Katholische Gemeinde St. Michael
Katholische Gemeinde St. Michael

Aktuelles in 2020

Wieder öffentliche Gottesdienste!

 

"Wir freuen uns, wieder Gottesdienste mit der Gemeinde feiern zu können,“ so Pfarrer Markus Diederich, „und laden alle, die nicht erkrankt oder auf andere Weise gefährdet sind, dazu ein!“
 
Aufgrund der Abstandsregeln sind die Teilnehmerzahlen der Gottesdienste begrenzt.
 
Den Einlaß und die Platzzuweisung regeln vor und in jeder Kirche vom jeweiligen Gemeindeteam benannte Ordner.

 

Eine vorherige Anmeldung ist möglich unter:

 

https://doodle.com/poll/45asfirnih4ksc6x

 

 

Fall dies micht möglich ist, erhalten alle vor der Kirche Wartenden, die wegen der Begrenzung nicht teilnehmen können, eine Reservierungskarte für einen nächsten Gottesdienst.
 
Die Höchstzahl Gottesdienstbesucher incl. Zelebranten und andere Dienste ist in der Kirche St.Michael auf 36 begrenzt.

 

Die Gottesdienste finden jeweils Sonntags um 09:30 Uhr und 11:15 Uhr (1. Sonntag im Monat) statt, in der Woche am Dienstag um 09:00 Uhr.

 


Ein Mund- und Nasenschutz und das eigene Gotteslob für gemeinsame Gebete sind für die Teilnahme wichtig und daher mitzubringen.
 
Alles weiter zu Beachtende findet sich in den Regelungen für öffentliche Gottesdienste und Veranstaltungen im Erzbistum Hamburg.
 
Weitere den Ablauf in Ihrer Kirche betreffende Informationen erhalten Sie bei Bedarf in Ihrem Gemeindebüro oder bei Ihrem Gemeindeteam.

(Pfarrer Markus Diederich)
 
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Familientreffen im Mai 2020

Liebe Familien, in den nächsten Wochen möchten wir Euch zu kleinen „Sonntagstreffen“ für Familien einladen – in unseren verschiedenen Kirchen.

Diese kurzen Treffen (ca. 30-45 min) können vielleicht eine Station auf Eurem Wochenendspaziergang sein.

So sehen wir uns mal wieder, um miteinander zu erzählen und unseren Glauben zu teilen.

Der nächste Termin ist bei der katholischen Gemeinde St. Michael am 17.Mai 2020 um 14:00 Uhr im Haselgrund 1, 21439 Schwarzenbek.

(Simone Plengemeyer)

 

Programm Familientreffen im Mai

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Erstkommunion 2020

26.04.2020 - An diesem Sonntag wäre der Start der vielen Erstkommunionfeiern in unserer gesamten Pfarrei. Leider müssen wir die Feier dieses Festes noch auf unbekannt verschieben. Wir alle wissen den Grund dafür.


An diesem Sonntag würden 19 Kinder aus der Gemeinde St. Michael in Schwarzenbek zur Erstkommunion gehen. Als Zeichen, dass wir besonders an den Sonntagen,wo Erstkommunion wäre, an die Kinder und Familien denken, schicken die Erstkommunionkatechetinnen Andrea Zeh und Bernadett Fischer heute aus Schwarzenbek, einen Gruß an die Familien nach Hause.

 

Sie haben an der Osterkerze, die Kerzen für unsere Erstkommunionkinder entzündet und sie werden am Sonntag in der Kirche zur eigentlichen Gottesdienstzeit brennen.

 

(v.l.) Frau Andrea Zeh und Bernadett Fischer zünden Kerzen für die Kommunionkinder an - Foto Simone Plengemeyer

Wir denken ganz besonders an die Erstkommunionfamilien in der kommenden Zeit.
Verbunden im Gebet mit Kordula Petrausch und Simone Plengemeyer als Themenverantwortliche für die Erstkommunionvorbereitung.

(Simone Plengemeyer)

WIR FEIERN OSTERN 2020

 

12.04.2020 - Einige nutzen die offene Kirche zum persönlichen Gebet.

 

Heute ein Besucher: "Ich sah beim Vorbeifahren die offene Kirchentür und nutze die Gelegenheit zum Gebet. Herzlichen Dank für diese Möglichkeit."

(Fotos Dirk Parchmann)

 

  • Gemeinsam feiern wir den Einzug Jesu in Jerusalem.
     
  • Gemeinsam danken wir Jesus für seine Gegenwart in Brot und Wein.
     
  • Gemeinsam gedenken wir unter dem Kreuz des Leidens und Sterbens Jesu.
     
  • Gemeinsam erwarten und feiern wir die Auferstehung Jesu!

 

Wir versammeln uns dieses Jahr zwar nicht in unseren Kirchen, aber

wir können dennoch in diesem Tun unseren gemeinsamen Glauben feiern.

(Pfarrer Markus)

Flyer zu Ostern

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Osterkerze 2020 St. Michael Schwarzenbek

Osterkerze St. Michael 2020 - Foto Nicole Lange

04.04.2020 - Die diesjährige Osterkerze zeigt einen Kranz aus bunten Menschenfiguren, die um ein schwarzes Kreuz hängen.

Das Kreuz steht für unser Leid – das Kreuz, das wir zu tragen haben. Es ist nicht aus einem einzigen Stamm, es ist zerfasert. Unser Leid ist nicht das EINE Leid. Meist setzt es sich aus aus einer Vielzahl trauriger, verletzender, böser Momente zusammen. Sie alle sind unterschiedlich stark und belastend. Manches Leid wirft uns aus der Bahn, manches läuft nebenher mit, manches wird verdrängt.
Je älter wir werden, desto kostbarer sehen wir unsere Gesundheit. Wir sind nicht mehr so unverletzlich wie in unserer Jugend. Vielleicht haben sich zu dem Kneifen und Zwacken an einigen Stellen größere Schäden oder eine chronische Erkrankung eingeschlichen. Vielleicht stehen wir durch eine Krankheit am Ende unseres Lebens. Dies bei uns selbst oder bei einem geliebten Menschen zu erleben, beherrscht unseren Alltag.
Unser Job, unsere Möglichkeit, unser Leben zu finanzieren, ist so wichtig! Können wir diese Arbeit körperlich und geistig bewältigen? Wie ist das Klima bei unserer Arbeitsstelle? Verstehen wir uns mit den Kollegen und dem Chef? Werden wir und unsere Arbeit geschätzt?
Familie und Freunde sind unsere wichtigste Stütze – aber sie können auch als großes, schwarzes Leid über uns hängen. Streit, Trennung von Partnern, Eltern oder Kindern, Unverständnis und Intoleranz sind kaum zu ertragen.

Über dem tiefen Schwarz des Kreuzes hängt ein Kranz aus bunten Menschenfiguren.
Unsere Welt ist bunt – jeder von uns ist anders. Jeder hat Respekt und Höflichkeit verdient und kann sie selber spenden, denn für diese Spende braucht man kein Geld.
Ein Kranz hat keinen Anfang und kein Ende – er steht für den Zusammenhalt von uns Menschen. In der Familie, mit unseren Freunden, im Arbeitsalltag. Selbst mit Fremden ist Zusammenhalt möglich: Offenheit, Respekt und Höflichkeit, ohne Verurteilung auch in anstrengenden Situationen geben uns inneren Halt und Frieden. Verzeihen – dem anderen und sich selbst – schafft Frieden und Zusammenhalt.

Mit der Auferstehung von Jesus kehrt das Licht in die Welt zurück, die Dunkelheit zieht sich zurück.
Mit dem Licht Gottes werden wir stark genug, unser Kreuz zu tragen.

Mit der Auferstehung seines geliebten Sohnes verzeiht Gott uns unsere Verfehlungen.
Mit der Liebe Gottes zu uns werden wir stark genug, unseren Nächsten zu lieben.

Mit dem Licht und der Liebe Gottes können wir uns gegenseitig halten, unterstützen, respektieren, helfen, trösten – wir sind zusammen.

(Nicole Lange)

 

Esel Eddi begleitet zu Ostern

 

Ostern ist ein Fest, das sich entwickelt. Angefangen am Palmsonntag über Gründonnerstag und Karfreitag zum Osterfest hin – viele Familien sind es gewohnt, diesen Weg mit ihren Kindern gemeinsam zu gestalten.
Nun ist dieses Jahr bekanntlich alles etwas anders. Wir können nicht in unseren Kirchen zusammenkommen, um diese intensive Zeit und das Fest des Lebens gemeinsam zu feiern.

 

Esel Eddi begleitet zu Ostern – Foto Simone Plengemeyer

 

Darum gibt es ein besonderes Angebot für Kinder und Familien auf der Homepage der Pfarrei Heilige Elisabeth (www.pfarrei-heilige-elisabeth.de). Beginnend am Palmsonntag in Glinde führt Eddi, der Esel, durch die verschiedenen österlichen Feste. Unterstützt wird Eddi von Mitarbeiterinnen in der Familienpastoral, die den Inhalt der einzelnen Feste kindgemäß erschließen und Anregungen für die Gestaltung der Tage zuhause geben.
Die weiteren, jeweils ca. 14-15-minütigen Videos werden am Gründonnerstag, Karfreitag und am Vorabend des Osterfestes (ab 20.00 Uhr) auf der Homepage veröffentlicht.

(Simone Plengemeyer)

ELISABETH HILFT - Wir sind weiterhin für Sie da!

  • Wir sind für Sie da
  • Wir hören zu
  • Wir nehmen uns Zeit

 

Auch wenn alle Gottesdienste und Veranstaltungen

bis Ende April abgesagt sind, möchten wir in Beziehung bleiben und füreinander da sein. Jetzt erst recht!


Rufen Sie uns an, …

 

040/ 71 48 64 77 (täglich von 10 Uhr bis 20 Uhr)

 

  • wenn Sie Unterstützung im Alltag benötigen (z. B. Einkauf oder andere Erledigungen),
  • wenn Sie eine Sorge haben,
  • oder einfach mal mit jemand sprechen möchten
  • wenn Sie ein gemeinsames Gebet und einen Segen oder eine Gebetshilfe für zuhause wünschen.
     

Oder schreiben Sie uns an hilfe@pfarrei-heilige-elisabeth.de


Wenn Sie hierzu Ihre Unterstützung anbieten können, melden Sie sich auch gern bei uns!


Pfarrei Heilige Elisabeth,

Bille-Elbe-Sachsenwald
Reinbeker Weg 8,

21029 Hamburg

 

info@pfarrei-heilige-elisabeth.de


Gebet in der Coronakrise

(Johannes Hartl)


Herr,

wir bringen Dir alle Erkrankten und bitten um Trost und Heilung.

Sei den Leidenden nahe, besonders den Sterbenden. Bitte tröste jene, die jetzt trauern.


Schenke den Ärzten und Forschern Weisheit und Energie.

Den Politikern und Mitarbeitern der Gesundheitsämter Besonnenheit. Wir beten für alle, die in Panik sind. Alle, die von Angst überwältigt sind. Um Frieden inmitten des Sturms, um klare Sicht.

Wir beten für alle, die großen materiellen Schaden haben oder befürchten.


Guter Gott,

wir bringen Dir alle, die in Quarantäne sein müssen, sich einsam fühlen, niemanden umarmen können.

Berühre Du Herzen mit Deiner Sanftheit.Und ja, wir beten, dass diese Epidemie abschwillt,

dass die Zahlen zurückgehen,

dass Normalität wieder einkehren kann.


Mach uns dankbar für jeden Tag in Gesundheit.

Lass uns nie vergessen, dass das Leben ein Geschenk ist.

Dass wir irgendwann sterben werden und nicht alles kontrollieren können. Dass Du allein ewig bist.

Dass im Leben so vieles unwichtig ist, was oft so laut daherkommt. Mach uns dankbar für so vieles,

was wir ohne Krisenzeiten so schnell übersehen.


Wir vertrauen Dir.

Danke


Was uns verbinden kann,
auch wenn wir nicht in der Kirche zusammenkommen.


Jeden Tag um 18 Uhr läuten alle Kirchenglocken in unserer Region

und laden zum Gebet ein: Wo auch immer Sie sind, lassen Sie uns gemeinsam das Vater Unser beten – und gern noch das nebenstehende Gebet.


Täglich um 11 Uhr feiert unser Erzbischof Dr. Stefan Heße die Heilige Messe und diese wird über das Internet übertragen: https://www.youtube.com/user/RadioKircheHamburg


Jeden Sonntag laden wir ein zum gemeinsamen Gebet zuhause ein. Um 11 Uhr feiert ein Priester unserer Pfarrei die Heilige Messe für alle Gemeindemitglieder.

Hierzu können Sie gern Ihre Fürbitten senden an:

fuerbitten@pfarrei-heilige-elisabeth.de oder auch per Post.


Einen Impuls zu den Sonntagslesungen stellt unser Pastoralteam für jeden Sonntag zur Verfügung. Diesen finden Sie auf unserer Homepage www.pfarrei-heilige-elisabeth.de und in unseren Kirchen, oder wir schicken Ihnen diesen auch gern per E-Mail oder per Post zu.

Für Ihr persönliches Gebet und einen kleine Hausgottesdienst oder einen Gottesdienst mit Kindern zuhause finden Sie Anregungen unter: https://www.erzbistum-hamburg.de/In-Zeiten-von-Corona_Glaube-feiern

 

 

 
   

Kontaktdaten der pastoralen Mitarbeiter

Pfarrer Markus Diederich

040/ 714 864-60               

pfarrer@pfarrei-heilige-elisabeth.de

 

Pastor Dr. Jürgen Wätjer

040/ 714 864-61               

waetjer@pfarrei-heilige-elisabeth.de

 

Kaplan Ferdinand Moskopf (Ministranten und Jugend)

040/ 714 864-63               

moskopf@pfarrei-heilige-elisabeth.de

 

Diakon Jörg Kleinewiese (Seniorenpastoral)

040/ 714 864-65               

kleinewiese@pfarrei-heilige-elisabeth.de

 

Diakon Stefan Mannheimer (Liturgische Dienste & Familienpastoral)

040 / 714 864-66                                         

mannheimer@pfarrei-heilige-elisabeth.de

 

Diakon Andreas Petrausch

040 / 714 864-67              

a.petrausch@pfarrei-heilige-elisabeth.de

 

Gemeindereferentin Kordula Petrausch

(Erstkommunionvorbereitung & Glaubensvertiefung)

040 / 714 864-81              

petrausch@pfarrei-heilige-elisabeth.de

 

Gemeindereferentin Simone Plengemeyer

(Erstkommunionvorbereitung & Familienpastoral)

040 / 714 864-83              

plengemyer@pfarrei-heilige-elisabeth.de

 

Gemeindereferentin Christiana Zynda (Firmvorbereitung) 040 / 714 864-82                                         

zynda@pfarrei-heilige-elisabeth.de

 

Pastoraler Mitarbeiter Peter Beckwermert (‚Hilfe in sozialer Not‘)

040 / 714 864-85              

beckwermert@pfarrei-heilige-elisabeth.de

 

Krankenhausseelsorgerin Tina Maria Reisiger (Bethesda-Krankenhaus) 040/ 72 554-1038 reisiger@pfarrei-heilige-elisabeth.de

 

Unsere Pfarrbüros

 

bergedorf@pfarrei-heilige-elisabeth.de , Tel. 040/ 721 60 00
 

geesthacht@pfarrei-heilige-elisabeth.de , Tel. 04152/ 889 880
 

reinbek@pfarrei-heilige-elisabeth.deTel. 040/ 722 40 27

 

Wir unterstützen Sie gern in dieser schweren Zeit

und stehen Ihnen telefonisch für ein Gespräch zur Verfügung

- unsere Priester auch für eine Beichte (040/ 726 9118).

St. Michael Schwarzenbek – Kollekte für die Schwarzenbeker Tafel

10.03.2020 - Am Aschermittwoch sammelte die katholische Gemeinde St. Michael in Schwarzenbek für die Schwarzenbeker Tafel. Somit konnte am Dienstag den 10. März durch Pastor Dr. Jürgen Wätjer und Dirk Parchmann, Sprecher Gemeindeteam St. Michael, ein Scheck über 150 Euro an die Schwarzenbeker Tafel übergeben werden.

 

Übergabe des Schecks, v.l. Laura Paradowski, Martin Lenz, Dirk Parchmann, Pastor Dr. Jürgen Wätjer – Foto Gerhard Parchmann

 

Martin Lenz, Ansprechpartner der Schwarzenbeker Tafel, freute sich über diesen Beitrag. Er soll für einen Kühltresen verwendet werden, der auch für die Ausgabetage jeweils Mittwoch von 09:30 bis 10:30 Uhr und Freitag von 13:00 bis 14:00 Uhr der Schwarzenbeker Tafel dringend benötigt wird.


Im Anschluss wurde sich über Erfahrungen und die Arbeit in den entsprechenden Organisationen ausgetauscht. Die Wichtigkeit des ehrenamtlichen Engagements wurde betont. Ohne dies sei vieles in der heutigen Zeit so nicht mehr darstellbar.


Die nächste Spendenaktion St. Michael ist am Nikolaus geplant. Hier füllen die Kinder und Kirchenbesucher ihrerseits den Sack des Hl. Nikolaus mit Lebensmitteln, Süßigkeiten, Hygieneartikeln, um sie danach der Schwarzenbeker Tafel zur Verfügung zu stellen.

(Dirk Parchmann)

St. Michael – Familienmesse und anschließendem Fastenbier

Am Sonntag, 01. März feierte die Katholische Gemeinde St. Michael Schwarzenbek am ersten Fastensonntag eine Familienmesse. Kaplan Ferdinand Moskopf zelebrierte die Heilige Messe mit über 240 Gottesdienstbesuchern. Die Gemeindeband „Playing Mantes“ gestaltete auch mit rhythmischen Kirchenliedern die Messe.


Die Firmlinge hatten sich mit eingebracht und auch einige liturgische Dienste, wie zum Beispiel die Lesungen, übernommen.


Die Versuchung Jesus 40 Tage in der Wüste wurde durch ein kurzes Theaterstück, an aktuellen Beispielen der heutigen Zeit, nachempfunden. Es galt hier die Hausaufgaben zu machen und den vielen Ablenkungen und Versuchungen zu widerstehen.

Ein kleines Theaterstück zum Thema Fasten wurde während der Messe aufgeführt - Foto Dirk Parchmann

 

Kaplan Moskopf ergänzte zum Thema Fasten und Möglichkeiten der Umsetzung.

Anschließend lud die Männerrunde zum traditionellen Fastenbier ein.

 

(vl.) Matthias Mielke, Fritz Urbanitsch, Jürgen Zeh, Hans-Werner Schicke – servierten leckere Speisen – Foto Dirk Parchmann

 

Das Gemeindehaus war bis zum letzten Platz besetzt. Alle genossen die leckeren Speisen, die von vielen Gemeindemitgliedern gefertigt wurden.
In netter Gemeinschaft wurde sich zum Fasten und auch anderen Thema lebhaft ausgetauscht.
Allen Unterstützern gilt ein besonderer Dank. Ohne ihr ehrenamtliches Engagement wäre diese Feier so nicht möglich gewesen.

(Dirk Parchmann)

St. Michael - Heilige Messe in polnischer Sprache

Auch in diesem Jahr wird in der katholischen Gemeinde St. Michael, Haselgrund1 21493 Schwarzenbek, in der Fastenzeit eine heilige Messe in polnischer Sprache gefeiert.

Am 2. Fastensonntag den 08.03.2020 um 15:00 Uhr wird ein Pfarrer aus der polnischen Mission in Hamburg einen Gottesdienst in polnischer Sprache zelebrieren.
Ab 14:00 Uhr gibt es eine Beichtgelegenheit auf Polnisch. Alle, die sich hier angesprochen fühlen, sind herzlich eingeladen mitzufeiern.


Nach dem Gottesdienst gibt es ein gemütliches Beisammensein bei Kaffee und Kuchen im Gemeindehaus.

(Hanna Liedtke)

Dank dem Ehrenamt in der Katholischen Gemeinde St. Michael Schwarzenbek

31.01.2020 - Am Freitag, den 31.01.2020, fand ein Dankgottesdienst mit Kaplan Ferdinand Moskopf für die rd. 70 ehrenamtlich tätigen Gemeindemitglieder der katholischen Gemeinde St. Michael Schwarzenbek statt.


Dirk Parchmann, Sprecher des Gemeindeteams, dankte ebenso dem gesamten Team der Ehrenamtlichen. Der vielzählige Einsatz ist beispielgebend.
Neben einem herzlichen Dank stellte später Pfarrer Markus Diederich die Wichtigkeit des Ehrenamtes in der Gemeinde heraus. Ohne die Ehrenamtlichen wären viele Aufgaben und Veranstaltungen nicht möglich.

Pfarrer Markus Diederich (1.vr) dankte den rd. 70 Ehrenamtlichen in der katholischen Gemeinde St. Michael Schwarzenbek - Foto Dirk Parchmann

 

Herr Winfried Hofacker, Mitglied des Gemeindeteams und auch Vorsitzender des Fördervereins der Katholischen Gemeinde St. Michael Schwarzenbek, ehrte dieses Jahr besonders Frau Bernadett Fischer und Hans-Werner Schicke, die durch hohes Engagement die Gemeinde mit unterstützen.
Frau Hanna Liedtke, Mitglied des Gemeindeteams, leitete mit einem Impuls zum Essen ein.
In netten Gesprächsrunden wurde sich bis spät in den Abend weiter ausgetauscht und auch weitergehende Planungen für 2020 besprochen.


Derzeit halten rund 140 ehrenamtlich Tätige das Gemeindeleben am Laufen. Über 30 Messdiener, 18 Kommunionhelfer, über 10 Lektoren, 4 Gottesdienstbeauftragte, rd. 30 Chormitglieder, 8 Bandmitglieder und 8 Küster kümmern sich darum, dass die zwei Gottesdienste pro Woche einen würdigen Rahmen erhalten.
Darüber hinaus gibt es 4 Katecheten. Im Gemeindeteam sind 3 Personen tätig. Ebenso unterstützen 6 Themenverantwortliche. Im Kirchenvorstand engagiert sich 1 Ehrenamtlicher, 1 im Bauausschuss, 2 im Finanzausschuss und 2 weitere im Pfarrpastoralrat. Darüber hinaus kümmert sich je eine Person um das Internet, die Öffentlichkeitsarbeit, das Mitmachbuch der Gemeinde und die Männerrunde.
Weitere unterstützen bei folgenden Aktivitäten: Kirchencafé (mindestens 12),Seniorenkreis (4), Seniorenbesuchsdienst (2), Familiengottesdienste und Kinderkirche (4), Krippenbau (2), Pfarrfamilienkreis (2), Ruhe-und-Rotwein-Gruppe (2), Sternsingen (2), Kirchenschmuck (2), Gesprächskreis Freude am Glauben (2) und Gartengruppe (5).
Nicht zu vergessen ist das Engagement des Fördervereins mit seinen rund 50 Mitgliedern.

 

(Dirk Parchmann)

 

1. März 2020 - FASTENBIER  in  St. Michael in Schwarzenbek

 

Am Sonntag, dem 1. März 2020  um 12.15 Uhr nach dem Gottesdienst bittet die Männerrunde der Gemeinde am Haselgrund 1, wie es mittlerweile gute Tradition geworden ist, zu Fasten-bier vom Faß. Dazu werden deftige Schmankerln gereicht, nämlich warmer Leberkäse, Kraut-salat, heiße Würstchen und Brötchen.

 

Gar mancher mag es immer noch kaum glauben, daß unsere Gemeinde dem hehren Grundsatz: „Flüssiges bricht das Fasten nicht“ huldigt. Dar-überhinaus sind alle übrigen Fastenzeitsonntage aus der Fastenzeit herausgenommen, weil anderenfalls die biblischen 40-tägigen Fastentage um diese Tage überschritten  würden. Die geschichtliche Entwicklung des Brauchs, während der Fastenzeit im Mittelalter die Menschen trotz der dann besonders kargen Verpflegung durch kräftigende Getränke gesund zu erhalten, ist kurz umrissen:

 

Mönche hatten bereits im Mittelalter zur Nahrungsergänzung während des Fastens gehaltvolle und schmackhafte Biere getrunken. Diese werden bis in die Gegenwart schon seit 1378 unter anderem in Einbeck in der Nähe des westlichen Harzes gebraut. Im Jahre 1614 holte der Wittelsbacher Hof den Einbecker Braumeister an das herzogliche Hofbräuhaus München, wo dieser sein Braurezept weiter anwendete. Sehr bald wurde das Bier dort „Ainpöckisch“ genannt, eine auf bayerisch ehrende Herkunftsbezeichnung des Braumeisters. Im Laufe der Zeit erstand daraus der Name „Bockbier“.

Den frommen Ordensmenschen war sogar die päpstliche Erlaubnis zum Verkosten dieses Bieres erteilt worden. Wie das? Ein Faß „Ainpöckisch-Bier“, so die Legende, ließen die Mönche nach Rom bringen. Unterwegs während einiger Wochen und dabei vielfach durchgeschüttelt und schwankenden Temperaturen beim Alpentransit ausgesetzt, versauerte das Bier. Nachdem der Papst davon gekostet hatte, erteilte er unbesorgt die Schankerlaubnis, denn durch eine solche „Sauerbrühe“, dachte er, geriete das Seelenheil seiner Schäfchen im Norden nicht ins Schwanken. Soweit die Legende.

 

Ein etwaiger Einnahmeüberschuß unserer Aktion kommt dem Förderverein der Gemeinde St. Michael zu Gute. Dieser unterstützt wirkungsvoll verschiedene Vorhaben der Gemeinde, die im Zeichen knapper werdender Fremdmittel anders nicht finanziert werden könnten. Das gilt u.a. für Kinder-, Jugend- und Familienarbeit, Seniorenbetreuung, Bildungsangebote, kirchenmusikalische Tätigkeiten sowie die Instandhaltung und Ausgestaltung der Kirche sowie der Gemeindegebäude. Ein Faltblatt  mit Informationen zur Arbeit des Vereins liegt im Kircheneingang bereit.

(Hans-Werner Schicke)

 

Sternsinger wieder unterwegs *„Frieden! Im Libanon und weltweit“*

Am Sonntag, 05. Januar, zogen über 30 Kinder nach dem Gottesdienst in der katholischen Gemeinde St. Michael am Haselgrund 1 gegen 11:00 Uhr aus, um in den Gewändern der Heiligen Drei Könige die Segenswünsche an mehr als 150 Familien in Schwarzenbek und der Umgebung zu überbringen.
„Frieden! Im Libanon und weltweit“ – das ist das Motto dieses Jahr.
In der Familienmesse wurde den Themen Frieden und „Schwerter zu Pflugscharen machen“ nachgegangen.

 

Petra Ebel („symbolisch Engel mit Flügeln“) und Kaplan Ferdinand Moskopf gestalteten die Familienmesse – Foto Dirk Parchmann

 

Nicht nur Schwerter verletzen Menschen, es sind auch Worte und Taten. Diese wurden symbolisch in Friedenstauben verwandelt. So wurden durch einen symbolisch dargestellten Engel mit Flügeln z.B. Hass zur Liebe und Krieg zum Frieden verwandelt.

 

Die Sternsinger in der katholischen Gemeinde St. Michael Schwarzenbek vor ihrem Auszug zu den Familien - Foto Dirk Parchmann

 

Kaplan Ferdinand Moskopf (Foto 1.vr) segnete im Gottesdienst die Sternsinger vor ihrem Auszug. Im Gottesdienst erfolgte ebenso der Auftritt der Band.


Am Schluss wurde insbesondere den Sternsingern selbst, dem Vorbereitungsteam, den Unterstützern und auch den Eltern, die die Besuchstouren übernehmen gedankt.


Aufgeteilt auf mehrere Gruppen hatten die Sternsinger den gesamten Sonntag über Gemeindemitglieder und andere, die um einen Besuch der Sternsinger gebeten hatten, besucht und dabei den Segensspruch "20*C+M+B+20" als Abkürzung für die lateinischen Worte "christus mansionem benedicat" ("Christus segne dieses Haus") hinterlassen.

 

Der Brauch des Sternsingens um das Dreikönigsfest am 6. Januar lehnt sich an eine biblische Geschichte aus dem Matthäusevangelium an. „Magier aus dem Osten“ später als drei Könige bezeichnet, folgen einem besonderen Stern. Sie vermuten, dass der Stern sie zu einem neu geborenen König führt. Sie kommen nach Bethlehem, finden das Kind in der Krippe und legen ihm königliche Gaben zu Füßen: Weihrauch, Myrrhe und Gold.


Am Samstag waren Romi, Iva und Cäcilia schon unterwegs. Alle waren schon dreimal oder mehrfach dabei.

 

(v.l.) Romi, Iva und Cäcilia waren am Samstag schon als Sternsinger unterwegs – Foto Helena Kemmerling
Ein Sternsinger schreibt den Segensspruch 20*C+M+B+20 über die Haustür - Foto Dirk Parchmann

 

Im vergangenen Jahr spendeten die von den Kindern besuchten Bürger über 4500 Euro.


Ihren nächsten großen Auftritt haben die Sternsinger dann beim Neujahrsempfang der Stadt Schwarzenbek am Sonntag den 18. Januar.

(Dirk Parchmann)

 

St. Michael – Neujahrsempfang 2020  - Wie ist das mit den guten Vorsätzen?

01.01.2020 – Die katholische Gemeinde St. Michael Schwarzenbek lud traditionell am 01.01.2020 zum Neujahrsempfang ein.

In der vorangegangenen Gottesdienstfeier um 18:00 Uhr griff Kaplan Ferdinand Moskopf den Gedanken auf: "Warum setzen wir uns Vorsätze? Was wäre, wenn wir in der Stille der Stimme Gottes mehr Raum geben, was sie uns sagen will?“.

 

Kaplan Ferdinand Moskopf (1.vr) zelebrierte die Heilige Messe – anschließend erfolgte ein reger Austausch beim anschließenden Neujahrsempfang im Gemeindehaus – Foto Dirk Parchmann
Nette Gespräche und gute Laune – Foto Dirk Parchmann

 

Der anschließende Neujahrsempfang wurde genutzt, um in geselliger Runde Erlebnisse der Feiertage auszutauschen und natürlich auch gute Wünsche für das Jahr 2020 persönlich auszusprechen.

(Dirk Parchmann)

Hier finden Sie uns

Katholische Gemeinde St. Michael Schwarzenbek

Haselgrund 1

21493 Schwarzenbek

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+49 4151 22 78+49 4151 22 78

 

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