Katholische Gemeinde St. Michael
Katholische Gemeinde St. Michael

Aktuelles

Katholische Gemeinde St. Michael lud herzlich zum Weltgebetstag ein

 

Am 01. März um 19:00 Uhr waren alle Menschen rund um den Globus eingeladen an

einem Tisch zu sitzen und Platz zu machen, besonders für die, die niemand auf dem Schirm hatte.

 

offizielles Plakat www.weltgebetstag.de

 

Unter diesem Motto lud die katholische Gemeinde St. Michael Schwarzenbek am Freitag, den 1.März 2019, um 19:00 Uhr zu einer Andacht im Gemeindesaal, im Haselgrund 1, ein.
Anschließend gab es, in geselliger Runde, kulinarische Kostproben aus Slowenien.


Im Gleichnis vom Festmahl (Lk 14,13-24) wird immer wieder und immer neu eingeladen: Da gab es offen bar schon vor Beginn der Geschichte eine „Save the Date“-Einladung. Aber als der Diener loszieht, um den Gästen zu sagen „Kommt, alles ist bereit“, haben sie etwas Besseres und Einträglicheres vor. Dann beginnt eine ganz neue Einladungsrunde: Nun werden alle angesprochen, und gerade die, mit denen keiner rechnet und von denen nichts zu erwarten ist: Arme, Lahme und Blinde. Aber selbst nach dieser dritten Einladung heißt es: Es ist noch Platz! In Europa (bei uns und in Slowenien) ist das eine durchaus politische Stellungnahme. Obwohl alle kommen dürfen, ist immer noch Platz am Tisch – weil Gottes Gastfreundschaft und Großherzigkeit unser Vorstellungsvermögen übersteigen.


Das wollten auch wir uns für den Weltgebetstag 2019 zum Vorbild nehmen. Angestoßen von den Frauen aus Slowenien, möchten wir uns auf den Weg machen, eine Kirche zu werden, in der mehr Platz ist und alle mit am Tisch sitzen. Dafür feierten wir den Weltgebetstag 2019 „Kommt, alles ist bereit".

(Gudrun Parchmann)

 

Männerrunde St. Michael Schwarzenbek auf irdischem Höhenflug


23.02.2019 - Wohl jedermann ist schon mit dem Flugzeug gereist, womöglich in einem Airbus. Darin wird man zuweilen sehr beengt untergebracht, was die Gelegenheit zu direkter, intensiver Aufnahme sozialer Kontakte mit rechten und linken Sitznachbarn stark erleichtert. Sportlich kann es werden, wenn die eigenen Knie nur mühsam und krampfhaft vom Drücken in die Rückenlehne des vorderen Fluggastes  abgehalten werden müssen. Diese pauschaulen Einschränkungen erleidet man gern stundenlang und tröstet sich einstweilen mit der Vorfreude auf die Karibik oder eben auf „Malle‘s“ Strand-Sangria. Das die Einpferchung an Bord der Flieger auch anders gelöst werden kann, wurde Teilnehmern der Männerrunde mit Gästen während eines Besuch des Airbus-Werks in Hamburg.Finkenwerder deutlich. Mit dem Bus und zu Fuß gings über große Teile des weitläufigen Werftgeländes unmittelbar an der Elbe. Dutzende halbfertige Flugzeuge parkten im Freien, teilweise unlackiert. Großvolumige Segmente, die per Transportflugzeug, der  bekannten „Beluga“ oder auch per Seetransport aus anderen europäischen Ländern zum Zusammenbau eines Flugzeuges angeliefert werden, füllten die jeweils 30 – 40m hohen, mehr als einige Fußballfelder umfassenden Montagehallen. Überraschend die penibel aufgeräumten, klinisch reinen, fast aseptisch anmutenden, mehrere Ebenen umfassenden Fertigungsstraßen. 12.000 Menschen fertigen hier verschiedene Airbus-Modelle. Schließlich, die Füße taten fast schon weh, faszinierte uns der Anblick des weltgrößten und schwersten Passagierflugzeuges, der A-380. Die Darstellung der vielen unterschiedlichen luxuriösen Inneneinrichtungen mit Dusche (!) und teils an Gelsenkirchener Barock erinnernden Möbel erlaubte einen Blick auf den Geschmack potenter Kunden des Mittleren Ostens. Allerdings wird auch den Fluggästen der „Holzklasse“ auf 2 Decks ein großzügigeres Platzangebot gemacht. Besonders beeindruckte uns die kombinierte Nutzung der Fertigungshalle, wobei ein kleinerer Airbus mühelos unter den Tragflächen des A-380 fast schon verschwand. Mit wehmütiger Stimme erklärte uns der Werksführer, daß wegen der hohen Betriebskosten dieses auch bei den Piloten beliebte Wunderwerk der Technik unwirtschaftlich sei und der Weiterbau nicht fortgesetzt wird. Vollgefüllt mit Daten, Zahlen und Eindrücken schierer Größe verließen wir das Werk und landeten zum Mittagessen in der speisefischbestimmten „Finkenwerder Landungsbrücke“.

 

Ein schöner Tag bei Airbus in Hamburg - Foto Dirk Parchmann

 

Auf der Elbfähre unterhielten wir uns angeregt über die 3-stündige Werksführung und

genossen dabei den Anblick der sich nähernden City mit der im Sonnenschein funkelnden „Elphi“.

(Hans-Werner Schicke)

Mut zum Glauben – XXL-Jubiläum in St. Michael

 

03.02.2019 - Der Gründungsinitiator des Fördervereins der katholischen Gemeinde St. Michael Schwarzenbek Pastor i.R. Karl Josef Weber feierte am Sonntag, 03.02.2019, in seiner „alten“ Gemeinde mit nahezu 270 Gemeindemitgliedern und Gästen sein 50-jähriges Priester-Jubiläum.
Pastor Weber wirkte von 2003 bis 2013 sehr segensreich in der katholischen Gemeinde St. Michael, ehe er sich entschloss, seinen Lebensabend im Heimatbistum Essen zu verbringen. Sein Wirken in dieser Gemeinde hat bis heute Bestand: Er schuf Strukturen, stärkte die Selbständigkeit und forcierte die Gründung des Fördervereins St. Michael, der bis heute erfolgreich die Gemeinde finanziell stabilisiert.

 

Pastor i.R. Karl Josef Weber feiert sein 50-jähriges Priesterjubiläum in St. Michael - Foto Dirk Parchmann

 

In seiner Predigt betonte er die damals vorgefundene Selbstständigkeit dieser Gemeinde und machte Mut zum Weitermachen im Glauben.

 

Pastor i.R. Karl Josef Weber mit einigen aktiven und ehemaligen Messdienern – viele reisten extra von weit an - Foto Dirk Parchmann

 

Nach dem feierlichen Hochamt mit rd. 20 Ministranten und Ministrantinnen mit Chor und Kirchenband verweilten anschließend noch 120 Personen in den Gemeinde-Räumlichkeiten bei einem von der Männerrunde organisierten Brunch mit vielen interessanten und kurzweiligen Gesprächen.

 

Viele Gemeindemitglieder trugen zu einem leckeren Buffet bei - Foto Dirk Parchmann

 

Für alle war dies ein wunderbares und gelungenes Fest. Dank gilt all den Unterstützern und Helfern, die dazu beigetragen haben.

(Winfried Hofacker)

Dank dem Ehrenamt in der Katholischen Gemeinde St. Michael Schwarzenbek

 

18.01.2019 - Am Freitag, den 18.01.2019, fand ein Dankgottesdienst mit Pfarrer Ulrich Weikert für die rd. 70 ehrenamtlich tätigen Gemeindemitglieder der katholischen Gemeinde St. Michael Schwarzenbek statt.
Neben einem herzlichen Dank stellte Pfarrer Ulrich Weikert die Wichtigkeit des Ehrenamtes in der Gemeinde heraus. Ohne die Ehrenamtlichen wären viele Aufgaben und Veranstaltungen so nicht möglich.

 

rd. 70 Ehrenamtliche in der katholischen Gemeinde St. Michael Schwarzenbek - Foto Dirk Parchmann

 

Derzeit halten rund 140 ehrenamtlich Tätigen das Gemeindeleben am Laufen. Rund 30 Messdiener, 16 Kommunionhelfer, über 10 Lektoren, 4 Gottesdienstbeauftragte, rd. 30 Chormitglieder, 8 Bandmitglieder und 8 Küster kümmern sich darum, dass die zwei Gottesdienste pro Woche einen würdigen Rahmen erhalten.
Darüber hinaus gibt es 4 Katecheten.
Im Kirchenvorstand engagieren sich 5 Ehrenamtliche, 3 weitere im Ortspastoralrat; 4 gehören dem Pfarrgemeinderat an, 2 vertreten die Gemeinde auf dem Weg zum Pastoralen Raum Bille-Elbe-Sachsenwald im Gemeinsamen Ausschuss und in der Lenkungsgruppe und einer bereits im designierten Kirchenvorstand der neuen Pfarrei Heilige Elisabeth. Darüber hinaus kümmert sich je eine Person um das Internet, die Öffentlichkeitsarbeit, das Mitmachbuch der Gemeinde und die Männerrunde.
Weitere unterstützen bei folgenden Aktivitäten: Kirchencafé (mindestens 12), Seniorenkreis (2), Seniorenbesuchsdienst (2), Familiengottesdienste und Kinderkirche (4), Krippenbau (2), Pfarrfamilienkreis (2), Ruhe-und-Rotwein-Gruppe (2), Sternsingen (2), Gesprächskreis Freude am Glauben (2) und Gartengruppe (4).
Nicht zu vergessen ist das Engagement des Fördervereins mit seinen rund 50 Mitgliedern.

 

Pfarrer Ulrich Weikert (2 v.l. und Gemeindereferentin Simone Plengemeyer 3. v.l. ehrten das Engagement der Vertreter im Pfarrgemeinderat: hier Gudrun Parchmann 1 v.l. und Sabine Bartz 4 v.l. – Foto Dirk Parchmann)

 

 

Herr Winfried Hofacker, als Vorsitzender des Fördervereins der Katholischen Gemeinde St. Michael Schwarzenbek, ehrte dieses Jahr besonders die Messdiener, die durch hohes Engagement die Gemeinde maßgeblich mit unterstützen.

 

Herr Winfried Hofacker, als Vorsitzender des Fördervereins der Katholischen Gemeinde St. Michael Schwarzenbek, ehrte dieses Jahr besonders die Messdiener, die durch hohes Engagement die Gemeinde maßgeblich mit unterstützen.

(Dirk Parchmann)

Sternsinger wieder unterwegs * Wir gehören zusammen *

 

06.01.2019 - Am Sonntag, 6. Januar, zogen 32 Kinder nach dem Gottesdienst mit über 210 Teilnehmern in der katholischen Gemeinde St. Michael am Haselgrund 1 gegen 10.30 Uhr aus, um in den Gewändern der Heiligen Drei Könige die Segenswünsche an mehr als 170 Familien in Schwarzenbek und der Umgebung zu überbringen. Hierbei nahmen auch viele evangelische Mitchristen als Sternsinger teil.

 

Die Sternsinger tragen das Thema der diesjährigen Aktion selbst vor - Foto Dirk Parchmann

In diesem Jahr heißt das Motto der Sternsinger Aktion: „Wir gehören zusammen – in Peru und weltweit“. 2019 geht's um Kinder mit Behinderungen. Das Schwerpunktland ist in diesem Jahr Peru.
Das Thema der diesjährigen Sammlung der Sternsinger wurde im Rahmen einer Familienmesse gestaltet. Das Motto „Wir gehören zusammen – in Peru und weltweit“ wurde mit den einzelnen Buchstaben des Landes Peru wie folgt vorgestellt:
P wie „Peru“, Peru steht in diesem Jahr im Mittelpunkt der Aktion. Besonders schauen wir dort auf Kinder, die mit einer geistigen oder körperlichen Behinderung aufwachsen.
E wie „Einzigartig“: „Ich bin einzigartig“, sagt Romy, ein Mädchen aus Peru. Romy lebt mit einer Behinderung. Das Leben mit einer Behinderung ist in Peru und in vielen armen Ländern sehr schwer: Oft bekommen behinderte Kinder nicht die Hilfe, die sie brauchen, und können nicht in die Schule gehen. Wir setzen uns dafür ein, dass behinderte Kinder überall in der Gesellschaft mitmachen können. Damit kein Kind sagen muss: „Ich bin behindert“, sondern wie Romy sagen kann: „Ich bin einzigartig.“
R wie „Regen“: Regen, Schnee oder Eis? Davon lassen wir uns nicht behindern. Wir machen uns auf den Weg und bringen den Segen Gottes zu den Menschen, denn seine Nähe soll zu allen Menschen kommen. Segen bringen – Segen sein – so gehen wir nun wieder los und schreiben über die Türen: 20 * C + M + B + 19
U wie „Unser Motto“: Unser Motto in diesem Jahr heißt: „Wir gehören zusammen – in Peru und weltweit“.

Kaplan Ferdinand Moskopf segnete im Gottesdienst die Sternsinger vor ihrem Auszug. Der Familie Kemmerling aus der Gemeinde, sowie allen Helfern und Unterstützern wurde insbesondere für ihren ehrenamtlichen Einsatz in der Vorbereitung und Durchführungsplanung der vielen Besuche bei dieser Aktion gedankt.

 

Kaplan Ferdinand Moskopf (3. Reihe Mitte) mit den diesjährigen über 30 Sternsingern der katholischen Gemeinde St. Michael Schwarzenbek --Foto Dirk Parchmann
Ein Sternsinger schreibt den Segensspruch 20*C+M+B+19 über die Haustür - Foto Dirk Parchmann

Aufgeteilt auf mehrere Gruppen hatten die Sternsinger den gesamten Sonntag Familien, Gemeindemitglieder und andere, die um einen Besuch der Sternsinger gebeten hatten, besucht und dabei den Segensspruch "20*C+M+B+19" als Abkürzung für die lateinischen Worte "christus mansionem benedicat" ("Christus segne dieses Haus") hinterlassen.
Der Brauch des Sternsingens um das Dreikönigsfest am 6. Januar lehnt sich an eine biblische Geschichte aus dem Matthäusevangelium an. „Magier aus dem Osten“ später als drei Könige bezeichnet, folgen einem besonderen Stern. Sie vermuten, dass der Stern sie zu einem neu geborenen König führt.
Sie kommen nach Bethlehem, finden das Kind in der Krippe und legen ihm königliche Gaben zu Füßen: Weihrauch, Myrrhe und Gold.

 

über 30 Sternsingern in 2019 der katholischen Gemeinde St. Michael Schwarzenbek - Foto Dirk Parchmann

 

Im diesem Jahr spendeten die von den Kindern besuchten Bürger rd. 4500 Euro.

 

Sternsinger beim Neujahrsempfang 2019 der Stadt Schwarzenbek - Foto Dirk Parchmann

 

 

Ihren weiteren  Auftritt hatten die Sternsinger beim Neujahrsempfang der Stadt Schwarzenbek am Samstag den 19. Januar.

(Dirk Parchmann)

St. Michael – Neujahrsempfang 2019 - Warum leben wir mit Glauben besser?

 

01.01.2019 – Die katholische Gemeinde St. Michael Schwarzenbek lud traditionell am Dienstag den 01.01.2019 zum Neujahrsempfang ein.
In der vorangegangenen Gottesdienstfeier um 18:00 Uhr griff Pfarrer Ulrich Weikert u.a. den Gedanken auf: "Welche Erfahrungen machen wir mit unserem Glauben? Warum leben wir mit unserem Glauben besser?“.

 

Reger Austausch beim anschließenden Neujahrsempfang zwischen Jung und Alt im Gemeindehaus – Foto Dirk Parchmann

 

Der anschließende Neujahrsempfang wurde genutzt, um in geselliger Runde Erlebnisse der Feiertage auszutauschen und natürlich auch gute Wünsche für das Jahr 2019 persönlich auszusprechen.
Am 26. Mai 2019 wird die Gemeinde St. Michael Schwarzenbek als eigenständige Gemeinde von der jetzigen Pfarrei St. Benedikt in die neue Pfarrei Heilige Elisabeth in den Pastoralen Raum Bille-Elbe-Sachsenwald übergehen. Auch viele Fragen des Überganges und die Gestaltung des Umbruches beschäftigten die Teilnehmer.

(Dirk Parchmann)

 

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21493 Schwarzenbek

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