: z.B. Szenen um das Auferstehungsgeschehen herum, wie wir sie auf vielen Gemälden, Mosaiken und anderen Darstellungen finden: seien es die Frauen mit dem Engel am leeren Grab oder die Himmelfahrt Jesu.
Wir nehmen zunehmend wahr, dass, wie auch bei den anderen großen christlichen Feiertagen, Ursprung und Inhalt unserer Feste immer mehr verloren gehen.
Sinn von Tod und Auferstehung Jesu übersteigen oft unsere Vorstellungskraft. Außerdem: ein paar freie Tage mehr, laden eher dazu ein, Wege zu suchen, dem grauen Alltag zu entfliehen.
Was bleibt, ist die vage Erinnerung an etwas, was „da mal war“ und sowieso keiner versteht.
Wenn wir da an die Aufbruchsstimmung der ersten Christinnen und Christen denken, die uns in den biblischen Texten überliefert wird, dann hat sich die Flamme des ersten Feuers zu einem Häufchen Asche entwickelt, das da auf dem Boden liegt in Form eines Fragezeichens, wenn überhaupt noch.
Wenn wir am Karsamstag Abend wieder das Osterfeuer und die Osterkerze entzünden werden, mag das ein Zeichen dafür sein, das das Feuer und die Kraft des Ostergeschehens in uns immer wieder neu entfacht werden müssen: steter Tropfen höhlt den Stein, sagen wir. Am Ball bleiben also mit dem Glauben, dann werden wir vielleicht einmal gewahr, dass die Feier von Tod und Auferstehung Jesu nicht nur das Gedenken an irgendetwas von damals ist, sondern die Kraft hat, unserem Leben Trost, Hoffnung, Zuversicht und Sinn zu verleihen.
Dass dieses Fest Sie wieder ein Stück mit auf den Weg dieser Erfahrung nehmen mag, das wünsche ich Ihnen von Herzen, auch im Namen unseres ganzen Pastoralteams!
Ich wünsche Ihnen ein frohes und gesegnetes Osterfest!
Ihr Pfarrer Ulrich Weikert

 

Katholische Gemeinde St. Michael lud herzlich zum Weltgebetstag ein

 

Am 01. März um 19:00 Uhr waren alle Menschen rund um den Globus eingeladen an

einem Tisch zu sitzen und Platz zu machen, besonders für die, die niemand auf dem Schirm hatte.

 

offizielles Plakat www.weltgebetstag.de

 

Unter diesem Motto lud die katholische Gemeinde St. Michael Schwarzenbek am Freitag, den 1.März 2019, um 19:00 Uhr zu einer Andacht im Gemeindesaal, im Haselgrund 1, ein.
Anschließend gab es, in geselliger Runde, kulinarische Kostproben aus Slowenien.


Im Gleichnis vom Festmahl (Lk 14,13-24) wird immer wieder und immer neu eingeladen: Da gab es offen bar schon vor Beginn der Geschichte eine „Save the Date“-Einladung. Aber als der Diener loszieht, um den Gästen zu sagen „Kommt, alles ist bereit“, haben sie etwas Besseres und Einträglicheres vor. Dann beginnt eine ganz neue Einladungsrunde: Nun werden alle angesprochen, und gerade die, mit denen keiner rechnet und von denen nichts zu erwarten ist: Arme, Lahme und Blinde. Aber selbst nach dieser dritten Einladung heißt es: Es ist noch Platz! In Europa (bei uns und in Slowenien) ist das eine durchaus politische Stellungnahme. Obwohl alle kommen dürfen, ist immer noch Platz am Tisch – weil Gottes Gastfreundschaft und Großherzigkeit unser Vorstellungsvermögen übersteigen.


Das wollten auch wir uns für den Weltgebetstag 2019 zum Vorbild nehmen. Angestoßen von den Frauen aus Slowenien, möchten wir uns auf den Weg machen, eine Kirche zu werden, in der mehr Platz ist und alle mit am Tisch sitzen. Dafür feierten wir den Weltgebetstag 2019 „Kommt, alles ist bereit".

(Gudrun Parchmann)

 

Männerrunde St. Michael Schwarzenbek auf irdischem Höhenflug


23.02.2019 - Wohl jedermann ist schon mit dem Flugzeug gereist, womöglich in einem Airbus. Darin wird man zuweilen sehr beengt untergebracht, was die Gelegenheit zu direkter, intensiver Aufnahme sozialer Kontakte mit rechten und linken Sitznachbarn stark erleichtert. Sportlich kann es werden, wenn die eigenen Knie nur mühsam und krampfhaft vom Drücken in die Rückenlehne des vorderen Fluggastes  abgehalten werden müssen. Diese pauschaulen Einschränkungen erleidet man gern stundenlang und tröstet sich einstweilen mit der Vorfreude auf die Karibik oder eben auf „Malle‘s“ Strand-Sangria. Das die Einpferchung an Bord der Flieger auch anders gelöst werden kann, wurde Teilnehmern der Männerrunde mit Gästen während eines Besuch des Airbus-Werks in Hamburg.Finkenwerder deutlich. Mit dem Bus und zu Fuß gings über große Teile des weitläufigen Werftgeländes unmittelbar an der Elbe. Dutzende halbfertige Flugzeuge parkten im Freien, teilweise unlackiert. Großvolumige Segmente, die per Transportflugzeug, der  bekannten „Beluga“ oder auch per Seetransport aus anderen europäischen Ländern zum Zusammenbau eines Flugzeuges angeliefert werden, füllten die jeweils 30 – 40m hohen, mehr als einige Fußballfelder umfassenden Montagehallen. Überraschend die penibel aufgeräumten, klinisch reinen, fast aseptisch anmutenden, mehrere Ebenen umfassenden Fertigungsstraßen. 12.000 Menschen fertigen hier verschiedene Airbus-Modelle. Schließlich, die Füße taten fast schon weh, faszinierte uns der Anblick des weltgrößten und schwersten Passagierflugzeuges, der A-380. Die Darstellung der vielen unterschiedlichen luxuriösen Inneneinrichtungen mit Dusche (!) und teils an Gelsenkirchener Barock erinnernden Möbel erlaubte einen Blick auf den Geschmack potenter Kunden des Mittleren Ostens. Allerdings wird auch den Fluggästen der „Holzklasse“ auf 2 Decks ein großzügigeres Platzangebot gemacht. Besonders beeindruckte uns die kombinierte Nutzung der Fertigungshalle, wobei ein kleinerer Airbus mühelos unter den Tragflächen des A-380 fast schon verschwand. Mit wehmütiger Stimme erklärte uns der Werksführer, daß wegen der hohen Betriebskosten dieses auch bei den Piloten beliebte Wunderwerk der Technik unwirtschaftlich sei und der Weiterbau nicht fortgesetzt wird. Vollgefüllt mit Daten, Zahlen und Eindrücken schierer Größe verließen wir das Werk und landeten zum Mittagessen in der speisefischbestimmten „Finkenwerder Landungsbrücke“.

 

Ein schöner Tag bei Airbus in Hamburg - Foto Dirk Parchmann

 

Auf der Elbfähre unterhielten wir uns angeregt über die 3-stündige Werksführung und

genossen dabei den Anblick der sich nähernden City mit der im Sonnenschein funkelnden „Elphi“.

(Hans-Werner Schicke)

Mut zum Glauben – XXL-Jubiläum in St. Michael

 

03.02.2019 - Der Gründungsinitiator des Fördervereins der katholischen Gemeinde St. Michael Schwarzenbek Pastor i.R. Karl Josef Weber feierte am Sonntag, 03.02.2019, in seiner „alten“ Gemeinde mit nahezu 270 Gemeindemitgliedern und Gästen sein 50-jähriges Priester-Jubiläum.
Pastor Weber wirkte von 2003 bis 2013 sehr segensreich in der katholischen Gemeinde St. Michael, ehe er sich entschloss, seinen Lebensabend im Heimatbistum Essen zu verbringen. Sein Wirken in dieser Gemeinde hat bis heute Bestand: Er schuf Strukturen, stärkte die Selbständigkeit und forcierte die Gründung des Fördervereins St. Michael, der bis heute erfolgreich die Gemeinde finanziell stabilisiert.

 

Pastor i.R. Karl Josef Weber feiert sein 50-jähriges Priesterjubiläum in St. Michael - Foto Dirk Parchmann

 

In seiner Predigt betonte er die damals vorgefundene Selbstständigkeit dieser Gemeinde und machte Mut zum Weitermachen im Glauben.

 

Pastor i.R. Karl Josef Weber mit einigen aktiven und ehemaligen Messdienern – viele reisten extra von weit an - Foto Dirk Parchmann

 

Nach dem feierlichen Hochamt mit rd. 20 Ministranten und Ministrantinnen mit Chor und Kirchenband verweilten anschließend noch 120 Personen in den Gemeinde-Räumlichkeiten bei einem von der Männerrunde organisierten Brunch mit vielen interessanten und kurzweiligen Gesprächen.

 

Viele Gemeindemitglieder trugen zu einem leckeren Buffet bei - Foto Dirk Parchmann

 

Für alle war dies ein wunderbares und gelungenes Fest. Dank gilt all den Unterstützern und Helfern, die dazu beigetragen haben.

(Winfried Hofacker)

Dank dem Ehrenamt in der Katholischen Gemeinde St. Michael Schwarzenbek

 

18.01.2019 - Am Freitag, den 18.01.2019, fand ein Dankgottesdienst mit Pfarrer Ulrich Weikert für die rd. 70 ehrenamtlich tätigen Gemeindemitglieder der katholischen Gemeinde St. Michael Schwarzenbek statt.
Neben einem herzlichen Dank stellte Pfarrer Ulrich Weikert die Wichtigkeit des Ehrenamtes in der Gemeinde heraus. Ohne die Ehrenamtlichen wären viele Aufgaben und Veranstaltungen so nicht möglich.

 

rd. 70 Ehrenamtliche in der katholischen Gemeinde St. Michael Schwarzenbek - Foto Dirk Parchmann

 

Derzeit halten rund 140 ehrenamtlich Tätigen das Gemeindeleben am Laufen. Rund 30 Messdiener, 16 Kommunionhelfer, über 10 Lektoren, 4 Gottesdienstbeauftragte, rd. 30 Chormitglieder, 8 Bandmitglieder und 8 Küster kümmern sich darum, dass die zwei Gottesdienste pro Woche einen würdigen Rahmen erhalten.
Darüber hinaus gibt es 4 Katecheten.
Im Kirchenvorstand engagieren sich 5 Ehrenamtliche, 3 weitere im Ortspastoralrat; 4 gehören dem Pfarrgemeinderat an, 2 vertreten die Gemeinde auf dem Weg zum Pastoralen Raum Bille-Elbe-Sachsenwald im Gemeinsamen Ausschuss und in der Lenkungsgruppe und einer bereits im designierten Kirchenvorstand der neuen Pfarrei Heilige Elisabeth. Darüber hinaus kümmert sich je eine Person um das Internet, die Öffentlichkeitsarbeit, das Mitmachbuch der Gemeinde und die Männerrunde.
Weitere unterstützen bei folgenden Aktivitäten: Kirchencafé (mindestens 12), Seniorenkreis (2), Seniorenbesuchsdienst (2), Familiengottesdienste und Kinderkirche (4), Krippenbau (2), Pfarrfamilienkreis (2), Ruhe-und-Rotwein-Gruppe (2), Sternsingen (2), Gesprächskreis Freude am Glauben (2) und Gartengruppe (4).
Nicht zu vergessen ist das Engagement des Fördervereins mit seinen rund 50 Mitgliedern.

 

Pfarrer Ulrich Weikert (2 v.l. und Gemeindereferentin Simone Plengemeyer 3. v.l. ehrten das Engagement der Vertreter im Pfarrgemeinderat: hier Gudrun Parchmann 1 v.l. und Sabine Bartz 4 v.l. – Foto Dirk Parchmann)

 

 

Herr Winfried Hofacker, als Vorsitzender des Fördervereins der Katholischen Gemeinde St. Michael Schwarzenbek, ehrte dieses Jahr besonders die Messdiener, die durch hohes Engagement die Gemeinde maßgeblich mit unterstützen.

 

Herr Winfried Hofacker, als Vorsitzender des Fördervereins der Katholischen Gemeinde St. Michael Schwarzenbek, ehrte dieses Jahr besonders die Messdiener, die durch hohes Engagement die Gemeinde maßgeblich mit unterstützen.

(Dirk Parchmann)

Sternsinger wieder unterwegs * Wir gehören zusammen *

 

06.01.2019 - Am Sonntag, 6. Januar, zogen 32 Kinder nach dem Gottesdienst mit über 210 Teilnehmern in der katholischen Gemeinde St. Michael am Haselgrund 1 gegen 10.30 Uhr aus, um in den Gewändern der Heiligen Drei Könige die Segenswünsche an mehr als 170 Familien in Schwarzenbek und der Umgebung zu überbringen. Hierbei nahmen auch viele evangelische Mitchristen als Sternsinger teil.

 

Die Sternsinger tragen das Thema der diesjährigen Aktion selbst vor - Foto Dirk Parchmann

In diesem Jahr heißt das Motto der Sternsinger Aktion: „Wir gehören zusammen – in Peru und weltweit“. 2019 geht's um Kinder mit Behinderungen. Das Schwerpunktland ist in diesem Jahr Peru.
Das Thema der diesjährigen Sammlung der Sternsinger wurde im Rahmen einer Familienmesse gestaltet. Das Motto „Wir gehören zusammen – in Peru und weltweit“ wurde mit den einzelnen Buchstaben des Landes Peru wie folgt vorgestellt:
P wie „Peru“, Peru steht in diesem Jahr im Mittelpunkt der Aktion. Besonders schauen wir dort auf Kinder, die mit einer geistigen oder körperlichen Behinderung aufwachsen.
E wie „Einzigartig“: „Ich bin einzigartig“, sagt Romy, ein Mädchen aus Peru. Romy lebt mit einer Behinderung. Das Leben mit einer Behinderung ist in Peru und in vielen armen Ländern sehr schwer: Oft bekommen behinderte Kinder nicht die Hilfe, die sie brauchen, und können nicht in die Schule gehen. Wir setzen uns dafür ein, dass behinderte Kinder überall in der Gesellschaft mitmachen können. Damit kein Kind sagen muss: „Ich bin behindert“, sondern wie Romy sagen kann: „Ich bin einzigartig.“
R wie „Regen“: Regen, Schnee oder Eis? Davon lassen wir uns nicht behindern. Wir machen uns auf den Weg und bringen den Segen Gottes zu den Menschen, denn seine Nähe soll zu allen Menschen kommen. Segen bringen – Segen sein – so gehen wir nun wieder los und schreiben über die Türen: 20 * C + M + B + 19
U wie „Unser Motto“: Unser Motto in diesem Jahr heißt: „Wir gehören zusammen – in Peru und weltweit“.

Kaplan Ferdinand Moskopf segnete im Gottesdienst die Sternsinger vor ihrem Auszug. Der Familie Kemmerling aus der Gemeinde, sowie allen Helfern und Unterstützern wurde insbesondere für ihren ehrenamtlichen Einsatz in der Vorbereitung und Durchführungsplanung der vielen Besuche bei dieser Aktion gedankt.

 

Kaplan Ferdinand Moskopf (3. Reihe Mitte) mit den diesjährigen über 30 Sternsingern der katholischen Gemeinde St. Michael Schwarzenbek --Foto Dirk Parchmann
Ein Sternsinger schreibt den Segensspruch 20*C+M+B+19 über die Haustür - Foto Dirk Parchmann

Aufgeteilt auf mehrere Gruppen hatten die Sternsinger den gesamten Sonntag Familien, Gemeindemitglieder und andere, die um einen Besuch der Sternsinger gebeten hatten, besucht und dabei den Segensspruch "20*C+M+B+19" als Abkürzung für die lateinischen Worte "christus mansionem benedicat" ("Christus segne dieses Haus") hinterlassen.
Der Brauch des Sternsingens um das Dreikönigsfest am 6. Januar lehnt sich an eine biblische Geschichte aus dem Matthäusevangelium an. „Magier aus dem Osten“ später als drei Könige bezeichnet, folgen einem besonderen Stern. Sie vermuten, dass der Stern sie zu einem neu geborenen König führt.
Sie kommen nach Bethlehem, finden das Kind in der Krippe und legen ihm königliche Gaben zu Füßen: Weihrauch, Myrrhe und Gold.

 

über 30 Sternsingern in 2019 der katholischen Gemeinde St. Michael Schwarzenbek - Foto Dirk Parchmann

 

Im diesem Jahr spendeten die von den Kindern besuchten Bürger rd. 4500 Euro.

 

Sternsinger beim Neujahrsempfang 2019 der Stadt Schwarzenbek - Foto Dirk Parchmann

 

 

Ihren weiteren  Auftritt hatten die Sternsinger beim Neujahrsempfang der Stadt Schwarzenbek am Samstag den 19. Januar.

(Dirk Parchmann)

St. Michael – Neujahrsempfang 2019 - Warum leben wir mit Glauben besser?

 

01.01.2019 – Die katholische Gemeinde St. Michael Schwarzenbek lud traditionell am Dienstag den 01.01.2019 zum Neujahrsempfang ein.
In der vorangegangenen Gottesdienstfeier um 18:00 Uhr griff Pfarrer Ulrich Weikert u.a. den Gedanken auf: "Welche Erfahrungen machen wir mit unserem Glauben? Warum leben wir mit unserem Glauben besser?“.

 

Reger Austausch beim anschließenden Neujahrsempfang zwischen Jung und Alt im Gemeindehaus – Foto Dirk Parchmann

 

Der anschließende Neujahrsempfang wurde genutzt, um in geselliger Runde Erlebnisse der Feiertage auszutauschen und natürlich auch gute Wünsche für das Jahr 2019 persönlich auszusprechen.
Am 26. Mai 2019 wird die Gemeinde St. Michael Schwarzenbek als eigenständige Gemeinde von der jetzigen Pfarrei St. Benedikt in die neue Pfarrei Heilige Elisabeth in den Pastoralen Raum Bille-Elbe-Sachsenwald übergehen. Auch viele Fragen des Überganges und die Gestaltung des Umbruches beschäftigten die Teilnehmer.

(Dirk Parchmann)

 

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21493 Schwarzenbek

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